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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu F, G, H

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Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die Judenverfolgung thematisieren.

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Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den Holocaust und die NS-Verbrechen.

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Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

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Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

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Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

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Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

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Polnische Schülerinnen und Schüler sorgen durch die Restaurierung eines alten jüdischen Friedhofs für die Rückkehr der Erinnerung an die Ostbeskidischen Juden.

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Mannheimer Jugendliche konzipieren in einem Studienprojekt eine Ausstellung zur Erinnerung an die DeportationA Nazi euphemism for deportation. The forced relocation of Jews and Gypsies as well as Slavic native populations from their homes to other localities, usually to ghettos or concentration camps, labor camps and killing centers. Nazis referred to deportations as "evacuations" or "resettlements" to disguise this component of mass murder. der badischen Juden nach Gurs.

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Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in KonzentrationslagerAbbreviated as KZ. Prison in which political and religious dissidents, ethnic and racial opponents were involuntarily held. Before the end of World War II, the Germans set up several thousand such camps..

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Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

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Polnische Schülerinnen und Schüler nähern sich künstlerisch der jüdischen Geschichte ihres Wohnortes.

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Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

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Ein Beitrag zum Thema "Hilfe für Hamburger Juden im NS" beim Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte.

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Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

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Zur Diskussion

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In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

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Spiegelmanns "Maus", Crocis "AuschwitzA complex of concentration, labor and extermination camps located approximately 40 miles west of Cracow in Upper Silesia (Poland). Established in 1940 as a concentration camp, it became a killing center in 1942. Auschwitz I was the central camp. Auschwitz II, also known as Birkenau, was the killing center. Auschwitz III, or Monowitz, was the IG Farben labor camps, also known as BUNA. In addition, there were numerous subsidiary camps. Auschwitz was liberated by the Soviet Army on January 27, 1945." und Heuvels "die Suche" - warum es sinnvoll sein kann, Schülern den Holocaust durch Comics zu vermitteln.

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Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

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Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

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Ido Abram leitet aus dem Wissen um die unterschiedlichen Verstrickungen in die NS-Herrschaft eine Erziehung zur Empathie ab.

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Um Verständnis für sprachliche Unzulänglichkeiten wird gebeten. Die Nazis wollten nicht, der Verfasser konnte daher nicht, Deutsch lernen wie Goethe.

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Noa Mkayton skizziert die Anorderungen an ein zeitgemäßes Lernen über den Holocaust und das Konzept der deutschsprachigen Abteilung der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem.

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Christoph Kamissek über den „Generalplan Ost“ und das nationalsozialistische Kolonialprojekt in Europa.

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Astrid Messerschmidt diskutiert das Verhältnis des Umgangs mit NS- und Kolonialverbrechen.

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Annegret Ehmann fordert, den Holocaust nicht aus dem Kontext der Völkermorde und staatlichen Gewaltverbrechen im 20. Jahrhundert auszuklammern.

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Nancy Wagenknecht plädiert für eine Auseinandersetzung mit dem Gehalt und der Etablierung heterosexuelle Normen im historischen und politischen Lernen.

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Über die Verdrängung des Völkermords an RomaConsidered a pejorative collective term for Roma and Sinti. These nomadic people are believed to have come originally from northwest India, which they left for Persia in the first millennium A.D. Traveling mostly in small caravans, Roma and Sinti first appeared in western Europe after the fourteenth century. By the sixteenth century, they had settled in every country of Europe. It is estimated that between 250,000-500,000 Roma and Sinti perished in the gas chambers, concentration camps, ghettos, and mass executions of German-occupied Europe during World War II. und SintiThe predominant populace of Gypsies residing in Central Europe, especially in Germany. (See "Gypsies," "Roma") aus dem öffentlichen Bewusstsein und einen allmählichen Bewusstseinswandel.

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Wandel und Kontinuität von Schulgeschichtsbüchern vor dem Hintergrund politischer Einflussnahme.

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Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

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Rettergeschichten ermöglichen die Annäherung an die Geschichte des Holocaust aus einer Möglichkeitsform.

