Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Themen

Projekt

Project

Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung erleben derzeit in ganz Europa ein starkes Aufleben und beeinflussen auch das Leben junger Menschen.

Mehr
Project

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor.

Mehr
Project

Schulische Auseinandersetzungen über den Nahen Osten erschöpfen sich häufig in einer Engführung auf den Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser*innen.

Mehr
Project

Das Lernmaterial richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahre und erzählt die Lebensgeschichten von drei geflüchteten Menschen aus Geschichte und Gegenwart: Anne Frank aus Deutschland, Hava au

Mehr
Project

Ein Ausschnitt von deutschlandweiten Bildungs- und Beratungsangeboten.

Mehr
Project

Die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990« des Vereins Opferperspektive wurde aktualisiert und ist ab sofort ausleihbar. Die Wanderausstellung zeigt 183 Menschen,

Mehr
Project

Ein Beitrag zum Thema "Hilfe für Hamburger Juden im NS" beim Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte.

Mehr
Project

Über 20 Millionen Menschen mussten für das nationalsozialistische Deutschland Zwangsarbeit leisten.

Mehr
Project

Das Projekt „Willkommenskultur in Gedenkstätten“ reflektiert historisch-politische Bildung mit Geflüchteten in Gedenkstätten und an historischen Lernorten, bietet einen Einblick in die Arbeitspraxis und liefert Hilfestellung bei Handlungsunsicherheiten.

Mehr
Project

Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde leistet als interdisziplinärer Forschungsverbund einen Beitrag zum europäischen Dialog. Die von der DGO herausgegebene Zeitschrift Osteuropa greift Themen aus den Bereichen Politik, Geschichte, Wirtschaft und Kultur auf.

Mehr
Project

Oleksandra Bienert gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Internationalen Forums der Geschichtswerkstatt Europa.

Mehr
Project

Das Deutsche Institut für Menschenrechte betreibt mit gesetzlichem Auftrag Aufklärung und Prävention auf dem Gebiet der Menschenrechte. Darüber hinaus bietet die Website des Instituts ein reichhaltiges Informationsangebot an.

Mehr
Project

Das Mobile Beratungsteam in Brandenburg unterstützt zivilgesellschaftliches Engagement auf lokaler Ebene und bietet Hilfe zur Selbsthilfe beim Kampf gegen Rechtsextremismus und für demokratische Grundwerte.

Mehr
Project

Abiturienten untersuchen anhand der Biografie Friedrich Menneckes die "Innenansichten" eines Täters.

Mehr
Project

Der Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar e.V. und das Netzwerk People First Deutschland e.V. entwickeln gemeinsam ein Besucherprogrammm in leicht verständlicher Sprache zusammen mit und für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr
Project

Kulturpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen in der Gedenkstätte Hadamar.

Mehr
Project

Projekt mit Grundschulkindern in der Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar, aus dem eine Info-Broschüre hervorgegangen ist.

Mehr
Project

Nijmegen, Bordeaux, Wien, Lublin, Saporischja, Berlin – aus diesen und tausenden anderen großen und kleinen Orten Europas wurden in den Jahren von 1933 bis 1945 Menschen in das Konzentr

Mehr
Project

Die Ausstellung des Centrum Judaicum in Berlin wurde dort konzipiert und erstmals kurz nach der Fußballweltmeisterschaft 2006 gezeigt.

Mehr
Project

Die Durchführung eines Zeitzeugengesprächs erfordert Organisation sowie eine Vor- und Nachbereitung im Unterricht. Der neue Leitfaden bietet praktische Hinweise und Orientierung.

Mehr
Project

Die Spuren des Zweiten Weltkrieges sind nur an wenigen Stellen der Niederlande so gut sichtbar wie im "Nationaal Monument Kamp Vught".

Mehr
Project

Junge Roma und ihre Freunde aus drei Ländern setzten sich mit Diskriminierungserfahrungen in der Vergangenheit und Gegenwart auseinander: Ein preisgekröntes Tanz–, Theater– und Videoprojekt.

Mehr
Project

Euthanasie und Zwangssterilisierung im Dritten Reich, Diskriminierung bis spät in die 1980er Jahre von ganzen Familien, die Kinder mit Einschränkungen haben, menschenunwürdige Zustände in Heimen – ernste Themen und trotzdem Freude und Spaß bei der unglaublich kreativen Zusammenarbeit ...

Mehr
Project

Während das Schicksal der Wuppertaler Juden, der ermordeten Angehörigen der Arbeiterbewegung und des kirchlichen Widerstands weitgehend erforscht ist, gibt es über die (vergessenen)

Mehr
Project

Das Projekt „Show Racism the red card“ bietet in Zusammenarbeit mit Bundesligavereinen und Profi- Fußballer/innen Projekttage für Kinder und Jugendliche an, in denen sich diese anhand des Sports auf interdisziplinäre Weise mit dem Thema Rassismus, Diskriminierung und sinnvollen Gegenstrategien auseinandersetzen können.

Mehr
Project

Das Projekt „Freedom Roads!“ setzt sich in einer Wanderausstellung und zahlreichen Begleitveranstaltungen kritisch mit der deutschen Kolonialgeschichte und der heutigen Erinnerungskultur auseinander und regt Jugendliche und junge Erwachsene dazu an, selbst aktiv zu werden.

Mehr
Project

Der Verein "Projektgruppe Zwangsarbeit" erforscht Zwangsarbeitergeschichte im ländlichen Raum und organisiert deutsch-tschechische und deutsch-polnische Schülerprojekte zu diesem Thema.

Mehr
Project

Zwei Hörrundgänge regen zur schulischen Beschäftigung mit jüdischem Leben während des Nationalsozialismus an.

Mehr
Project

Beispielhaft werden hier zwei studentische Projekte vorgestellt, die lokalhistorische Ereignisse in Form von Audiobeiträgen verarbeiten.

Mehr
Project

Die Wanderausstellung "Es lebe die Freihei!" dokumentiert unangepasstest und widerständiges Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozailismus.

Mehr
Project

Vorstellung zweier Projekte der Gedenkstätte Buchenwald. In Form von Ausstellungen wird das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus sowie im Gulag vermittelt.

Mehr
Project

Culture on the Road bietet Workshops zu verschiedenen Jugendkulturen von Jugendlichen für Jugendliche an und setzt sich im Zeichen der Toleranz gegen menschenverachtende Gewalt ein. 

Mehr
Project

Der zweieinhalbstündige Workshop vermittelt den Völkermord an den Sinti und Roma mit Blick auf das gesamte rassistische Weltbild der Nationalsozialisten – Analogien und Unterschiede zur Verfolgung anderer Gruppen werden dabei aufgegriffen.

Mehr
Project

Das Schülerprojekt befasste sich journalistisch mit persönlichen Erlebnissen aus dem Jahr 1989.

Mehr
Project

Das Projekt macht Jugendliche zu Spurensucher/innen der lokalen deutsch-deutschen Geschichte.

Mehr
Project

Ondřej Matějka stellt ein deutsch-tschechisches Projekt und erste Erfahrungen vor.

Mehr
Project

Kostenlose Materialien ermöglichen die selbstständige Spurensuche an drei besonderen Orten im deutsch-polnischen Grenzland.

Mehr
Project

Vorstellung der Broschüre "Versteckspiel - Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen".

Mehr
Project

Seit einigen Monaten gibt es bei L.I.S.A., dem Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung  eine „Datenbank“ mit Informationen über Insassen des „Arbeitserziehungslagers“ der Gestapo in Frankfurt-Heddernheim.

Mehr
Project

Zwei Broschüren stellen Beispiele aus Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern vor.

Mehr
Project

Eine Handy-Hörspielreihe für den öffentlichen Raum in Berlin und Köln.

Mehr
Project

Ein trinationales Projekt der Montag Stiftung verbindet Kunst und Geschichte.

Mehr
Project

Ein Schulprojekt erforscht lokale Spuren der Beziehungsgeschichte zwischen Juden und nichtjüdischer Umwelt im Raum Hersfeld-Rotenburg a.d. Fulda.

Mehr
Project

MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

Mehr
Project
Von Barbara Kirschbaum
Mehr
Project

Schüler besuchen die Gedenkstätte Bernburg und beschäftigen sich anhand von hitorischen Dokumenten mit den Hintergründen für die Tötung Behinderter und Kranker im NS.

Mehr
Project

Die Organisation führt Musik von Komponisten auf, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden.

