Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Internationale (Jugend)Begegnung

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In Freundschaften muss man auch mal unbequeme Wahrheiten sprechen und Kritik ertragen – zu dieser Einsicht gelangten die Teilnehmenden eines deutsch-israelischen Jugendaustausches.

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Junge Roma und ihre Freunde aus drei Ländern setzten sich mit Diskriminierungserfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart auseinander: Ein preisgekröntes Tanz–, Theater– und Videoprojekt.

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Was befähigt Menschen zum Widerstand gegenüber gesellschaftlich akzeptierten Diskriminierungen von Menschengruppen? 28 deutsche und israelische Schülerinnen und Schüler untersuchten dies in der Geschichte und der eigenen sowie fremden Lebenswelt. Ihre Ergebnisse waren "tanzbar" ...

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Taube und hörende Jugendliche aus Deutschland und Russland haben eine Fernsehsendung gegen Diskriminierung produziert.

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In Bosnien und Herzegowina ist die Frage, zu welcher Religion ein Mensch gehört, noch immer eine der wichtigsten überhaupt. Politische Macht und persönliche Karrieren hängen daran. Doch für Jugendliche und junge Erwachsene ist "Ostali" ("Andere") ein Begriff der Selbstbehauptung gegen das Ausgrenzende dieses Systems geworden.

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„20 Jahre Weimarer Dreieck“, eine Geschichte mit Visionen. - Weimar 1991.
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Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

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Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

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Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

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Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

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Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in Lidice.

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Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

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Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

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Im Vordergrund des Projekts standen die Freilegung und Erhaltung von Teilen des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen als Ort des Erinnerns.

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Zur Diskussion

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Konstantin Dittrich und Oliver Plessow befassen sich aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Träger non-formaler Bildungsarbeit.

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Hans-Dieter Heine gibt Auskunft darüber, welche Spannbreite an Aktivitäten und Angeboten der Volksbund im Bereich der Jugendbildungsarbeit entfaltet.

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Jan Malecha und Monika Szurlej setzen sich mit einem Ausstellungsprojekt Weimarer und Krakauer Jugendlicher zum Thema NS-"Euthanasie" auseinander.

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Die Autor_innen  Luiza Kulenkampff, Klaas Opitz und Anne Schieferdecker berichten über internationale Jugendseminare zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, die der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit jungen Teilnehmenden aus Bosnien, Polen und Deutschland durchgeführt hat.

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Der seit zehn Jahren bestehende Arbeitskreis "Transnationale Erinnerungsarbeit" ist eine Vernetzung von deutschen und tschechischen Multiplikator_innen aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit. Christa Schikorra geht auf die Geschichte und die Wirkung des kollegialen Austausches ein.

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Ein deutsch-tschechisches Fortbildungsseminar zur Erinnerung an den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma soll Muliplikator_innen in der ermuntern sich des Themas in internationalen Jugendmaßnahmen anzunehmen. Juliane Niklas und Ingolf Seidel gehen auf das Konzept des Seminars und dessen Verlauf ein.

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Im Rahmen einer seit fünf Jahren bestehenden Zusammenarbeit des Gymnasiums Lapperstadt und der Deutschen Schule in Prag wurde in 2018 das Seminar „Geschichte erfahrbar machen – auf der Suche nach verlorenen Orten im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet“ durchgeführt. Franz Kufner und Hans Kistler gehen auf die Inhalte und den Verlauf der Veranstaltung ein.

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Ausgehend von der Erinnerung an den jüdischen Sportverein SK Bar Kochba Leipzig hat der Jugendhilfeträger Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V. die Veranstaltungsreihe des „Internationalen, interkulturellen Fußballbegegnungsfestes“ entwickelt. Der Vereinsvorstandvorsitzende Christoph David Schumacher beschreibt den Rahmen und die Inhalte der vier bisherigen Veranstaltungen.

