Unser LaG-Magazin
Liebe Leserinnen und Leser,
Das monatlich erscheinende Magazin von Lernen aus der Geschichte richtet sich an Praktiker und Praktikerinnen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Es informiert über zeitgemäße historisch-politischen Bildung und deren theoretische Bezüge. Darüber hinaus knüpft das Magazin an Diskussionen aus dem Bereich der politischen Bildungsarbeit an. Jede Ausgabe widmet sich einem wechselnden Schwerpunkt. Mit unserer Auswahl wollen wir einerseits dazu beitragen, bisher selten diskutierte Themen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf der anderen Seite greifen wir eingeführte Themen der historisch-politischen Bildung auf, die wir unter neuen Perspektiven betrachten. Dabei sind wir bestrebt, eine gewisse Bandbreite an didaktischen und politischen Diskussionen zu dem jeweiligen thematischen Schwerpunkt zu präsentieren. Eine Maßgabe in der Veröffentlichungspraxis ist das Kontroversitätsprinzip, wobei rechtsextreme, antisemitische, rassistische und homophobe Positionen nicht publiziert werden.
Das LaG-Magazin versteht sich, wie das gesamte Portal als partizipatives Medium. Daher ruft die Redaktion über einen Call for Paper die Leserinnen und Leser zur Einsendung von Beiträgen auf, die ihre pädagogische Praxis zu einem jeweiligen Thema darstellen und theoretisch reflektieren. Aus der Einsendung eines Beitrages resultiert kein Recht auf dessen Veröffentlichung. Das Magazin versteht sich als Bindeglied zwischen Bildungspraxis und ihrer theoriebezogenen Reflexion. Deshalb spricht die LaG-Redaktion neben dem Call for paper zusätzlich externe Autorinnen und Autoren auf (fach)didaktische Artikel gezielt an. Das Format des LaG-Magazins ist wie jedes Medium in seinem Volumen beschränkt – nicht jeder eingesendete Beitrag kann veröffentlicht werden. Daher besteht für die Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, ihre Positionen oder Kritiken zu einzelnen Beiträgen durch die Kommentarfunktion des Portals zu veröffentlichen.