Mehr
Project

Projekte mit Wanderausstellungen zu Anne Frank sind besondere Ereignisse, an denen sich viele Menschen unmittelbar beteiligen.

Mehr
Project

Schüler untersuchen anhand von historischen Fotografien Reaktionen und Verhaltensweisen von Tätern und Opfern, Rettern und Zuschauern in den Jahren 1933 bis 1938.

Mehr
Project

Ein Studienprojekt von Auszubildenden der öffentlichen Verwaltung zur Rolle der Reichsfinanzverwaltung bei der Enteignung von Jüdinnen und Juden.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler analysieren im Deutschunterricht Texte, die die Judenverfolgung thematisieren.

Mehr
Project

Das Lied von den "Moorsoldaten" als Unterrichtsthema im Geschichts- und Musikunterricht.

Mehr
Project

Das Buch "Damals war es Friedrich" steht im Mittelpunkt einer Unterrichtsreihe zum Thema "Kinder und Jugendliche zur Zeit des Nationalsozialismus".

Mehr
Project

Jugendliche simulieren den Internationalen Strafgerichtshof und setzen sich mit  Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen auseinander.

Mehr
Project

Projekt im Rahmen des Wettbewerbs „Krieg: Besatzung, Widerstand, Völkermord, Vertreibung in der Region Zamość“.

Mehr
Project

Die politische Wende in der DDR und den Ländern Mittel- und Osteuropas sowie die Wiedervereinigung Deutschlands und damit des ganzen Kontinents – das waren in den Jahren 1989

Mehr
Project

Zu den Ergebnissen des Geschichtswettbewerbs von der Stefan Bathory-Stiftung und dem Zentrum Karta: "Das wichtigste Ereignis in der Geschichte meiner Heimatstadt - Zeugen und Zeugnisse".

Mehr
Project

Entwicklung von Kunst- und medienpädagogischen Annäherungen an den Holocaust und die NS-Verbrechen.

Mehr
Project

Israel-Fahrten zweier Gymnasien aus Ravensburg im Rahmen einer deutsch-israelischen Schulpartnerschaft.

Mehr
Project

Ein Unterrichtsprojekt zur Geschichte jüdischer Menschen während der NS-Zeit am Beispiel Theresienstadt.

Mehr
Project

Polnische und deutsche Jugendliche auf der Suche nach gemeinsamen kulturellen und geistigen Werten.

Mehr
Project

Ein Projekt an der deutsch-namibischen Begegnungsschule in Windhoek.

Mehr
Project

Die Projektgruppe "Der Überlinger Stollen im Internet" präsentiert eine umfangreiche Online-Dokumentation über die Geschichte ihrer Stadt während des Nationalsozialismus.

Mehr
Project

Arbeitslose Jugendliche erforschen die jüdische Geschichte ihres Wohnortes und pflegen und dokumentieren jüdische Friedhöfe in ihrer Umgebung.

Mehr
Project

Ein Internet-Projekt von Schülerinnen und Schülern aus Augsburg in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte.

Mehr
Project

Das Projekt „AUSCHWITZ. Memento – ein multimediales Archiv“ wurde von der Christlichen Vereinigung Auschwitzer Familien (Chrześciańskie Stowarzyszenie Rodzin Oświęcimskich, ChSRO) in zwei Projektphasen in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler erinnern an das jüdische Gymnasium der Gesellschaft „Freunde des Wissens” in Radom.

Mehr
Project

Polnische und deutsche Jugendliche dokumentieren persönliche Erinnerungen deutscher und polnischer Vertriebener, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs zwangsweise umgesiedelt wurden.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler begeben sich auf Spurensuche und gestalten eine Ausstellung im Museum Peenemünde.

Mehr
Project

Breslau Curriculum Vitae ist ein Projekt, das die Erinnerung an die multikulturelle Vergangenheit Wrocławs sichern soll.

Mehr
Project

Projekt eines polnischen Schülers zur Ausgrabung und Rekonstruktion eines in Vergessenheit geratenen deutschen evangelisch-lutherischen Friedhofs.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach Spuren des Zweiten Weltkriegs in Podhorce und Umgebung.

Mehr
Project

Ein Schulprojekt erforscht die Biografien von ehemaligen Zwangsarbeitern in Wolfenbüttel.

Mehr
Project

Ein Schulprojekt widmet sich der Kultur und dem Alltag von Bonner Jüdinnen und Juden, ihren Geschichten und Lebensweisen.

Mehr
Project

Junge Erwachsene aus Polen, der Ukraine und Deutschland interviewen Zeitzeugen aus diesen Ländern zum Thema "9. Mai 1945".

Mehr
Project

Junge Frauen rekonstruieren in ihrer Stadt die Geschichte des Ghettos von Białystok, treffen die letzten jüdischen Überlebenden und dokumentieren ihre Berichte.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam mit der Städtischen Bühne Chemnitz das Stück "Dr. Korczak - Die letzte Reise".

Mehr
Project

Eine schulische Filmgruppe interviewt und filmt Augenzeugen und spürt zahlreiche historische Dokumente zur Geschichte ihres Dorfes am Kriegsende auf.

Mehr
Project

Die Erfurter Schule "Wilhelm Hammann" sollte nach der Vereinigung Deutschlands ihren Namen aufgeben. Lehrer und Schüler recherchieren daraufhin das Leben Hammanns.

Mehr
Project

Ein Oral History Projekt über die Ereignisse nach dem Warschauer Aufstand 1944-1945.

Mehr
Project

Auf einem Schulgrundstück ensteht Denkmal für Jüdinnen und Juden, die in Konzentrationslagern ermordet wurden.

Mehr
Project

Eine Schularbeitsgemeinschaft produziert eine Ausstellung über Robert Kempner, einen der Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler forschen zum "vergessenen" Außenlager des KZ-Ravensbrück in Malchow.

Mehr
Project

Aus einem Schulprojekt entstand die Wanderausstellung "Schüler entdecken Geschichte am Ort in Brandenburg -1945".

Mehr
Project

Ein deutsch-polnisches Schülerprojekt führt eine Stadt- und Familiengeschichtliche Spurensuche durch.

Mehr
Project

Ein Film- und Gedenkstättenprojektprojekt im polnisch-deutschen Jugendaustausch.

Mehr
Project

Interkulturelles Lernen über deutsch-jüdische Geschichte in Hamburg.

Mehr
Project

Auszubildende Friseure lernen in der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz die Geschichte ihres Handwerks im NS kennen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht ästhetische Normensetzung und Rassismus.

Mehr
Project

Deutsche und russische Jugendliche im Gespräch mit Überlebenden deutscher Konzentrationslager in St. Petersburg.

Mehr
Project

Brandenburger Schülerinnen und Schüler erforschen die Geschichte einer ehemaligen Zellstoff-Fabrik in der Zwangsarbeiter arbeiten mussten und gestalten eine Ausstellung.

Mehr
Project

Zwei Schüler erforschen die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen in der multikulturellen Stadt Inowrocław zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Project

Das hier vorgestellte Projekt von wurde von zwei Schülerinnen durchgeführt. Sie sammelten Zeitzeugenberichte und führten Recherchen in der Bibliothek durch. Ihre Arbeit und Ergebnisse dokumentierten sie in Form eines Wettbewerbsbeitrag.

Mehr
Project

Eine Initiative aus Oświęcim soll auf das Vorhandensein nationalsozialistischer und rassistischer Symbole im öffentlichen Raum der Stadt aufmerksam machen und Widerspruch dagegen wecken.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler erarbeiten eine Ausstellung sowie eine Internetpräsentation zum Thema Zwangsarbeit und gründen einen privaten "Entschädigungsfonds" zu Gunsten der in ihrer Stadt beschäftigten Zwangsarbeiter.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler einer Musikschule in Schwerin gehen mit der Kinderoper Brundibár aus Theresienstadt/ Terezin in Israel auf Tournee und treffen Zeitzeugen.

Mehr
Project

Schülerinnen setzen sich mit der Bedeutung von Kreativität für das Überleben im Frauen-KZ Ravensbrück anhand der Kompositionen der tschechischen Musiklehrerin Ludmila Peškarová auseinander.

