Unser LaG-Magazin

Liebe Leserinnen und Leser,

Das monatlich erscheinende Magazin von Lernen aus der Geschichte richtet sich an Praktiker und Praktikerinnen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Es informiert über zeitgemäße historisch-politischen Bildung und deren theoretische Bezüge. Darüber hinaus knüpft das Magazin an Diskussionen aus dem Bereich der politischen Bildungsarbeit an. Jede Ausgabe widmet sich einem wechselnden Schwerpunkt. Mit unserer Auswahl wollen wir einerseits dazu beitragen, bisher selten diskutierte Themen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite greifen wir eingeführte Themen der historisch-politischen Bildung auf, die wir unter neuen Perspektiven betrachten. Dabei sind wir bestrebt, eine gewisse Bandbreite an didaktischen und politischen Diskussionen zu dem jeweiligen thematischen Schwerpunkt zu präsentieren. Eine Maßgabe in der Veröffentlichungspraxis ist das Kontroversitätsprinzip, wobei rechtsextreme, antisemitische, rassistische und homophobe Positionen nicht publiziert werden.

Das LaG-Magazin versteht sich, wie das gesamte Portal als partizipatives Medium. Daher ruft die Redaktion über einen Call for Paper die Leserinnen und Leser zur Einsendung von Beiträgen auf, die ihre pädagogische Praxis zu einem jeweiligen Thema darstellen und theoretisch reflektieren. Aus der Einsendung eines Beitrages resultiert kein Recht auf dessen Veröffentlichung. Das Magazin versteht sich als Bindeglied zwischen Bildungspraxis und ihrer theoriebezogenen Reflexion. Deshalb spricht die LaG-Redaktion neben dem Call for paper zusätzlich externe Autorinnen und Autoren auf (fach)didaktische Artikel gezielt an. Das Format des LaG-Magazins ist wie jedes Medium in seinem Volumen beschränkt – nicht jeder eingesendete Beitrag kann veröffentlicht werden. Daher besteht für die Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, ihre Positionen oder Kritiken zu einzelnen Beiträgen durch die Kommentarfunktion des Portals zu veröffentlichen.

Zum Call for Paper.

Magazin

Magazin vom 8. September 2010 (9/10)

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus bildet den Schwerpunkt für die Ausgabe des LaG-Magazins in diesem Monat.

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Magazinarchiv

Magazin vom 18. August 2010 (8/10)

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ihnen vorliegende Ausgabe unseres LaG-Magazins greift den Themenkomplex von Zwangsmigration im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg auf.

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Magazin vom 7. Juli 2010 (7/10)

Der "Nahostkonflikt" bildet häufig den Hintergrund für unterschiedliche Wahrnehmungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Das aktuelle LaG.Magazin diskutiert verschiedene Aspekte des pädagogischen Zugangs zur Thematik.

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Magazin vom 9. Juni 2010 (6/10)

Bilder, Fotografien und Filme bestimmen vermehrt unseren Alltag. Diese Ausgabe des LaG-Magazin möchte theoretische Reflexionen und praktische Anregungen zum Einsatz von Bildern im Unterricht und in außerschulischen Projekten bieten.

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Magazin vom 12. Mai 2010 (5/10)

Ob sich eine deutsche Tradtion vom Kolonialismus zur nationalsozialistischen Herrschaft finden lässt, gilt als strittig. Das Magazin zeigt unterschiedliche Perspektiven der Debatte auf.

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Aus aktuellem Anlass

Der Ort des Flugzeugunglücks nahe Katyn hat für die Beziehungen zwischen Polen und Russland eine herausragende symbolische Bedeutung.

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Magazin vom 14. April 2010 (4/10)

Die Anerkennung, dass Deutschland eine Einwanderungsland ist erfordert ein Umdenken und Erweiterungen des (historisch-) politischen Lernens. Das Lernen über andere Religionen kann dabei ein Teil einer interkulturellen Didaktik sein.

