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Deutsche Besatzungspolitik in Polen

Die Unterrichtseinheit Deutsche Besatzungspolitik in Polen besteht aus fünf Themen, etwa zu den Hintergründen der deutschen Besatzungspolitik. Die Zwangsumsiedlung und Vernichtung von Juden wird ebenso behandelt wie die nichtjüdischer Polen, „um Platz zu schaffen“ für die Ansiedlung von „Volksdeutschen“, wie es hieß.

Anhand von eindrucksvollem Quellenmaterial, wie Fotos und Kartenmaterial, sollen Schülerinnen und Schüler zur verschiedenen Aufgabenstellung eigenständig auf dem eigens erstellten Webportal der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) recherchieren. Die konkreten Arbeitsaufträge greifen sinnvoll Einzelaspekte der deutschen Besatzungspolitik auf, ohne sich aber in Detailfragen zu verlieren. Ergänzend zu den fünf Hauptthemen finden sich Verweise anderer Anbieter (wikipedia, shoahDer Begriff stammt aus dem Hebräischen und bedeutet Unheil bzw. große Katastrophe. Er bezeichnet den Völkermord an den 6 Millionen Juden durch die Nationalsozialisten. Dieser Völkermord zielte auf die vollständige Vernichtung der europäischen Juden. Er wurde mit dem staatlich propagierten Antisemitismus begründet und im Zweiten Weltkrieg seit 1941 systematisch, ab 1942 auch mit industriellen Methoden durchgeführt. .de, Deutsches Historisches Museum) auf weitere, damit verknüpfte Aspekte, wie zum Leben in den Ghettos in Warschau und LitzmannstadtAlso known as "Lodz." City in incorporated western Poland where the first major ghetto was created in April 1940. By September 1941, the ghetto's population faced severe overcrowding. In October 1941, 20,000 Jews from Germany, Austria, and the Protectorate of Bohemia and Moravia were deported to the Lodz ghetto. A separate section of the ghetto was set up for approximately 5,000 Austrian Roma and Sinti. During 1942 and June-July 1944, there were massive deportations from Lodz to the killing center in Chelmno. In August-September 1944, the ghetto was dissolved and the remaining 60,000 Jews were sent to Auschwitz., der sog. Lebensraumpolitik der Nationalsozialisten oder der NS-Rassenideologie.

Die Unterrichtsentwürfe verwenden Material eines Forschungsprojektes der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Interessierte Lehrkräfte müssen aber nicht fürchten Schülerinnen und Schüler mit dem Material heillos zu überfordern. Die Redaktion des Bildungsservers hat das Material sinnvoll didaktisch und methodisch aufbereitet. Ergänzend zur Bearbeitung der deutschen Besatzungspolitik bietet der Landesbildungsserver ähnlich aufbereitete Unterrichtsmaterialien zu den Themen "Katyn – Aufdeckung der sowjetischen Verbrechen" und "Der Zweite Weltkrieg - Aus dem Album eines Kriegsteilnehmers" an.

Link

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_i/geschichte/epochen/zeitgeschichte_1917-1945/nazsoz/2_weltkrieg/index.html