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Zur Vertiefung

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Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

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Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

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Ein Beispiel aus Ungarn für ein schulinternes Curriculum für Grundschule und Sekundarstufe

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Specifics

Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Lernort

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Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

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Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

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Das Berliner Museum "Blindenwerkstatt" berichtet von einer Rettungsaktion deutscher Jüdinnen und Juden anhand der Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt.

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Die MICC School simuliert in länderübergreifenden Schülerprojekten Verhandlungen des Internationalen Strafgerichtshofes.

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Die Berliner Gedenkstätte "Stille Helden" erinnert an Menschen, die während der NS-Zeit verfolgten Jüdinnen und Juden beistanden.

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Die Ausstellung "Crimes Against Humanity - An Exploration of Genocide and Ethnic Violence" thematisiert Ursachen und Folgen von Genoziden im 20. Jahrhundert.

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Helferinnen und Helfer im NS - die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Das Jugendbuch zum Schicksal eines RomaConsidered a pejorative collective term for Roma and Sinti. These nomadic people are believed to have come originally from northwest India, which they left for Persia in the first millennium A.D. Traveling mostly in small caravans, Roma and Sinti first appeared in western Europe after the fourteenth century. By the sixteenth century, they had settled in every country of Europe. It is estimated that between 250,000-500,000 Roma and Sinti perished in the gas chambers, concentration camps, ghettos, and mass executions of German-occupied Europe during World War II.-Mädchens im Nationalsozialismus kann mithilfe von kostenlosen Unterrichtsmaterialien bearbeitet werden.

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Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. “ und dessen didaktische Werkstatt vor.

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Ein Band des Reclam-Verlages versammelt literarische Erinnerungen von AuschwitzA complex of concentration, labor and extermination camps located approximately 40 miles west of Cracow in Upper Silesia (Poland). Established in 1940 as a concentration camp, it became a killing center in 1942. Auschwitz I was the central camp. Auschwitz II, also known as Birkenau, was the killing center. Auschwitz III, or Monowitz, was the IG Farben labor camps, also known as BUNA. In addition, there were numerous subsidiary camps. Auschwitz was liberated by the Soviet Army on January 27, 1945.-Überlebenden.

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Kostenloses Begleitmaterial zum Kinderbuch von Inge Deutschkron und Lukas Ruegenberg.

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Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

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Methodisch-didaktische Vorschläge für den Einsatz des Bilderbuches "Papa Weidt" in der Grundschule.

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Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

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Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

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Hintergrundinformationen, Begriffsgeschichten, Beispiele und Debatten zum Thema Genozid, herausgegeben vom Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg.

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Empfehlung Web

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Neue Entwicklungen in der Erinnerungskultur im Worldwideweb.

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Die Website "Versteckt wie Anne FrankBorn in 1929. A Jewish teenaged girl who, with her family, went into hiding in Amsterdam during the German occupation of the Netherlands. The diary that she kept during that time has become a classic. Anne and her family had moved from Frankfurt to Amsterdam in 1933. The family went into hiding in 1942 and was betrayed in August 1944. Family members were subsequently deported via Westerbork to Auschwitz-Birkenau. Anne and her sister were transported to Bergen-Belsen at the end of October 1944 and Anne died of typhus in March 1945, shortly before Bergen-Belsen was liberated." wurde von den Niederländern Marcel Prins und Marcel van der Drift entwickelt.

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Chronik des letzten Jahres des Gettos LodzAlso known as "Lodz." City in incorporated western Poland where the first major ghetto was created in April 1940. By September 1941, the ghetto's population faced severe overcrowding. In October 1941, 20,000 Jews from Germany, Austria, and the Protectorate of Bohemia and Moravia were deported to the Lodz ghetto. A separate section of the ghetto was set up for approximately 5,000 Austrian Roma and Sinti. During 1942 and June-July 1944, there were massive deportations from Lodz to the killing center in Chelmno. In August-September 1944, the ghetto was dissolved and the remaining 60,000 Jews were sent to Auschwitz.. Jeder Tag wird dokumentiert und die Texte wurden auch als Audio verarbeitet.

