Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Judenverfolgung nach 1933

Projekt

Project

Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

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Ein Internet-Projekt von Schülerinnen und Schülern aus Augsburg in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte.

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Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

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Zur Diskussion

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Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

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Jüdischer Widerstand und das Konzept des Amidah.

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Beispiele jüdischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.

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Lernort

Learning location

"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

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Kostenloses Begleitmaterial zum Kinderbuch von Inge Deutschkron und Lukas Ruegenberg.

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Kolonialsoldaten in Allierten Armeen und in deutscher Kriegsgefangenschaft, Zweiter Weltkrieg und Judenverfolgung in Nordafrika und im Nahen Osten.

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Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

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Begleitheft der Bundeszentrale für politische Bildung zum Spielfilm "GhettoThe Nazis revived the medieval term 'ghetto' to describe their compulsory "Jewish quarters". Ghettos were poor sections of a city where all Jews from the city and surrounding areas were forced to reside. Surrounded by barbed wire or walls, the ghettos were sealed and no one could leave. Established mostly in German-occupied Eastern Europe (for example, Lodz, Warsaw, Vilna, Riga, Minsk), the ghettos were characterized by overcrowding, starvation and heavy labor. All ghettos were eventually dissolved, and the Jews and Gypsies that had resided there were deported and murdered." von Audrius Juzenas.

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Empfehlung Web

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Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

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ShoaDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .de ist eine Plattform für interdisziplinäre Informationen und interaktiven Austausch zur Auseinandersezung mit dem Holocaust.

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Empfehlung Fachbuch

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Ein Stadtführer zu Stätten nationalsozialistischer Herrschaft in Berlin.

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Sammelband über jüdischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

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Die Geschichte des Kampfes jüdischer Partisaninnen und Partisanen gegen die deutsche Besatzung.

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Überblick über die historische Forschung zum jüdischen Widerstand 1933 - 1945.

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Berichte über "Kindertransporte".

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Ein Beitrag zur bayerischen Regionalgeschichte.

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Eine Anthologie zur Judenverfolgung in Italien 1938-1945.

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Spuren und Zeugnisse in den Freitod getriebener Juden der Jahre 1938–1945 in Berlin.

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James F. Tent über Schicksale deutsch-jüdischer Mischlinge im Dritten Reich.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Geschichtsdidaktisch begründete Kriterien zur Analyse von Kinderbüchern  am Beispiel von "Judith und Lisa" und "Ich bin ein Stern".

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

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Die Geschichte einer jüdischen Kindheit und Jugend vor dem Hintergrund der zunehmenden Verfolgung durch die Nationalsozialisten.

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Empfehlung Comic

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Eine Großmutter berichtet ihrem Enkel und dessen Freund die Verfolgsgeschichte ihrer Familienmitglieder.

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Empfehlung Film

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Die Unterrichtsmaterialien ergänzen den Spielfilm und ermöglichen verschiedene Perspektiven auf das historische Sujet.

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Empfehlung Belletristik

Referral fiction

 Ein Roman von Primo Levi über jüdische Partisanen.

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Empfehlung Lebensbericht

Referral biography

Die Jugenderinnerungen von Ruth Klüger verweben auf einzigartige Weise ein Einzelschicksal mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

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Referral biography

Ausweichen oder bleiben? Standhalten oder weichen? Widerstand leisten oder sich arrangieren?

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Referral biography

Über Verfolgung, Flucht und den schwierigen Neuanfang und Weiterleben in Israel.

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Referral biography

Ein Bericht über die rumänische Variante des Faschismus.

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Referral biography

Die Erinnerungen des wichtigsten Chronisten seiner Generation für das jüdische Breslau.

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Steve Hochstadt über die jüdische Flucht nach das Exil in Shanghai.

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Ein Band über die Autorin Else Ury - Über Fehlinterpretationen und Urys emanzipatorisches Streben.

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Die Lebenserinnerungen des Hans Lebrecht als die Chronik eines deutsch-israelischen Lebens des 20. Jahrhunderts.

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Sammelband, herausgegeben von Wolfgang Wette, über Handlungsmöglichkeiten einzelner Retterinnen und Retter.

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Briefe von Sibylle und Eva Ortmann zwischen 1932 bis 1946 über Jüdisches Leben, Emigration und Exil.

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Ein Roman über die Judenverfolgung am Beginn des 2. Weltkriegs in Polen.

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Ein Opfer medizinischer Experimente im KonzentrationslagerAbbreviated as KZ. Prison in which political and religious dissidents, ethnic and racial opponents were involuntarily held. Before the end of World War II, the Germans set up several thousand such camps. SachsenhausenConcentration camp for men opened in 1936. Located in Oranienburg, a suburb of Berlin and the site of an earlier "wild" concentration camp, Sachsenhausen was adjacent to the Inspectorate of the Concentration Camps. It held about 200,000 prisoners, of whom 100,000 perished. It was liberated by the Soviet army in late April 1945. erzählt - eine Beschwörung des Lebens und Erinnerung an das jüdische Leben im Schtetl.

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Götz Aly recherchiert das kurze Leben der Marion Samuel (1931-1943).

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Erik Eckstein schildert den alltäglichen Kampf gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Juden.

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Hilda Sterns Gefühle über das Leben im „Weder-hier-noch-dort“ der DPA survivor of a concentration or labor camp. Millions of displaced persons were encountered by the Allies when they entered the German Reich, most were repatriated within the first four months of the war's end.-Camps.

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Der Blick einer Nachgeborenen und zugleich der Blick einer Betroffenen auf die Geschichte ihrer Mutter.

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Externer Link

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Bericht eines Zeitzeugen über den antisemitischen Alltag im "Deutschen Reich" (Video), Hintergrundinformationen zur Judenverfolgung und weiteren NS-Themen und Begriffen.

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Dokumentensammlung Verfolgung und Vernichtung der Juden.

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Biographie von Herschel Grynzspan.

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Lokalhistorische geschichtswissenschaftliche Analyse für Regionen Rheinland und Westfalen.

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Informationen und Originaltext des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums".

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Informationen und Zeitzeugenberichte.

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Das Webportal ist das Ergebnis einer jahrelangen Projektarbeit mit dem Ziel der Ehrung aller Schülerinnen der ehemaligen Victoriaschule.

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Lokalhistorische Forschung zu Luckau (Brandenburg).

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Studie erstellt 1939 von Schumburg (Inhalt).

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Informationen zum größten KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos. der (faschistischen) kroatischen Ustasa-Bewegung im sog. "Unabhängigen Staat Kroatien".

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Aufzeichnungen aus der Autobiographie von Josepha von Koskull (geb. 1898) aus Berlin.

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Hintergrundinformationen, Propagandaplakate, Bilder, Originaldokumente.

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