Mehr
Project

Ein fotografisches Ausstellungsprojekt zu Zwangsumsiedlungen von Polen, Lemken und Deutschen nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Project

Ein Projekt im Theodor-Heuss-Kolleg der Robert Bosch Stiftung über Stereotype und Vorurteile von tschechischen und deutschen Jugendlichen der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr
Project

Die Kultur der Sinti und Roma und ihre Verfolgungsgeschichte sind Thema von Schülerworkshops und Gedenkstättenbesuchen.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler aus Bielefeld arbeiten und forschen regelmäßig in der Gedenkstätte Majdanek und initiieren eine Spendenaktion zu Gunsten der vergessenen Gedenkstätten in Polen.

Mehr
Project

Internationales deutsch-tschechisches Workcamp und Jugendseminar mit Auszubildenden in Lidice.

Mehr
Project

Durch die Auswertung von Zeitzeugenberichten und Quellen entsteht ein Lesebuch über Sinti und Roma in Bremerhaven/Bremen.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler rekonstruieren die Geschichte eines ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Berlin-Pankow.

Mehr
Project

In Reaktion auf einen Brandanschlag im Herbst 2002 setzten sich Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg mit aktuellem Rechtsextremismus auseinander und erarbeiteten eine eigene Wanderausstellung zum Todesmarsch im Belower Wald.

Mehr
Project

Eine Gruppe von fünf Schülerinnen verfasst Anregungen für den Besuch der Gedenkstätte.

Mehr
Project

Polnische Schülerinnen und Schüler sorgen durch die Restaurierung eines alten jüdischen Friedhofs für die Rückkehr der Erinnerung an die Ostbeskidischen Juden.

Mehr
Project

Mannheimer Jugendliche konzipieren in einem Studienprojekt eine Ausstellung zur Erinnerung an die Deportation der badischen Juden nach Gurs.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen recherchieren Zeugnisse von KZ-Häftlingen und erarbeiten eine Ausstellung über die Einlieferungsprozeduren in Konzentrationslager.

Mehr
Project

Schüler mit z. T. xenophoben Einstellungen erfahren durch die Begegnung mit einem Überlebenden des Holocaust, wie stark Diskriminierung und Verfolgung bis heute die Lebensrealität der Opfer prägt.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler lesen Quellen über die Deportation Berliner Juden und besuchen die Gedenkstätte Auschwitz.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Geschichte ihrer Schule, in der sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand.

Mehr
Project

Eine jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaft beginnt einen Schüleraustausch mit einer israelischen Schule und erforscht die jüdische Geschichte Halles.

Mehr
Project

Angehende Buchhändler rekonstruieren die Geschichte des Buchhandels im Nationalsozialismus.

Mehr
Project

Polnische Schüler recherchieren anhand der Industriegeschichte Poznańs die Folgen der nationalsozialistischen Germanisierungspolitik.

Mehr
Project

Polnische Schülerinnen und Schüler nähern sich künstlerisch der jüdischen Geschichte ihres Wohnortes.

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler der Stadt Gotha beschäftigen sich mit der jüdischen Stadtgeschichte und produzieren eine Ausstellung.

Mehr
Project

Fahrradtouren für Jugendliche auf den Spuren der Todesmarschrouten von Häftlingen aus Ravensbrück und Sachsenhausen.

Mehr
Project

Schüler einer 10. Klasse unternehmen eine Klassenfahrt nach Israel und wohnen dort bei Gastfamilien.

Mehr
Project

Die Arbeitsgemeinschaft "Ehemaliges KZ Flossenbürg" initiiert ein grenzüberschreitendes Gesamtkonzept zur Erkundung der Lagergeschichte.

Mehr
Project

Jugendliche restaurieren in internationalen Workcamps die so genannte Buchenwaldbahn vom Konzentrationslager Buchenwald.

Mehr
Project

Im "Gedenkbuch-Projekt" der Alten Synagoge Essen rekonstruieren Patinnen und Paten die persönliche Lebens- und Leidensgeschichte eines Ermordeten.

Mehr
Project

In einer Schreibwerkstatt informieren sich Schülerinnen und Schüler in Interviews mit jüdischen Zeitzeugen über das Thema "Juden in Mülheim vor und nach 1945".

Mehr
Project

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erinnern an antifaschistischen Widerstand in Berlin-Kreuzberg.

Mehr
Project

Im Vordergrund des Projekts standen die Freilegung und Erhaltung von Teilen des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen als Ort des Erinnerns.

Mehr
Project

Potsdamer Abiturienten nehmen ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz zum Anlass, ein Unterrichtsvideo für ihre jüngeren Mitschüler zu drehen.

Mehr
Project

Die Gedenkstätte Breitenau legt den Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit auf lokalgeschichtliche Forschungsprojekte.

Mehr
Project

Ein Schultheater inseniert ein Theaterstück einer amerikanisch-jüdischen Autorin über Kinder im Konzentrationlager Theresienstadt/ Terezin.

Mehr
Project

Schüler in Landsberg interessieren sich für ein ehemaliges Außenlager von Dachau in ihrer Stadt. Durch ihre Ausgrabungen lassen sie das Lager wieder sichtbar werden.

Mehr
Project

Ein Projektseminar in der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz zu Rassismus und Antisemitismus in Pflegeberufen während des NS.

Mehr
Project

Jugendliche besuchen die Gedenkstätte des ehemahligen Jugend-KZ Moringen und treffen Überlebende.

Mehr
Project

Ein Geschichtskurs recherchiert die vergessene Geschichte Mietek Pempers und widmet dem heimlichen Helfer eine Webseite.

Mehr
Project

Ein Planspiel über die Rolle der "Deutsche Reichsbahn" bei den Deportationen in die Konzentrationslager.

Mehr
Project

20 Jahre nach der Wende in Mittel- und Osteuropa interviewten Jugendliche Zeitzeugen aus Rumänien und Ungarn zum Zeitenwechsel und erstellten auf Basis des gesammtelten Materials eine eigene Internetseite.

Mehr

Zur Diskussion

Dialogue

Nicole Silvia Widera stellt ihre empirische Untersuchung zur Verwendung von Holocaustliteratur im Deutschunterricht in Hessen vor. Dabei fragt sie auch nach dem Verständnis der Deutschlehrer*innen von der Gattung sowie nach den Einsatzmöglichkeiten der Texte im Unterricht.

Mehr
Dialogue

Anika Binsch stellt didaktische Überlegungen zum Einsatz früher Textzeugnisse und der Online-Datenbank in der Bildungsarbeit an und zeigt das Potential der Einbindung der literarischen Werke in unterschiedliche Lehr- und Lernsettings auf.

Mehr
Dialogue

Die jiddische Zeitschrift „Fun letstn churbn“ / „Von der letzten Zerstörung“ ist ein frühes Publikationsorgan aus der Nachkriegszeit, das sich der Aufarbeitung des Holocaust widmete. Dieser sollte alltags- und kulturgeschichtlich aufgearbeitet werden und den Überlebenden eine Möglichkeit gegeben werden, Zeugnis abzulegen. Markus Roth, der aktuell an der AHL ein Editionsprojekt zur jiddischen Zeitschrift betreut, geht auf Hintergründe und Kontexte sowie auf die Motive der Herausgeber für die Sammlung und Veröffentlichung des Materials ein.

Mehr
Dialogue

Vor dem Hintergrund des Selbstverständnisses des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge stellt Vasco Kretschmann deutsch-polnische Bildungs- und Begegnungsangebote vor.

Mehr
Dialogue

Svea Hammerle stellt aktuelle Online-Projekte der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz zum 80. Jahrestags des deutschen Überfalls vor.

Mehr
Dialogue

Natalia Zapór stellt das polnische Oral History-Projekt ‘unUSUAL stories’ vor, indem sie Stimmen von Zeitzeug*innen zu Wort kommen lässt.

Mehr
Dialogue

Die Autorinnen fordern eine multiperspektivische Geschichtsvermittlung in der Bildungsarbeit, um zu thematisieren, wie sehr gesellschaftliche Verhältnisse das Verständnis von sexuellen Orientierungen prägen.

Mehr
Dialogue

Oktavia Christ gibt einen Überblick zur 100-jährigen Geschichte des Volksbundes.

Mehr
Dialogue

Konstantin Dittrich und Oliver Plessow befassen sich aus geschichtsdidaktischer Perspektive mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Träger non-formaler Bildungsarbeit.

Mehr
Dialogue

Hans-Dieter Heine gibt Auskunft darüber, welche Spannbreite an Aktivitäten und Angeboten der Volksbund im Bereich der Jugendbildungsarbeit entfaltet.

Mehr
Dialogue

Tobias von Borcke stellt die Arbeit des Berliner Büros des in Heidelberg beheimateten Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma vor.