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Magazin vom 10. März 2010 (03/10)

Diese Ausgabe des LaG-Magazins beschäftigt sich mit der Verfolgung von Lesben und Schwulen im Nationalsozialismus und bietet Hinweise wie das Thema in Bildungsprozessen aufgegriffen werden kann.

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Magazin vom 10. Februar 2010 (02/10)

Bei der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust mit Kindern stellen sich Fragen über angemessene Formen der Vermittlung dringlicher als für andere Altersgruppen. Im Magazin werden Erfahrungen und didaktische Konzepte diskutiert.

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Magazin vom 20. Januar 2010 (01/10)

Im Vergleich zur Darstellung von Juden als Verfolgte und Opfer der nationalsozialistischen Rassenpolitik und des ungebremsten Vernichtungswillens kommen Juden als widerständische Individuen in Schulgeschichtsbüchern selten vor. Darum widment sich die erste Ausgabe im neuen Jahr dem Widerstand und der Selbstbehauptung von Juden gegen den Nationalsozialismus.

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Magazin vom 16. Dezember 2009 (23/09)

Viel zu häufig werden nach wie vor Juden und Jüdinnen auf die Geschichte von Verfolgung, Vernichtung und Antisemitismus reduziert. Diese Ausgabe widmet sich der Thematik jenseits eines Aufgreifens des (weiterhin akuten) Antisemitismus.

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Magazin vom 2. Dezember 2009 (22/09)

Die formale Abschaffung der Sklaverei bedeutet nicht die faktische Abschaffung von Verhältnissen in denen Menschen versklavt werden. In dieser Ausgabe wollen wir zu einer intensivierten pädagogischen Auseinandersetzung mit der Problematik von Sklaverei in der historischen Bildung und im Geschichtsunterricht anregen.

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Magazin vom 18. November 2009 (21/09)

Über den didaktischen Umgang mit den gar nicht mehr so neuen Medien, wie beispielsweise dem Internet, in der Bildungsarbeit.

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Magazin vom 4. November 2009 (20/09)

Im Vergleich zu der Beschäftigung mit den Verfolgten und den Opfern des NS scheint im Bildungsbereich die Thematisierung derjenigen, die Verantwortung trugen für die Herrschaft des Nationalsozialismus, für den Holocaust, die NS-Massenverbrechen und für den Vernichtungskrieg manchmal zurückzutreten.

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Magazin vom 21. Oktober 2009 (Nr. 19/09)

Mehr noch als bei der Arbeit mit Dokumentarfilmen im pädagogischen Setting stellen sich bei Spielfilmen Fragen nach Authentizität, Repräsentanz und Angemessenheit der Darstellung. Die Möglichkeiten und Grenzen für die Bildungsarbeit liegen in den Emotionen, die Spielfilme zu wecken vermögen.

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Magazin vom 23. September 2009 (Nr.17/09)

Die vielfältigen Geschichten, die es im Geschichtsunterricht und in der außerschulischen Bildung zunehmend zu vermitteln gilt, stellen nicht nur eine Herausforderung dar. Sie beinhalten auch Chancen für die Herausbildung und Anerkennung vielfältiger Identitätsanteile – für Lernende und Lehrende zugleich.

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Magazin vom 7. Oktober 2009 (Nr. 18/09)

Die Fragestellung „Konsum, Stasi, Trabi – war da mal was?“ trifft ungefähr das Wissen durchschnittlicher Jugendlicher in Deutschland über die DDR. Zugleich thematisiert die Frage die vorhandene Neugier junger Menschen auf die deutsche zweistaatliche Vergangenheit.

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Magazin vom 9. September 2009 (Nr. 16/09)

Jenseits von romantisierenden Klischees über Zigeunerjungen und fahrendes Volk oder denunzierenden Stereotypen von bettelnden Roma, existiert wenig Wissen über die Kultur und das Leben von Sinti und Roma.