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Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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Das lebensgeschichtliche Archiv der ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

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Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

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Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

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Die Webseite Holocaust-Referenz versteht sich als eine Art „Erste-Hilfe-Kasten gegen AuschwitzA complex of concentration, labor and extermination camps located approximately 40 miles west of Cracow in Upper Silesia (Poland). Established in 1940 as a concentration camp, it became a killing center in 1942. Auschwitz I was the central camp. Auschwitz II, also known as Birkenau, was the killing center. Auschwitz III, or Monowitz, was the IG Farben labor camps, also known as BUNA. In addition, there were numerous subsidiary camps. Auschwitz was liberated by the Soviet Army on January 27, 1945.-Leugnung“.

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Die Ausstellung stellt die Verbindung von Wissenschaft und Politik im Nationalsozialismus am Beispiel des „Generalplan Ost“ dar.

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Deutsch-Deutsche Geschichte seit 1949.

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Eine Vorstellung von verschiedenen englischsprachigen Internetressourcen.

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Eine Sammlung von italienischen Internetressourcen.

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Wissenschaft als Podcast: Ein Vortrag des Soziologen Bernhard Giesen zum kollektiven Trauma der deutschen Täter-Gesellschaft.

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Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

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Ein Ausstellungsprojekt mit fotografierten Gegenständen und Dokumenten zum sowjetischen System der Arbeitslager für politische Gegner.

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Dokumentation der Debatte in polnischen Zeitungen anlässlich des 64. Jahrestag des Pogroms von Jedwabne.

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Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

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Eine Tag-für-Tag-Dokumentation des Holocaust von der Machtübergabe bis zur Kapitulation.

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ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .de ist eine Plattform für interdisziplinäre Informationen und interaktiven Austausch zur Auseinandersezung mit dem Holocaust.

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Empfehlung CD-Rom

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Interviews mit 85 Tondokumenten von 11 Retterinnen und Rettern und einer Geretteten, der Schriftstellerin und Journalistin Inge Deutschkron.

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Empfehlung Fachbuch

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Untersuchung zu Repräsentationsformen des Holocaust in Spielfilmen.

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Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte und Gesellschaft“ widmet sich der Thematik von Geschichte, Emotionen und visuellen Medien.

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Die russische Historikerin Irina Scherbakowa thematisiert facettenreich den russischen Umgang mit der eigenen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Eine Neuauflage des Berichts von Rudolf Vrba über seine Verschleppung nach AuschwitzA complex of concentration, labor and extermination camps located approximately 40 miles west of Cracow in Upper Silesia (Poland). Established in 1940 as a concentration camp, it became a killing center in 1942. Auschwitz I was the central camp. Auschwitz II, also known as Birkenau, was the killing center. Auschwitz III, or Monowitz, was the IG Farben labor camps, also known as BUNA. In addition, there were numerous subsidiary camps. Auschwitz was liberated by the Soviet Army on January 27, 1945. und seine Flucht mit Alfréd Wetzler.

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Der Quellenband versammelt Interviewprotokolle aus Gesprächen mit jungen Holocaust-Überlebenden, die unmittelbar nach dem Krieg geführt wurden.

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Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Ein Stadtführer zu Stätten nationalsozialistischer Herrschaft in Berlin.

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Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

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Band über polnische, jüdische und deutsche Kindheiten im besetzten Polen.

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Forschungsprojekt des Zentrums für Antisemitismusforschung zu nichtjüdischen Deutschen, die von der DeportationA Nazi euphemism for deportation. The forced relocation of Jews and Gypsies as well as Slavic native populations from their homes to other localities, usually to ghettos or concentration camps, labor camps and killing centers. Nazis referred to deportations as "evacuations" or "resettlements" to disguise this component of mass murder. bedrohten Jüdinnen und Juden geholfen haben.

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Eine Analyse der wirtschafts-, arbeits- und sozialpolitischen Ordnungsvorstellungen der NS-Kolonialplaner für Afrika, vor dem Hintergrund der "Lebensraum"-Bestrebungen in Osteuropa.