Mehr
Dialogue

Anna Friedrich stellt die Arbeit der in Berlin ansässigen bundesweiten Jugendselbstorganisation Amaro Drom sowie das Erinnerungprojekt „Dikhen amen!“ vor.

Mehr
Dialogue

Christian Faludi und Ida Pruchnewski gewähren einen Einblick in die Erprobung eines neuen Formats des Bürgerradios in Weimar. ‚Lotte live von der Nationalversammlung‘, berichtet 100 Jahre zeitversetzt in sechs einstündigen Radiofeatures quasi „live“ von der Weimarer Nationalversammlung.

Mehr
Dialogue

Maria Döbert zeigt die Herausforderungen eines ehrenamtlich betreuten und zudem schwer erreichbaren Gedenkortes der NS-Zwangsarbeit auf. Als Antwort auf diese Herausforderung entwickelt der Geschichts- und Forschungsverein Walpersberg in Zusammenarbeit mit Thüringen 19_19 eine mobile Ausstellung, die den Gedenkort auf inhaltlicher Ebene auch nach außen tragen kann.

Mehr
Dialogue

Sebastian Bandelin und Gloria Freitag zeichnen exemplarisch an der Rezeption des Philosophen Bruno Bauchs in der Zeit der Weimarer Republik das Zusammenspiel philosophischer Überlegungen und konkreter politischer Praxis.

Mehr
Dialogue

Frederik Damerau und Julia Lange stellen das Projekt Thüringen 19_19 vor. Dem Projektansatz entsprechend sollen nicht allein die Wertschätzung positiver Demokratieerfahrungen im Mittelpunkt stehen, sondern Multiplikator*innen in der formalen und non-formalen Bildung durch Qualifikationsmaßnahmen Demokratiekompetenzen einüben.

Mehr
Dialogue

Matthias Busch betrachtet die politische Bildung und das Demokratie-Lernen in einer „Demokratie ohne Demokraten“. Dabei zeigt er drei Diskurslinien der politischen Bildung in der Weimarer Republik auf und stellt Bezüge zur heutigen Zeit her.

Mehr
Dialogue

Jan Malecha und Monika Szurlej setzen sich mit einem Ausstellungsprojekt Weimarer und Krakauer Jugendlicher zum Thema NS-"Euthanasie" auseinander.

Mehr
Dialogue

Ingolf Seidel wirft einen Blick auf Versuche und Schwierigkeiten der Berliner Senatspolitik die Situation von zugewanderten und eingesessenen Sinte_zze und Rom_nja in der Stadt zu verändern.

Mehr
Dialogue

Dieter Segert geht seinen beiden Thesen nach, nach denen die anhaltend stabile Unterstützung, die Viktor Orbán in Ungarn erfährt auf den Folgen des demokratischen Transformationsprozesses des Landes beruht und, dass die politische Linke aufgrund ihrer Regierungsbeteiligung während der Transformation langfristig geschwächt wurde.

Mehr
Dialogue

Regina Fritz schreibt über die Veränderung der Holocaust-Erinnerung im demokratischen Ungarn und die sie begleitenden, teils gegenläufigen geschichtspolitischen Auseinandersetzungen und Mythologisierungen.

Mehr
Dialogue

István Tóth gibt anlässlich der diesjährigen Wahlen zum Europäischen Parlament einen Überblick zu den Erfolgen des rechten Lagers in Ungarn.

Mehr
Dialogue

Die demokratische Transformation hat für die Rom_nja-Minderheit Folgen gezeitigt, die bestenfalls als ambivalent zu bezeichnen sind. Ingolf Seidel gibt eine zusammenfassende Betrachtung zur historischen Präsenz von Romnja in Ungarn sowie Diskriminierung und Ausgrenzung.

Mehr
Dialogue

Anke John setzt sich mit der Annahme auseinander, Lokalgeschichte wäre per se eine lebensnahe und anschauliche Möglichkeit der Geschichtsvermittlung. Auch bei diesem Ansatz käme es jedoch darauf an, die interessanten Aspekte den Jugendlichen zu eröffnen.

Mehr
Dialogue

Der Ausgangspunkt für Cornelia Siebecks Betrachtungen ist die Annahme, dass die Auseinandersetzung mit der Neuen Geschichtsbewegung der 1980er-Jahre Impulse für die Reflexion heutiger lokaler Jugendgeschichtsprojekte bieten kann. Die Autorin geht den Motiven damaliger Akteur_innen nach.

Mehr
Dialogue

Dr. Matthias Heyl im Gespräch mit Dr. Irmgard Zündorf über die Aufgaben und die Arbeit des Zentrums Zeithistorische Forschung (ZZF). Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem ZZF bei Jugend- oder Studierendenprojekten.

Mehr
Dialogue

Sandra Brenner stellt das Projekt überLAGERTt als Beispiel lokaler Jugendgeschichtsarbeit an Stätten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg vor. Der Text gibt vielfältige Anregungen für eigene lokale Geschichtsprojekte mit Jugendlichen.

Mehr
Dialogue

Unter der Überschrift „Nachhaltigkeit und Wirksamkeit gehen anders - Gedenkstättenarbeit zwischen Kurzzeitangeboten und pädagogischem Anspruch“ diskutierten Matthias HeylConstanze JaiserRuth-Barbara Schlenker und Lars Ulbricht über die Herausforderungen mit Jugendlichen zu lokaler Aufarbeitung der NS-Geschichte zuarbeiten.

Mehr
Dialogue

Sandra Brenner stellt die Beratungsstelle Zeitwerk und deren Konzept am Gemeinwesen orientierter Erinnerungsarbeit als Möglichkeit lokaler Jugendgeschichtsarbeit vor.

Mehr
Dialogue

Thomas Kersting spricht im Interview über die Arbeit des brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und über Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Jugendprojekt „überLAGERt“.

Mehr
Dialogue

Matthias Heyl, Leiter der pädagogischen Dienste der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, und Sandra Brenner, Referentin bei der Beratungsstelle für lokale Geschichtsarbeit des Landesjugendrings Brandenburg, Zeitwerk, führen das Publikum in die Vernetzungstagung „Was noch erinnert werden kann - Aufarbeitung lokaler NS-Geschichte in Brandenburg mit Jugendlichen“ ein.

Mehr
Dialogue

Der Antifaschist und Zeichner Richard Grune wurde von den Nationalsozialisten aufgrund seiner Homosexualität verfolgt und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Mit der Ausstellung „Die Ausgestoßenen“ verarbeitete Grune seine Lagererfahrungen und wollte zur Aufklärung über das NS-System beitragen.

Mehr
Dialogue

Die Autor_innen  Luiza Kulenkampff, Klaas Opitz und Anne Schieferdecker berichten über internationale Jugendseminare zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, die der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit jungen Teilnehmenden aus Bosnien, Polen und Deutschland durchgeführt hat.

Mehr
Dialogue

Albert Knoll gibt einen Überblick über die Verfolgung homosexueller Männer in Bayern seit dem Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit.

Mehr
Dialogue

Nina Reusch befasst sich mit dem geschlechterpolitischen Rollback, der von der AfD und anderen extrem rechten Gruppierungen forciert wird. In ihrem Beitrag appelliert sie für kritische Interventionen seitens der Geschichtswissenschaft und -didaktik in diesen rückschrittlichen Diskurs.

Mehr
Dialogue

Der Titel des Essays von Anna Dienerowitz und Stefan R. Schmid ist Programm. Die beiden Autor_innen geben praktische Anregungen dafür, wie LSBTIAQ* im Unterricht und Schulalltag thematisiert  werden können und stellt verschiedene queere Projekte vor.

Mehr
Dialogue

Martin Lücke plädiert für einen kritischen Umgang mit der deutschen Erinnerungskultur und dafür, inklusive Ansätze mit einem weiten Inklusionsbegriff in die erinnerungskulturelle Auseinandersetzung zu gehen.

Mehr
Dialogue

An das Prinzip von Inklusion anknüpfend stellt Martin Lücke Lernmodule mit Interviews aus dem migration-audio-archiv vor, die auf dem Internetportal „Zwischentöne“ nutzbar sind. Der Autor zeigt für die Nutzung die didaktischen Herangehensweisen eingehend auf.

Mehr
Dialogue

Der seit zehn Jahren bestehende Arbeitskreis "Transnationale Erinnerungsarbeit" ist eine Vernetzung von deutschen und tschechischen Multiplikator_innen aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit. Christa Schikorra geht auf die Geschichte und die Wirkung des kollegialen Austausches ein.