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Magazin vom 26. August 2009 (Nr. 15/09)

Die Auseinandersetzung mit den Folgen des sog. Hitler-Stalin-Paktes für die deutsch-polnischen und polnisch-russischen Beziehungen stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe.

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Magazin vom 15. Juli 2009 (Nr. 14/09)

Anlässlich des 65. Jahrestages des Warschauer Aufstandes rückt gegenwärtige deutsch-polnische Jugendarbeit in den Mittelpunkt.

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Magazin vom 1. Juli 2009 (Nr. 13/09)

Dokumentarfilme berühren Fragen der Repräsentation und des Darstellens von Geschichte in einer besonderen Weise.

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Magazin vom 17. Juni 2009 (Nr.12/09)

 Welche Relevanz haben die Juniaufstände von 1953 für das historische Lernen in der Gegenwart?

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Magazin vom 3. Juni 2009 (Nr. 11/09)

Theaterstücke, CD-Rom und Websites, Rollenspiele, bildende Kunst oder fiktive Texte – immer mehr Pädagog/innen verknüpfen historisches Lernen mit Ansätzen der Kulturpädagogik/ Kulturellen Bildung.

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Magazin vom 20. Mai 2009 (Nr. 10/09)

„Der Mauerfall am 9. November war nur die Beglaubigung. Hier wurde nur sanktioniert, was schon entschieden war – vorher und anderswo.“ 

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Magazin vom 6. Mai 2009 (Nr. 9/09)

Auch heute wird das historische Lernen, insbesondere das über den Nationalsozialismus sowie die DDR-Geschichte, mit dem Anspruch verbunden, für das demokratische Gemeinwesen zu wirken.

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Magazin vom 22. April 2009 (Nr.8/09)

Massaker können realisiert werden, so der Politologe Jacques Sémelin, wenn und weil die internationale Gemeinschaft wegschaut und diese zulässt. Der 15. Jahrestag des Genozids in Ruanda ist für uns Anlass auch für die pädagogische Praxis für ein Hinschauen zu plädieren.

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Magazin vom 8. April 2009 (Nr.7/09)

Welche Spielräume und  individuelle Handlungsmöglichkeiten bestanden?

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Magazin vom 25. März 2009 (Nr. 6/09)

Comics gelten als zeit- und jugendgemäße Medien, die von Jugendlichen im Gegensatz zu Sachbüchern sogar freiwillig und in der Freizeit gelesen werden.

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Magazin vom 11. März 2009 (Nr. 5/09)

Am 15. März 1939 marschierten deutsche Wehrmachtstruppen in der Tschechoslowakei ein. Seitdem sind 70 Jahre vergangen und wir möchten in diesem Newsletter fragen, wie die Zusammenarbeit zwischen Tschechien und Deutschland heute aussieht.

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Magazin vom 25. Februar 2009 (Nr. 4/09)

Der Begriff „Gender“ spielt hierbei seit geraumer Zeit eine herausragende Rolle für die Analyse des kulturell konstruierten und sozial zugewiesenen Geschlechts. Wie kann "Gender" in der Bildungsarbeit thematisiert werden?

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Magazin vom 11. Februar 2009 (Nr. 3/09)

Zeitzeugengenarbeit wird zunehmend beliebter, ihre Verdineste, aber auch Hürden beleuchten wir in dieser Ausgabe.

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Magazin vom 27. Januar 2009 (Nr. 2/09)

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar beschäftigt sich diese Ausgabe damit, wie "Gedenken" in der Bildungsarbeit verankert ist.

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Magazin vom 14. Januar 2009 (Nr.1/09)

Anlässlich des Filmstarts von "Operation Walküre", dem Stauffenberg-Film von Bryan Singer, haben wir hilfreiche Ressourcen für die Bildungsarbeit zusammengetragen.

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