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Überzeugend arbeitet Longerich heraus, wie Himmler mittels einer Politik des organisierten Massenmords auf eine umfassende „rassische Neuordnung“ Europas hinarbeitete.

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Drei Publikationen zu Genozidforschung.

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Eine Studie über Handlungsalternativen in der nationasozialistischen Diktatur.

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Interviews mit Kindern von ranghohen und prominenten Nazis.

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Tagungsband über Erfahrungsräume, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

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Eine Studie zu Massenverbrechen in vergleichender Perspektive.

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Studie über die Angehörigen der so genannten Hitlerjugend-Generation und ihre Sozialisation.

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Darstellung der Kontroverse um das "Holocaust-Mahmal" in Berlin und andere geschichtspolitische Debatten.

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Darstellung der Diskussion um das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin.

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Hannes Heers Buch über die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit.

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Zwei Publikationen zu Genozid, Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis.

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Die Türkei, Deutschland und der Völkermord an den Armeniern.

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Eine Publikation von Klaus-Peter Friedrich über die nationalsozialistische Judenvernichtung in Polen.

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Eine Sammlung von Zeugnissen und Dokumenten über den Holocaust in der Ukraine.

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Quellenreiche Untersuchung der Rettung der von DeportationA Nazi euphemism for deportation. The forced relocation of Jews and Gypsies as well as Slavic native populations from their homes to other localities, usually to ghettos or concentration camps, labor camps and killing centers. Nazis referred to deportations as "evacuations" or "resettlements" to disguise this component of mass murder. bedrohten Jüdinnen und Juden durch nichtjüdische Deutsche.

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Beiträge zur Geschichte der NS-KonzentrationslagerAbbreviated as KZ. Prison in which political and religious dissidents, ethnic and racial opponents were involuntarily held. Before the end of World War II, the Germans set up several thousand such camps. und ihrer Erinnerung

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Umgang mit Vergangenheit als internationales Problem - Bilanzen und Perspektiven für das 21. Jahrhundert.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Die Sammelbände stellen praxisnahe Unterrichtskonzepte für die schulische Bildungsarbeit mit literarischen Texten über den Holocaust vor.

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Geschichtsdidaktisch begründete Kriterien zur Analyse von Kinderbüchern  am Beispiel von "Judith und Lisa" und "Ich bin ein Stern".

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Über die Bedeutung osteuropäischer Freiheitsbewegungen für die politische Wende in der DDR.

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Eine kritische Reflexion über den Einsatz von ausgewählten Filmen in der Bildungsarbeit.

 
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NS und Holocaust in der Lehrerausbildung im internationalen Vergleich.

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

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Drei Kinderbücher über den Holocaust und die Frage welche Bilder Kindern zugemutet werden können.

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Empfehlung Comic

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Eine Großmutter berichtet ihrem Enkel und dessen Freund die Verfolgsgeschichte ihrer Familienmitglieder.

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Empfehlung Audio

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Alternative Perspektiven auf deutsche Geschichte und Geschichtspolitik.

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60 Jahre Bundesrepublik als akustische Zeitreise beim Inforadio des RBB online.

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Empfehlung Film

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Dokumentation über das Leben von Inge Deutschkron mit Szenen aus dem Theaterstück "Ab heute heißt du Sara".

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung über die historischen Hintergründe der Ereignisse in der Rosenstraße.

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Hinweise für die pädagogische Praxis anhand der Filme "Shake Hands with the Devil", "Hotel Rwanda", "Sometimes in April" und "Shooting Dogs".

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Materialien zur filmanalytischen Arbeit mit „Schindlers Liste“ im Unterricht.

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Empfehlung Lebensbericht

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Jens Hoffmann erzählt die Lebensgeschichte der lettischen Jüdin Ruth Fridlendere.

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Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Eva Fogelmanns Untersuchung von Retterbiographien und die Frage nach Handlungsspielräumen im NS.