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Marcus Reinert zeigt am Beispiel des Projekts "Schwanenmostek auf, wie deutsch-tschechische Jugendbegegnungsarbeit mit Regionalgeschichte und Theaterpädagogik verbunden werden kann. Im Zentrum des Projekts stand die Auseinandersetzung mit der Erinnerung an das "Krisenjahr 1938".

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Welche Ideen und Motivationen stehen hinter dem Schwerpunkt „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“  der Koordinierungszentren Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem? Welche Chancen zur Weiterentwicklung des tschechisch-deutschen Verhältnisses liegen im Themenschswerpunkt? Kathrin Freier-Maldoner und Thomas Rudner gehen auf die Inhalte und den bisherigen Verlauf ein.

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Studierende, die an einem internationalen Seminar über „Erinnerungskulturen zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust“ in Polen teilgenommen haben, schreiben über ihre Eindrücke und Reflexionen. Die Veranstaltung war das erste von drei Seminaren in Polen, Belarus und Deutschland. Veranstalter_innen waren die Internationale Jugendbegegnungsstätte Auschwitz/Oświęcim, die Geschichtswerkstatt Minsk, der Bayerische Jugendring und die Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien.

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Arthur Osinski kritisiert Sparmaßnahmen des Bundes bei der Förderung von Gedenkstättenfahrten nach Polen.

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Holger Obbarius skizziert die Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1989/90.

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Fabian Schwanzar stellt die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor. Dort stehen polnisch-deutsche Begegnungen im Mittelpunkt.

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Die Auseinandersetzung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht naturgemäß im Zentrum der Auseinandersetzung in der IJBS Oświęcim/Auschwitz. Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen an diesem Ort auf die Teilnehmenden wirken.

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Die Arbeitsweise an der Begegnungsstätte des Volksbundes im belgischen Lommel und die hinter ihr stehende Motivation für eine friedenspädagogische Arbeit mit Jugendlichen thematisiert Myriam Koonings.

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Oft wird davon ausgegangen, dass Jugendliche in internationalen Jugendbegegnungen vor allem etwas über unterschiedliche Lebensweisen in verschiedenen Ländern lernen sollten, doch das greift aus einer diversitätsbewussten Perspektive zu kurz.

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"Keine Chance für Diskriminierung!" steht in grellen Farben auf einem Aushang an einer Gesamtschule. Paul fragt, was Diskriminierung überhaupt ist. Maria, zwei Jahre jünger, ist gelangweilt: "Was geht mich das an?" – keine undenkbare Reaktion auf deutschen Schulhöfen ...

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In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

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Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

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In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

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Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

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Bernard Klein zeigt in seinem reflektierten Erfahrungsbericht die Arbeit der Internationalen Begegnungsstätte Albert Schweitzer im elsässischen Niederbronn-les-Bains auf. 

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Konstantin Dittrich thematisiert die internationale Projektarbeit des Volksbundes zu Kriegsgräberstätten. Dabei stellt er vor allem die Herausforderung an die interkulturelle Kompetenz der pädagogischen Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

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Wie steht es um das historische Lernen über die deutsch-polnischen Beziehungen?

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Zur Vertiefung

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Dem Zusammenhang von traumatischen Erinnerungen, kollektiven Deutungsmustern nationaler Geschichte und Ausgrenzungsmechanismen, die in interkulturellen Begegnungen eine Dynamik entfalten können, setzt Björn Krondorfer Methoden entgegen, die einen Versöhnungsprozess unterstützen ...

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Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

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Specifics

Christine Mähler gibt einen Überblick zu den wesentlichen Erfahrungen und Fragestellungen, die sich aus Ihrer Sicht als Leiterin von ConAct beim Erinnern und Gedenken im Jugendaustausch zwischen Israel und Deutschland ergeben.

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Lernort

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Der Verein Amaro Drom e.V. und sein Berliner Ableger Amaro Foro e.V. stellen ein breites Angebot an Projekten, Programmen, Workshops und Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung, das sowohl von Roma als auch von Nicht-Roma gestaltet und angenommen wird.