Mehr
Dialogue

Ein deutsch-tschechisches Fortbildungsseminar zur Erinnerung an den nationalsozialistischen Völkermord an Sinti und Roma soll Muliplikator_innen in der ermuntern sich des Themas in internationalen Jugendmaßnahmen anzunehmen. Juliane Niklas und Ingolf Seidel gehen auf das Konzept des Seminars und dessen Verlauf ein.

Mehr
Dialogue

Im Rahmen einer seit fünf Jahren bestehenden Zusammenarbeit des Gymnasiums Lapperstadt und der Deutschen Schule in Prag wurde in 2018 das Seminar „Geschichte erfahrbar machen – auf der Suche nach verlorenen Orten im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet“ durchgeführt. Franz Kufner und Hans Kistler gehen auf die Inhalte und den Verlauf der Veranstaltung ein.

Mehr
Dialogue

Ausgehend von der Erinnerung an den jüdischen Sportverein SK Bar Kochba Leipzig hat der Jugendhilfeträger Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V. die Veranstaltungsreihe des „Internationalen, interkulturellen Fußballbegegnungsfestes“ entwickelt. Der Vereinsvorstandvorsitzende Christoph David Schumacher beschreibt den Rahmen und die Inhalte der vier bisherigen Veranstaltungen.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel der tschechischen und der deutschen Erinnerungskultur setzt sich K. Erik Franzen mit dem Spannungsverhältnis zwischen nationalen und pluralen, transnationalen Erinnerungen auseinander.

Mehr
Dialogue

Marcus Reinert zeigt am Beispiel des Projekts "Schwanenmostek auf, wie deutsch-tschechische Jugendbegegnungsarbeit mit Regionalgeschichte und Theaterpädagogik verbunden werden kann. Im Zentrum des Projekts stand die Auseinandersetzung mit der Erinnerung an das "Krisenjahr 1938".

Mehr
Dialogue

Dr. Rosa Fava kommentiert den Artikel "Ein Hochstapler und seine unglaubliche Karriere. Der gefühlte Jude" im SPIEGEL vom 20.10.2018 zum inzwischen ehemaligen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Pinneberg. Fava geht in ihrem Text auf die antisemitischen Muster des SPIEGEL-Artikels ein.

Mehr
Dialogue

Im Beitrag „‘Euthanasie‘ im Nationalsozialismus“ geht Christoph Rodatz auf die Arbeit und die Herausforderungen eines inklusiven Theaterkollektivs von der gemeinsamen Stückentwicklung bis zur Bühnenreife ein. Ein zentrales Thema dabei ist der Umgang mit Emotionen und eigener Betroffenheit von Menschen mit sogenannten Behinderungen.

Mehr
Dialogue

Der Historiker Mark Zaurov verweist auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit gehörlosen Juden während des Holocaust und stellt Unterrichtsmaterialien hierfür vor.

Mehr
Dialogue

Der Werkstattbericht gibt einen Überblick zu dem neuen Online-Modul über Kolonialismus, das derzeit auf "Lernen aus der Geschichte" entsteht. Das Modul wird demnächst frei geschaltet und steht zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung.

Mehr
Dialogue

Ein Pilotprojekt zu documentED wurde in Zusammenarbeit mit dem Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau erprobt. Steffen Jost und Nina Ritz schildern ihre Erfahrungen und den Mehrwert des Projekts bei der Vorbereitung auf Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Dialogue

Zu den Angeboten des International Tracing Service (ITS) gehört das Projekt documentED, das zur Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten auf der Basis von Dokumenten entwickelt wurde. Christian Höschlers Aufsatz führt in die Möglichkeiten des Projekts ein.

Mehr
Dialogue

Auf die Bedeutung von historischen Dokumenten für das Geschichtslernen weist Akim Jah hin. Zur Erläuterung der pädagogischen Arbeit mit den Quellen greift er auf den geschichtswissenschaftlichen Dreischritt von Erschließung, Quellenkritik und Quelleninterpretation zurück.

Mehr
Dialogue

Mit dem e-Guide stellt Christiane Weber ein neues Werkzeug vor, mit dem die Dokumente des ITS im Klassenzimmer oder im Seminarraum selbst erschlossen werden können. Dieses Tool gehört zu den neu entwickelten Projekten des International Tracing Services.

Mehr
Dialogue

Aus der Nutzerperspektive geht Marcus von der Straten auf die Arbeit mit Archivbeständen des International Tracing Service als Angebot für das forschende Lernen ein.

Mehr
Dialogue

Ingolf Seidel arbeitet die Herausforderungen und Chancen der pädagogischen Arbeiten mit Biografien sowie mit Biografiefragmenten aus den Archivbeständen des International Tracing Service heraus.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel des Projekts "Zusammenleben neu gestalten" zeigen Christa Kaletsch und Manuel Glittenberg wie mit den Quellen aus dem Archiv des International Tracing Services Flucht und Migration demokratiepädagogisch thematisiert werden können.

Mehr
Dialogue

Olga Kulinchenko writes about her experiences during the International Winterschool Nazi Forced Labour. History and Aftermath of the International Tracing Service.

Mehr
Dialogue

Anhand der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" setzt sich der Autor mit der Problematik auseinander, ob und wie Menschenrechte in Kriegsfällen eingehalten werden.

Mehr
Dialogue

Tom David Uhlig und Katharina Rhein widmen sich dem Antisemitismus in der Linken sowie den unterschiedlichen Abwehrmechanismen und -reflexe innerhalb des breiten und heterogenen Feldes der Linken und problematisieren Felder wie beispielsweise israelbezogenen Antisemitismus, regressive Formen von Kapitalismuskritik sowie antiimperialistische Weltbilder einzugehen. Auch in der Linken hat Antisemitismus dabei die Funktion von Komplexitätsreduktion.

Mehr
Dialogue

Katharina Rhein und Tom David Uhlig machen auf zentrale Funktionsweisen des antisemitischen Ressentiments, zu der wesentlich die Affektgebundenheit gehört, aufmerksam. Für die Bildungsarbeit sei eine stärkere Reflexion auf den projektiven Charakter von Antisemitismus notwendig.

Mehr
Dialogue

Mit der Frage, wen der schillernde Begriff der „Mitte der Gesellschaft“ überhaupt adressiert und welchen Anteil der Schuldabwehr-Antisemitismus heute spielt, damit setzt sich Olaf Kistenmacher auseinander.

Mehr
Dialogue

Die Abschlussdiskussion des Studientages stand unter der Überschrift „Erkenntnisse für die Praxisfelder“. Es diskutierten Kolleg_innen aus den Bereichen Arbeitswelt, Schule und Sport.

Mehr
Dialogue

In der Eingangsdiskusssion über den Sammelband „Fragiler Konsen" konstatierten Dr. Meron Mendel und Prof. Dr. Astrid Messerschmidt konstatieren, dass das Vorkommen von Antisemitismus jenseits von Aufmerksamkeitskonjunkturen eine negative gesellschaftliche Konstante ist. Der fragile Konsens gegen den Antisemitismus wird vor allem als einer der Eliten und des Staates beschrieben.

Mehr
Dialogue

Dr. Sebastian Winter widmet sich dem Zusammenhang von extrem rechtem Gedankengut und Antisemitismus am Beispiel der Partei AfD. Dabei ist festzustellen, dass die vergangenheitspolitischen Diskurse sich auch in Positionierungen in der extrem rechten Partei niederschlagen. Winter spricht in diesem Zusammenhang von einem  „Schuldanerkennungsantisemitismus“, der in Verbindung mit der deutschen Aufarbeitung der NS-Vergangenheitsteht.

Mehr
Dialogue

Saba-Nur Cheema geht von zwei Polen der Diskussion über das Spannunngsfeld von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus aus. Auf der einen Seite ist dies die Rede von einem importierten Antisemitismus, der Muslim_innen in ethnisierender Form per se als antisemitisch bezeichnet, während auf der anderen Seite die Feststellung von antisemitischen Einstellungen unter Muslim_innen mit dem Hinweis auf deren Opferstatus aufgrund rassistischer Zuschreibungen abgewehrt wird. 

Mehr
Dialogue

Sprachpolitik ist in der Ukraine eines von mehreren Mitteln sich vom autoritären Staatssozialismus der Sowjetunion zu lösen. Daraus entstehen jedoch neue Problemlagen und nicht zuletzt wird ein neuer Nationalismus geschaffen, der dem alten ähnlich ist.