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Roman Sobkowiak über die Auswirkungen des Generalplans Ost auf seine Familie.

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Das Leben von Leonie und Walter Frankenstein, die, ob sie es nun wollen oder nicht, jüdische Deutsche im Exil geblieben sind. 

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Varian Fry gelang es rund 2000 Menschen aus Südfrankreich in die Freiheit zu lotsen, sein Leben und Wirken werden in diesem Band vorgestellt.

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Gespräche mit Überlebenden des Holocaust über individuelle Lebensgeschichten und die Frage was es bedeutet, Jude bzw. Jüdin zu sein.

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Über das Leben an der unruhigen polnisch-ukrainischen Grenze und Zwangarbeit im Deutschen Reich.

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Anatol Rosenbaum schildert die Haftbedingungen und seine Erlebnisse in den Gefängnissen der Staatssicherheit.

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Julius Wolfenhauts Lebenswege zwischen Habsburger Reich, nationalsozialistischer Verfolgung und stalinistischem Lager.

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Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den Holocaust und einen Neubeginn.

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Josef Indig erzählt die Geschichte von Flucht und Rettung der "Kinder der Villa Emma".

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Sammelband, herausgegeben von Wolfgang Wette, über Handlungsmöglichkeiten einzelner Retterinnen und Retter.

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Ein Roman von Jonathan Safran Foer auf den Spuren seiner tragischen Familiengeschichte in der Ukraine.

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Die Lebenswege der Brüder Max und Hans Oppenheimer seit den 1930er Jahren.

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Empfehlung Seminarbericht

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Die zweitätige Konferenz „Babyn Jar: Geschichte und Erinnerung an Massaker“ war die erste wissenschaftliche Konferenz zu Babyn Jar, anlässlich des 70. Jahrestags von Babyn Jar in Kiew.  

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Empfehlung Zeitschrift

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Aktuelle Tendenzen der zeitgeschichtlichen Forschung thematisiert diese Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte".

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Die Ausgabe der Zeitschrift Osteuropa widmet sich dem Hitler-Stalin-Pakt und der Erinnerung an dieses Abkommen in den beteiligten Ländern.

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Die Ausgabe „Teaching the Holocaust in diverse Classrooms: Opportunities and Challenges“ der Zeitschrift „Intercultural education” bietet Reflexionen und Erfahrungsberichte aus der Bildungsarbeit zum Thema Holocaust in interkulturellen Lerngruppen in verschiedenen Ländern.

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Ein Heft der Zeitschrift Osteuropa zum Thema "Holodomor" in der Sowjetunion.

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Die Zeitschrift Osteuropa zum russischen Schriftsteller Varlam Šalamov und zur literarischen Aufarbeitung des Gulag.

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Neu eingetroffen

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Häufige Fragen und fundierte Antworten zum nationalsozialistischen Völkermord an den Juden.

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Mit „Industrie und Holocaust“ liegt die Geschichte der Firma Topf & Söhne vor, deren Name als Baumeister von Verbrennungsanlagen in Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nationalsozialisten untrennbar verbunden ist.

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Bildungsträger

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Werner Imhof stellt ein Zeitzeugen-Projekt der Brücke/Most-Stiftung vor.

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Exemplarisch werden drei Zeitzeugenbörsen vorgestellt, die Zeitzeugen und Interessierte in Rheinland-Pfalz, Berlin und Köln zusammen bringen.

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Der Berliner Verein Miphgasch/Begegnung - Verein zur Förderung interkultureller und internationaler Begegnungen zwischen jungen Menschen und Familien e.V. bietet spezielle Programme vor allem für bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler.

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Externer Link

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Materialiensammlung zum Verwenden im Unterricht, Quellentexte, Bilder, Anregungen, didaktischer Kommentar.

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Eine umfangreiche Bilderserie.

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Abschrift eines Berichts über die Jugendopposition von 1943.

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Hintergrundinformationen und Gesetz über die Hitlerjugend vom 1. Dezember 1936.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder, Dokumente.