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Die internationale Jugendbegegnungsstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald bietet ein vielfältiges Angebot an Programmen, Workshops und Weiterbildungen, die eine interdisziplinäre und jugendgerechte Auseinandersetzung mit dem Ort und seiner Geschichte ermöglichen.

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Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz.

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Methode

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Diversitätsbewusstsein über sehr konkrete Raumerfahrungen, Lebensrealitäten anderer kennenlernen, Überprüfen oder Revidieren eigener Gewohnheiten, Vorstellungen und Stereotypen – die interaktive Methode der Stadtrallye ist für internationale Gruppen geradezu ideal...

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Eine Materialsammlung für die schulische und außerschulische Arbeit.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Das englischsprachige Bildungstool "All different – all equal" hält Tipps für die praktische Durchführung von internationalen Jugendprojekten bereit.

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Informationen, Methoden und zweisprachige Texte zum Thema Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen.

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Methoden und Erfahrungen für die Organisation von deutsch-tschechischen Begegnungen.

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Hilfestellung zur Planung und Durchführung von deutsch-polnischen Jugendbegegnungen.

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Referral teaching resources

Ein Handbuch mit Praxisbeispielen, handlungsorientierten Konzeptionen sowie Gebeten und Texten für Gedenkfeiern im deutsch-israelischen Jugendaustausch.

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Empfehlung Web

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Die Plattform für internationale Jugendarbeit, DIJA trägt mit seinen Toolboxen dazu bei, wichtige Fragen für die Organisation Internationaler Begegnungen zu schließen und vermag Lehrer/innen und Multiplikator/innen so zu ihrer Umsetzung zu ermutigen.

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eTwinning fördert europäische Schulpartnerschaften, die über das Internet geknüpft und gepflegt werden.

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Datenbank von Eurodesk Deutschland zur Orientierung von Jugendlichebei der Planung von Auslandsaufenthalten.

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Interkulturelles deutsch-israelisches Medienprojekt jenseits der üblichen Israelbilder.

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Empfehlung CD-Rom

Referral cd-rom

Viersprachige CD-Rom der Bundeszentrale mit Materialien zur Evaluation internationaler Jugendbegegnungen (Englisch, Französisch, Polnisch, Deutsch).

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Empfehlung Fachbuch

Referral reference book

Der Leitfaden InterKulturell on Tour zeigt Multiplikator/innen aus der internationalen Jugendarbeit, wie internationale Jugendbegegnungen genutzt werden können, um Jugendlichen mit Migrationshintergrund Zugänge zur gesellschaftlichen Teilhabe aufzuzeigen.

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Referral reference book

Das Buch "Difficult Questions" lädt als beispielhaftes Verständigungswerkzeug zum Kennenlernen anderer Perspektiven im polnisch-jüdischen Dialog und darüber hinaus ein. Es beantwortet wichtige Fragen aus Geschichte, Politik und Alltag.

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Referral reference book

Der Band „Gemeinsam Erinnern, Engagement teilen, Vielfalt Erleben.“ dokumentiert eine von ConAct veranstaltete Fachtagung, in der aktuelle Herausforderungen und Perspektiven in der deutsch-israelischen Jugendaustauscharbeit thematisiert und diskutiert wurden.

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Referral reference book

Die von ConAct herausgegebene Broschüre dokumentiert eine Ausstellung, in der sich verschiedene Projekte des deutsch-israelischen Jugendaustauschs mit dem Thema „Gemeinsam handeln“ auseinandergesetzt haben.

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Der Band versammelt Texte namhafter Autoren zur Geschichte der polnisch-jüdischen Beziehungen.

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Sammelband über das deutsch-polnische Verhältnis in der Geschichte für den polnisch-deutschen Jugendaustausch.

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Ein Ausstellungsbegleitbuch zur Geschichte des ehemaligen Gestapo-Gefängnisses als deutsch-israelisches Schülerprojekt.