Mehr
Dialogue

Magdalena Marsovszky geht auf die Abgrenzungsprobleme der liberalen Opposition in Ungarn zu der rechtsradikalen und völkische Partei Jobbik ein. Die Gründe dafür sieht die Autorin im Nachleben ökonomistischer tradititionsmarxistischer Denkfiguren.

Mehr
Dialogue

Die nationalistischen Deutungen der Transformation in Polen seitens dere PiS-Regierung und die Frage nach den Gründen für die Rechtsentwicklung im Land thematisiert Florian Peters.

Mehr
Dialogue

Der polnische Historiker Jerzy Kochanowski gibt einen Überblick auf die polnischen Debatte um die Vertreibung der Deutschen.

Mehr
Dialogue

Artur Osinski bezieht vor allem polnische Perspektiven auf die Vertreibungsdebatte in seine Betrachtungen ein.

Mehr
Dialogue

Der Autor weist auf die Unterschiedlichekeit der Perspektiven und Darstellungen des Zweiten Weltkrieges in deutschen und polnischen Schulbüchern hin.

Mehr
Dialogue

Die Erinnerung an die Shoah veränderte sich im Laufe der tschechoslowakischen Entstalinisierung. Nicht nur die jüdischen Gemeinden, sondern auch die Geschichtswissenschaft konnte sich in den 1960er Jahren freier entfalten. Am Beispiel Theresienstadt wirft Ingolf Seidel einige Schlaglichter auf den veränderten geschichts- und erinnerungspolitischen Umgang.

Mehr
Dialogue

Wie hat die Führung der SED auf die politischen Reformen in der ĈSSR reagiert? Wie die Bevölkerung? MIt einem Blick auf die Ereignisgeschichte widmet sich Ilko-Sascha Kowalczuk diesen Fragestellungen.

Mehr
Dialogue

Der Essay gibt einen Überblick zur Ereignisgeschichte des Prager Frühlings und zeigt die vertanen Chancen und Folgen aufgrund des militärischen Eingreifens der Sowjetunion auf. In diesen Zusammenhang stellt der Autor auch die spätere Rechtsentwicklung der tschechischen Gesellschaft.

Mehr
Dialogue

Der Aufsatz von Jan Alberding beleuchtet den israelbezogenen Antisemitismus in der 1968er Bewegung. Er geht dabei auf den Einfluss des Maoismus in der späteren Phase ein und auf Motive der Erinnerungsabwehr auf Seiten der studentischen Aktivist_innen.

Mehr
Dialogue

Studierende, die an einem internationalen Seminar über „Erinnerungskulturen zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust“ in Polen teilgenommen haben, schreiben über ihre Eindrücke und Reflexionen. Die Veranstaltung war das erste von drei Seminaren in Polen, Belarus und Deutschland. Veranstalter_innen waren die Internationale Jugendbegegnungsstätte Auschwitz/Oświęcim, die Geschichtswerkstatt Minsk, der Bayerische Jugendring und die Agentur für Bildung - Geschichte, Politik und Medien.

Mehr
Dialogue

Arthur Osinski schreibt über die Anfänge der II. Polnischen Republik und die geopolitischen Modelle, die der Neugründung Polens nach dem Ersten Weltkrieg zugunde lagen.

Mehr
Dialogue

Karl-Friedrich Boeses Bericht über eine Studienfahrt für Lehrkräfte geht auf den friedenspädagogischen Ansatz des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg und dessen Formen biografischen Lernens ein.

Mehr
Dialogue

Hans-Dieter Heine gibt eine Einführung in das Jahresmotto des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge indem er die Notwendigkeit einer auf Europa ausgerichteten historisch-politischen Bildung begründet.

Mehr
Dialogue

Der allgemeine nationalistische Taumel am Vorabend des Ersten Weltkriegs erfasste auch weite Teile des deutschen Judentums. Gleichzeitig war mit dem Frontdienst die, wie sich bald zeigte, vergebliche Hoffnung verbunden die jüdische Loyalität mit Deutschland zum Ausdruck zu bringen und ANtisemitismus seinen Boden zu entziehen. Anne-Susann Schanner stellt ein Bildungsmodul des Volksbundes zu jüdischen Frontsoldaten vor.

Mehr
Dialogue

Anka Bolduan und Gottfried Kößler resümmieren die Tagung "Lernen mit Sachquellen aus museums- bzw. gdenkstättenpädagogischer Sicht.

Mehr
Dialogue

Jens-Christian Wagner führt mit seinem Essay in das Magazin ein. Dabei greift er die relevanten Themenkomplexe der Tagung "Lernen mit Sachquellen" auf. Zentral erscheint dabei, nicht nur für NS-Gdenkstätten, die Diskussion darum, welche Relikte es zu erhalten gilt und wie den Besucher_innen stärker ihr gesellschaftsgeschichtlicher Kontext erschlossen werden kann.

Mehr
Dialogue

Um für Besucher_innen einen besseren Eindruck der ehemaligen Lagerstruktur vermitteln zu können, wurde in der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen eine Tablet Application entwickelt. Stephanie Billib geht auf die inhaltlichen Überlegungen und Potentiale der Anwendung ein.

Mehr
Dialogue

Das Lernpotential einer Ausstellung zu "Schule im Nationalsozialismus" mit einem angegliederten Lernlabor bei dem Schüler_innen als Mitkurator_innen beteiligt waren, zeigt Udo Andraschke auf.

Mehr
Dialogue

Bericht vom 14. Berlin-Brandenburgischen Forum zur zeitgeschichtlichen Bildung, das am 19. Oktober 2017 im Museum und der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg stattgefunden hat.

Mehr
Dialogue

Der Erfahrungsaustausch mit Aktiven aus der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit zeigt deutlich, dass das Thema „Widerstand der Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus“ einerseits mittlerweile zwar auf wachsendes Interesse stößt, andererseits aber kaum in Schulbüchern oder anderen Bildungsmaterialien behandelt wird.

Mehr
Dialogue

Die Allianz gegen Antiziganismus geht in ihrem Grundlagenpapier auf die verschiedenen Dimensionen von Antiziganismus ein und schlägt eine Arbeitsdefinition vor, die für die Eigenschaften und die Wirkungsbreite von Antiziganismus sensibilisieren soll.

Mehr
Dialogue

Das Thema von Meron Mendel und Tom David Uhlig ist Antisemitismus in der postkolonialen Theorie und den dazugehörigen Zusammenhängen. Die Autoren markieren die Grenze der postkolonialen Kritik, die in erster Linie kolonialrassistische Konstruktionen thematisiert und an der Besonderheit des modernen Antisemitismus als umfassender Welterklärung vorbeizielt.

Mehr
Dialogue

Astrid Messerschmidt setzt sich mit dem Antisemitismus als „Gerücht über die Juden“ (Adorno) vor dem Hintergrund der Migrationsgesellschaft auseinander und zeigt die Abwehrmechanismen auf, die eine Thematisierung des pathischen Judenhasses mit sich bringt.

Mehr
Dialogue

Marina Chernivsky weist auf unterschiedliche Mechanismen hin wie Antisemitismus, auch in der Bildungsarbeit, de-thematisiert wird und jüdische Präsenz ignoriert wird. Daraus leitet sie die Notwendigkeit von Empowermenträumen ab.

Mehr
Dialogue

Max Czollek untersucht in seinem wissenssoziologisch fundierten Beitrag die Entstehung des frühen christlichen Antijudaismus/Antisemitismus.

Mehr
Dialogue

Barbara Köster berichtet darüber, welche Wege die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas geht, um mit Geflüchteten aus Willkommensklassen zu arbeiten.

Mehr
Dialogue

Bericht über den Workshop „Erinnern an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Brückenschlag in Gegenwart und Zukunft“.

Mehr
Dialogue

Etienne Schinkel zeigt in seiner Untersuchung über die Darstellung der Männer vom 20. Juli 1944 auf, dass deren unterschiedliche Verstrickungen in die NS-Ideologie und ihr Gesellschaftsverständnis in Schulgeschichtsbüchern nicht aufgezeigt wird.

Mehr
Dialogue

Arthur Osinski schreibt aus einer polnischen Perspektive zur Rolle des polnischen Untergrundstaates und über die aus seiner Sicht beschränkten Möglichkeiten zur Rettung von Jüdinnen und Juden.