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Materialiensammlung zum Verwenden im Unterricht, Quellentexte, Bilder, Anregungen, didaktischer Kommentar.

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Hintergrundinformationen: Text, verlinkte Begriffe, Fotos.

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Hintergrundinformationen, ausführliche Darstellung.

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Arbeitsblatt mit Stichpunkten.

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Hintergrundinformationen.

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Lexikonartikel, ausführliche Hintergrundinformationen, Text, Dokumente, Fotos.

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Einführungstext mit verlinkten Begriffen.

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Gerichtsurteil gegen die Beteiligten des Hitlerputsches (Abschrift).

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Vortrag, gehalten auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (ausführliche Hintergrundinformationen).

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Fachartikel (2007), Hintergrundinformationen über die Rettung verfolgter Juden durch deutsche Helfer.

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Hintergrundinformationen, Texte und Fotos.

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Beschreibung der am NS-Terror-Regime beteiligten Institutionen - Hintergrundinformationen versehen mit Bildern und Dokumeten.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder.

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Hintergrundinformationen - Folgen des Hitler-Stalin-Pakts für Europa.

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Folgen des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrages für Polen - eine Quellensammlung: Fotos, Karten, Videos.

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Dokumentation/virtueller Ausstellungsrundgang, Zeittafel, Fotos, Lagerpläne, Angebot von Führungen und Zeitzeugengesprächen.

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Interaktiver Lückentext zum Ausfüllen online inklusive Auswertung.

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Hintergrundinformationen versehen mit Dokumenten, verlinkte Begriffe.

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Handgezeichnete Karte des Deutschen Reichs mit den Zahlen der von der GestapoSecret State Police established in Prussia in 1933, by 1936, its authority extended throughout Germany. Together with the Kriminalpolizei, i.e., the nonuniformed detective forces, the Gestapo constituted the Sicherheitspolizei or Security Police. festgenommenen Personen in den verschiedenen Städten - Reproduktion.

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Bericht einer Zeitzeugin, versehen mit Erläuterungen.

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Passierschein für die Dienstzentrale der GestapoSecret State Police established in Prussia in 1933, by 1936, its authority extended throughout Germany. Together with the Kriminalpolizei, i.e., the nonuniformed detective forces, the Gestapo constituted the Sicherheitspolizei or Security Police. in der Berliner Prinz-Albrecht-Straße 8, ausgestellt am 9. Januar 1936.

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Brief: Abschiebebefehl der Staatspolizeidienststelle Darmstadt.

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Auswahl aus der so genannten GestapoSecret State Police established in Prussia in 1933, by 1936, its authority extended throughout Germany. Together with the Kriminalpolizei, i.e., the nonuniformed detective forces, the Gestapo constituted the Sicherheitspolizei or Security Police.-Kartei mit Fotos von NS-Opfern, ergänzt durch biographische Eckdaten sowie Informationen über die Festnahme und weitere Verfolgung.

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Sammlung von Dokumenten und Quellen zum "Generalplan Ost".

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Hintergrundinformationen (allgemein), verlinkte Begriffe.

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Abschrift des Dokuments (komplett und Kurzfassung).

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ausführliche Hintergrundinformationen versehen mit Bildern und Karten.

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Beschreibung eines Jugendprojekts, das der ins KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Gurs verschleppten Juden gedenkt, Hintergrundinformationen, Zeitzeugenberichte, Bilder.

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Hintergrundinformationen, verlinkte Begriffe, Bilder und Fotos.

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Texte und Unterrichtsvorschläge (Bausteine) zum Thema Ghettolager in Osteuropa.

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Dokumentensammlung Verfolgung und Vernichtung der Juden.

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Die Wiener Bibliothek ist eine der weltgrößten Sammlungen von Zeugnissen des Holocaust.

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Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust.

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Tabelle mit Opferzahlen.

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Die Forschungs- und Arbeitsstelle präsentiert zahlreiche Beiträge zur pädagogischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust.