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Empfehlung Fachdidaktik

Referral didakticts

Die Broschüre "Gemeinsam auf dem Weg zur Erinnerung. Materialien und Methodenbausteine für deutsch-tschechische Erinnerungsarbeit" bietet eine Übersicht von Gedenkstätten mit deutsch-tschechischen Bezug sowie deren Bildungsangeboten. 

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Referral didakticts

„Menschenrechte in Erziehung“ dokumentiert einen bilateralen Lehrer_innenaustausch zur Einbindung von Menschenrechten in Schulunterricht und -alltag. Neben kurzen theoriegeleiteten Texten werden auch Methoden vorgestellt.

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Referral didakticts

Die von Anne Sophie Winkelmann erstellte Handreichung gibt einen Einblick in das Konzept einer diversitätsbewussten Bildungsarbeit im Kontext internationaler Jugendbegegnungen, deren Ziel es unter anderem ist, nationalkulturelle Konzepte aufzubrechen und das Bewusstsein für Vielseitigkeit zu fördern.

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Referral didakticts

Das neu überarbeitete Handbuch für Erinnern und Gedenken in deutsch-israelischen Jugend- und Schülerbegegnungen „Gemeinsam Erinnern – Brücken Bauen. Zwischen  Vergangenheit und Zukunft. Von Mensch zu Mensch“ berücksichtigt die zunehmende Heterogenität in der israelischen und der deutschen Gesellschaft.

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Referral didakticts

Sprache als Kommunikationsmedium stellt unzweifelhaft eine wichtige Grundlage für gelungene und nachhaltige internationale Begegnungen dar.

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Referral didakticts

Die EU ist für ihre Tendenz zu komplizierten Begriffen bekannt. Der Strukturierte Dialog bildet da gewiss keine Ausnahme.

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Referral didakticts

Wer war überhaupt Jesus? Welche Bedeutung hat das Judentum für Jugendliche heute? Welche Glaubensrichtungen gibt es im Islam?

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Empfehlung Kinderbuch/ Jugendbuch

Referral books for children

Ein informatives Buch für Jugendliche, die sich mit der Situation des Staates Israel auseinandersetzen wollen.

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Empfehlung Seminarbericht

Referral seminar report

Ein interkulturelles Schulprojekt der Grundschule Hattingen zum Thema "Fremdarbeiter", Zwangsarbeiter und "Gastarbeiter" im Ruhrgebiet.

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Bildungsträger

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Meike Köhler berichtet über die Themenjahre „70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs: Jugendaustausch – Verständigung – gemeinsame Zukunft“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation zu berichten.

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Seit der »Wende« unterstützt und fördert die Berliner Initiative die Begegnungsstätte Kreisau ideell und materiell. Seit vielen Jahren organisiert der Verein vor allem Jugendbegegnungen sowie Seminare und Tagungen zum Thema Widerständigkeit und Opposition gegen Diktaturen im 20. Jahrhundert.

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Seit 35 Jahren bietet ein Berliner Arbeitskreis historisch-politische Bildung für benachteiligte Zielgruppen an.

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In der Nähe von Wrocław befindet sich die europäische Begegnungs- und Gedenkstätte mit einem vielfältigen Angebot auch für Schulklassen.

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Zur Freiwilligenarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

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Die Bildungsstätte Kreisau / Krzyzowa fördert internationale Begegnungen.

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Sammlung von Methoden zur Umsetzung der europäischen Dimension in Jugendbegegnungen, Seminaren und Fortbildungen.

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Das Deutsch-Französische Jugendwerk fördert den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Frankreich.

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Projektbeschreibung mit didaktischem Kommentar.

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Zu Ermis gehören Angehörige der Deutschen Minderheit im Ermland und Masuren und andere Jugendliche, die gemeinsam deutsch-polnische Jugendbegegnungen durchführen.

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Die Stiftung Kreisau arbeitet für Europäische Verständigung.

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