Mehr
Dialogue

Katrin Reichelt widmet sich der Kollaboration im deutsch besetzten Lettland, zeigt deren Dimension auf. Sie thematisiert auch Akte von Unterstützung und Solidarität seitens der lettischen Mehrheitsbevölkerung gegenüber verfolgten Jüdinnen und Juden, die jedoch zahlenmäßig gering blieben.

Mehr
Dialogue

Ein Radioprojekt an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme thematisiert Widerstand im Nationalsozialismus mit einem starkem Gegenwartsbezug.

Mehr
Dialogue

Barbara Kirschbaum schreibt darüber, welche Angebote für Geflüchtete das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln anbietet. Dabei rückt sie in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen, dass Menschen mit Flucht und Gewalterfahrungen nicht nur traumatisiert sind, sondern auch Expert_innen im Überlebenskampf.

Mehr
Dialogue

Jennifer Farber und Jens Hecker stellen das Netzwerk "Räume öffnen" vor sowie dessen Diskussionen zu einer rassismuskritischen Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel einer Workshopreihe mit syrischen geflüchteten Frauen zu "Frauen im Nationalsozialismus“ reflektiert Elke Gryglewski Grundlagen und Anforderungen einer Bildungsarbeit mit Geflüchteten.

Mehr
Dialogue

Den community- und kunstorientierten Ansatz von Gemeinschafts-Dialogen des Alexander Hauses in Groß Glienicke stell Julia Haebler vor.

Mehr
Dialogue

Wie das Berliner Anne Frank Zentrum Flucht und Migration in seiner Arbeit thematisiert und welche didaktischen Überlegungen den Angeboten für Geflüchtete zugrunde liegen, dazu äußern sich Bianca Ely und Johannes Westphal.

Mehr
Dialogue

Antiziganismus ist ein langlebiges und noch immer häufig vorkommendes Ressentiment. Der Artikel geht auf dessen verschiedene Ausprägungen und die Struktur dieses spezifischen Rassismus gegenüber Snti und Roma ein.

Mehr
Dialogue

Die Autorin Chana Dischereit stellt die Ergebisse der Bildungsstudie über Sint und Roma vor. Sie sieht Gründe für die aktuelle Bildungssituation der Minderheit im nationalsozialistischen Völkermord und in der nachfolgenden sekundären Traumatisierung.

Mehr
Dialogue

Silas B. R. Kropf thematisiert die Situation von Sinti und Roma in Deutschland. Er zeigt die Heterogenität der Minderheit und die Probleme gesellschaftlicher Teilhabe auf sowie die unterschiedlichen antiziganistiischen Zuschreibungen, zu denen auch romantisierende Klischees gehören.

Mehr
Dialogue

Alexandra Sobotta diskutiert die Relevanz und Notwendigkeit von Bildungsarbeit gegen Antiziganismus im schulischen Bereich. Die Autorin zeig auf wo die Curricula, trotz vager Formulierungen die Möglichkeit bieten das Thema im Unterricht aufzugreifen.

Mehr
Dialogue

Seit dem Zusammenbruch der DDR erlebt die vereinigte Bundesrepublik Deutschland ein vor sich hin gärendes Revival des „Historikerstreits“ aus den 80er Jahren.

Mehr
Dialogue

In der stalinistischen Sowjetunion wurden nicht nur Bürger_innen des Landes verfolgt. Der "Große Terror" traf unter anderem auch Kommunist_innen, die vor den Nationalsozialisten geflohen waren. Marcel Bois widmet sich ihrem Schicksal.

Mehr
Dialogue

In drei Moskauer Schauprozessen wurden führende und langjährige Bolschewiki abgeurteilt. Wladislaw Hedeler zeigt die Dynamik der Prozesse und ihre wesentlichen Akteure auf.

Mehr
Dialogue

Der "Große Terror" in der Sowjetunion wird in seinem Kern durch drei große Schauprozesse in den Jahren 1936, 1937 gekennzeichnet. Christoph Jünke macht in seinem Aufsatz unter anderem darauf aufmerksam, dass es sich bei den Prozessen nur um die Spitze des Eisberges einer landesweiten Verfolgung handelte, die Angehörige aus allen Schichten der Gesellschaft traf.

Mehr
Dialogue

Der Historiker Thomas Irmer zeigt die historische Bedeutung des Massakers in der Feldscheune Isenschnibbe in Gardelegen auf und geht auf die Erinnerung an dieses Verbrechen ein.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag wirft Schlaglichter auf die Erinnerung an den Völkermord an Sinti und Roma und an die Judenvernichtung in der tschechischen Geschichtskultur nach 1945.

Mehr
Dialogue

Juliane Niklas setzt sich mit der gespaltenen Erinnerung in der Ukraine an den Zweiten Weltkrieg und an den Holodomor auseinander.

Mehr
Dialogue

Ekaterina Makhotina greift am Beispiel der musealen Inszenierungen im Neunten Fort in Kaunas die Erinnerungskonflikte in der litauischen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg auf.

Mehr
Dialogue

Die Erinnerungskulturen in den baltischen Staaten Litauen und Lettland sind durch kokurrierende Narrative über die deutsche und die sowjetische Besatzung gekennzeichnet. In Museen und Gedenkstätten findet dieses gespaltene Verhältnis seinen Niederschlag.

Mehr
Dialogue

Julia Landau setzt sich mit der historischen Dimension und Entwicklung des sowjetischen Gulag-Systems von dessen Anbeginn bis zur Auflösung der Lager nach dem Tod Stalins auseinander.

Mehr
Dialogue

Barbara Brix hat sich mit der Täterschaft ihres Vaters Auseinandergesetzt. IN ihrem Aufsatz beschreit sie Stationen dieses Prozesses und die Fragen, die sich ihr stellten und immer noch stellen.

Mehr
Dialogue

Micha Brumlik widmet sich der Geschichte der Vertreibungen deutscher Minderheiten im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Er setzt sie dabei in Bezug auf Nachkriegsdebatten bis zur Gegenwart.

Mehr
Dialogue

Michele Barricelli weist auf das geschichtsdidaktische Potenzial von historisch-politischer Menschenrechtsbildung Kriegsgräberstätten hin.

Mehr
Dialogue

Hans-Dieter Heine führt mit seinem Essay in die Thematik ein, indem er die bundesdeutsche Außen- und Sicherheitspolitik am Beispiel des Kosovo-Krieges rekapituliert.

Mehr
Dialogue

Myriam Koonings geht auf die Angebote der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte im belgischen Lommel ein.

Mehr
Dialogue

 Oliver von Wrochem beschreibt Aufgaben und Grenzen der Gedenkstättenpädagogik.

Mehr
Dialogue

Die familienbiographische Arbeit zu Täterschaft stößt auf ein vermehrtes Interesse. Auf der Basis von Seminaren mit Nachkommen von Verfolgten und Täter_innen schildert Oliver von Wrochem seine Erfahrungen.

Mehr
Dialogue

Kathrin Krahl diskutiert das Spannungsfeld zwischen den global bekannten Täter_innen des Nationalsozialismus und der unsichtbaren lokalen Täterschaft in der eigenen Stadt.

Mehr
Dialogue
In brandenburgischen Museen steht die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Geschichte im Schatten der Repräsentation der DDR-Geschichte. Susanne Köstering berichtet, wie sich der brandenburgische Museumsverband mit dieser Kluft auseinandersetzt.
Mehr
Dialogue

Michael Möckel und Claudia Pawlowitsch zeigen anhand einer lokalhistorischen Quelle, wie der Nationalsozialismus die jahrhundertelange Diskriminierung und Verfolgung von Sinti und Roma in einen mörderischen staatlichen Rassismus überführt hat. 

Mehr
Dialogue

Robert Andreasch nimmt die Entwicklung der extremen Rechten seit dem ersten Aufmarsch von Pegida in den Blick. Er setzt sich mit Strategien und Akteuren der Rechten auseinander. 

Mehr
Dialogue

Jonas Frykmann und Christoph Schulze befassen sich mit der regionalen Entwicklung flüchtlingsfeindlicher Proteste in Brandenburg. 

Mehr
Dialogue

Arila Feurich und Mario Förster zeigen Perspektiven von demokratiepädagogischer Bildungsarbeit in Schulen am Beispiel des Förderprogramms "Demokratisch Handeln" auf.

Mehr
Dialogue

Die in diesem Sommer vorgestellte Studie der Universität Leipzig, der Heinrich Böll Stiftung (Grünen-nah), der Otto Brenner Stiftung (Gewerkschafts-nah) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linke-nah) ist in mehrfacher Hinsicht stark kritisiert worden. Zu Unrecht. Ein Resümee von Juliette Brungs.