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Arbeitsgruppe für Internationale Zusammenarbeit zu Bildung und Forschung über und Gedenken an den Holocaust.

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Gedenkstätte des ehemaligen KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Gross RosenConcentration camp in Lower Silesia opened in August 1940 for Polish male prisoners. Initially a subsidiary of Sachsenhausen, by May 1941 Gross-Rosen became an independent concentration camp. On February 13, 1945, the camp was liberated by the Soviet Army.. Angebote in Polnisch, Englisch, Französisch und Deutsch.

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Website, die Informationen und Kontakte zum Thema Holocaust und Nationalsozialismus bereitstellt.

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Hintergrundinformationen.

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Unterrichtsentwurf/ methodischer Zugang, historische Fotos.

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Projekt-/Unterrichtseinheit von Dr. Matthias Heyl.

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Pädagogischer Hintergrund und Materialien zur Arbeit mit dem Thema.

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Umfangreiche Dokumentation der Ausstellung zur Erfurter Firma "Topf und Söhne".

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An einer Einzelbiographie aufbereitete Informationen zum Protest.

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Abschrift eines Berichts über die jugendlichen Gegner der HJThe male branch of the Nazi German youth movement. Every male reaching the age of 10 had to register by March 15 of every year with the Reich Youth Headquarters. After investigation for "racial purity," the boy was initiated into the Jungvolk, the division for boys ages 10 to 14. Male children aged 14 to 18 became members of the Hitler Youth. At the age of 18, young men graduated from the Hitler Youth to the Nazi party and served six months in the State Labor Service. They were later drafted into the military..

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Hintergrundinformationen mit verlinkten weiteren Begriffen, Fotos, Originaldokumente.

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Meldung der Ermordung von 33,771 Juden (1941).

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Zeitzeugeninterview mit Salle Fischermann, Überlebender aus Dänemark.

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Zeitungsartikel zum Thema (2003).

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Vorderseite (Vordruck) einer Postkarte.

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Virtuelle Ausstellung von Kunstwerken ehemaliger Häftlinge.

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Kurzer Einführungstext, geeignet für Schüler/innen.

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Bilderreihe.

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Englischsprachige Zeitzeug/innenberichte (Video).

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Auszüge aus Zeitzeug/innenberichten.

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Informationen über das Lagerleben in Gurs am Beispiel von Anne-Rose Wolf.

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Englischsprachige Karte Frankreichs mit der Lokalisierung von Gurs und anderer Lager, Karte des Lagers Gurs u.a.

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Kurzer Einführungstext, Bilder.

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Dokumentation eines Kunstprojekts zum Lager Gurs mit Jugendlichen. Mit Bildern und Originaldokumenten.

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Informationen zur DeportationA Nazi euphemism for deportation. The forced relocation of Jews and Gypsies as well as Slavic native populations from their homes to other localities, usually to ghettos or concentration camps, labor camps and killing centers. Nazis referred to deportations as "evacuations" or "resettlements" to disguise this component of mass murder. der pfälzischen Juden, Multiple-Choice-Fragen zu dem Artikel.

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Informationn zur Geschichte der Danziger Juden bis zu ihrer DeportationA Nazi euphemism for deportation. The forced relocation of Jews and Gypsies as well as Slavic native populations from their homes to other localities, usually to ghettos or concentration camps, labor camps and killing centers. Nazis referred to deportations as "evacuations" or "resettlements" to disguise this component of mass murder. und Ermordung.

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Häftlingspostkarte (Vordruck) aus dem KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. Groß Rosen vom November 1944.

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Bilderreihe mit aktuellen und historischen Fotos.

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Englischsprachiger Zeitzeugenbericht (Video).

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Informationen mit verlinkten Begriffen, Fotos.

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Fotographie.

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Original und Abschrift.

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Informationen zu Außenlagern in Thüringen.

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Einführungstexte, Bilder.

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Karte des Lagersystems mit Lokalisierung von Groß-Rosen.

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Fotographie des Steinbruchs sowie des Lagerkommandanten 1941-42 (Roedl).

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