Mehr
Dialogue

Antirassismus und eine nicht-rassistische Bildungsarbeit sind ein Kernstück von pädagogischem Handeln gegen rechts. Doch nicht alle theoretischen Ansätze bieten hierfür ein geeignetes Rüstzeug. Rüdiger José Hamm setzt sich mit den Problematiken von „Kritischem Weißsein“ in der Bildungsarbeit auseinander.

Mehr
Dialogue

Mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Person von Hassan Taufik befasst sich Aischa Ahmed. Die Sichtweise auf ihn bewegen sich dabei auf einer Bandbreite zwischen einem Träger kolonialer Aspekte im Kaiserreich und einer deutlichen Kritik an denselben.

Mehr
Dialogue

Der Autor widmet sich dem schwierigen und herausfordernden Umgang mit Kriegsgräberstätten auf denen Täter, hier Mitglieder der SS, begraben sind.

Mehr
Dialogue

Die Autorin setzt sich mit der ambivalenten Position zwischen Täterschaft und Opferdasein der Trawniki-Männer, überwiegend sowjetische Kriegsgefangene, die unter anderem in den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhardt“ eingesetzt wurden, auseinander.

Mehr
Dialogue

Der Autor befasst sich anhand der Beispiele Weimar, Costermano und Lommel mit der Problematik im Umgang mit Kriegsgräbern in denen NS-Täter begraben sind.

Mehr
Dialogue

Welche Erfahrungsräume und Möglichkeiten der Begegnung mit Geschichte durch theaterpädagogische Zugänge in der Gedenkstättenarbeit möglich sind, skizziert Regine Gabriel.

Mehr
Dialogue

Bettina Lindmeier und Claudia Schomaker stellen das Projekt „Geschichte erleben – Umgang mit Menschen mit Behinderungen während der NS-Zeit“ vor in dem sich Studierende und Menschen mit Behinderungen über NS-„Euthanasie auseinandersetzen.

Mehr
Dialogue

Uta George beschreibt das Konzept zur Öffnung der Gedenkstätte Hadamar für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Mehr
Dialogue

Detflef Garbe zeichnet den Weg der Verfolgung der Glaubensgemeinschaft nach, die sich weder Verboten durch den NS-Staat beugten, noch bereit waren „Verpflichtungserklärungen“ zu unterschreiben mit denen sie sich von ihrem Glauben lossagten.

Mehr
Dialogue

Mit den Herausforderungen und Chancen, die der Umgang mit Religion im Schulgeschehen in sich birgt, setzt sich Dervis Hizarci auseinander.

Mehr
Dialogue

Thomas Großbölting zeichnet den Bedeutungswandel von Religion in der deutschen Geschichte seit der Nationalstaatsgründung 1871 bis zur Gegenwart nach. 

Mehr
Dialogue

Der Essay von Franziska Schleupner thematisiert zwei international ausgerichtete Pilotprojekte der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Mehr
Dialogue

In die Funktionen und Möglichkeiten eines Geländeguides für die Gedenkstätte Bergen-Belsen in Form einer Tablet-App führen Stephanie Billib und Katrin Unger ein.

Mehr
Dialogue

Ein im Entstehen begriffenes inklusives Projektes zur historisch-politischen Bildung stellen Judith Sucher und Alexander Wicker vor.

Mehr
Dialogue

Christian Wevelsiep geht der Frage nach, wie sich die Auseinandersetzung mit der Gewalterfahrung der Gulags erinnerungskulturell beantworten lässt. Er betont resümierend den Wert von Negativität für die historische Erkenntnis und das Geschichtsbewusstsein.

Mehr
Dialogue

Matthias Bucholz geht auf den Bestand des digitalen Gulag-Archivs der Bundesstiftung Aufarbeitung ein. Er verweist auf das Potenzial der darin gesammelten Interviews mit ehemaligen Häftlingen.

Mehr
Dialogue

Der Lagerkomplex Perm-36 und die Schwierigkeiten der Erinnnerung an die Geschichte dieses Bestansteils des sowjetischen Gulag-Systems stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen von Felix Münch. Der Autor berührt im Beitrag auch die staatliche Indienstnahme der Erinnerung im gegenwärtigen Russland.

Mehr
Dialogue

Daniela Geppert befasst sich in Ihrem Aufsatz mit dem Schicksal der italienischen Militärinternierten am Beispiel von Ugo Brilli.

Mehr
Dialogue

Cornelia Siebeck setzt sich mit der von ihr konstatierten Renaissance des Totalitarismus auseinander. Dabei bezieht sich sich auf Anforderungen und Herausforderungen für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte der DDR.

Mehr
Dialogue

Elena Demke schreibt über die normativen Erwartungen historische Lehren mittels Vermittlung von Geschichte, Demokratie- und Menschenrechtserziehung zu ziehen.

Mehr
Dialogue

Iris Rajanayagam und Ahmed Awadalla stellen die Situation von LGBT*T+Q Geflüchteten in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.  Die Fluchtgründe, aber auch die Situation von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transsexuellen, intersexuellen oder queeren Geflüchteten in Deutschland finden noch immer wenig Beachtung.

Mehr
Dialogue

Ansgar Drücker spricht die Situation der deutschen und der europäischen Flüchtlingspolitik an und momentane Herauforderungen für die politische Bildungsarbeit an. Er geht dabei davon aus, dass sich im Sinne von Inklusion nicht nur die Hinzukommenden verändern und öffnen müssen, sondern die gesamte Gesellschaft.

Mehr
Dialogue

Johnnes Spohr hat sich vor Kurzem in Griechenland aufgehalten. Er analysiert den Zusammenhang zwischen der EU-Flüchtlingspolitik und der dramatischen Situation in Idomeini.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel des Batterieherstellers Pertrix in Berlin-Niederschöneweide geht Isabel Panek dem Schicksal von jüdischen und polnischen Zwangsarbeiter_innen nach. Während erstere 1943 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurden, wurden sie durch durch polnische Zwangsarbeitende aus der Region Zamość „ersetzt“, die durch Zwangsaussiedlungen im Rahmen des »Generalplans Ost« nach Berlin verschleppt wurden.

Mehr
Dialogue

Einen Gegenwartsbezug auf heutige Fluchtbewegungen und Fragen von Integrationshemmnissen von Geflüchteten stellt Stephan Scholz her. Dabei nimmt er Bezug auf die historischen Umstände.

Mehr
Dialogue

Für Lars Breuer ist weiterhin unklar, was genau das Ziel der 2008 gegründeten Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sein soll. Konservative wehren sich gegen eine Einbeziehung aktueller Fluchtbewegungen. 

Mehr
Dialogue

Martin Schellenberg befasst sich mit den griechischen Entschädigungsansprüchen und Aspekten der deutschen Verhinderung des Einlösens dieser Ansprüche sowie der mangelhaften Täterverfolgung am Beispiel des Massakers in dem griechischen Dorf Distomo.

Mehr
Dialogue

Heinz A. Richter führt in einem ersten Text in die Struktur der griechischen Diktatur unter Metaxas ein und schlägt einen Bogen über den italienischen Überfall auf Griechenland hin zur deutschen Besatzung. Der zeitliche Horizont sind hier die Jahre 1936 – 1941.

Mehr
Dialogue

Der zweite Text des Historikers Heinz A. Richter in der Januarausgabe 2016 des Magazins widmet sich den Jahren 1941 – 1944. Hier steht der griechische Widerstand gegen die Besatzung im Mittelpunkt sowie die britische Intervention.

Mehr
Dialogue

Christoph U. Schminck-Gustavus befasst sich mit der Erinnerung an die deutsche Besatzung mit einem Schwerpunkt darauf, wie sie einen Niederschlag in den Geschichtswissenschaften in Griechenland und Deutschland fand, beziehungsweise lange Zeit dies gerade nicht geschah.

Mehr
Dialogue

Jörg van Norden befasst sich mit der Erinnerung an den Spanischen Bürgerkrieg. Er zeigt anhand von Beispielen auf, wie kontrovers die spanische Geschichtskultur bis heute ist und wie schwierig sich die Erinnerung an die Republikaner/innen gestaltet.

Mehr
Dialogue

Mit der Thematisierung des hohen polnischen Anteils an den Internationalen Brigaden beleuchtet Arthur Osinski ein wenig beachtetes Kapitel über Freiwillige im Spanischen Bürgerkrieg. Anhand der "Dąbrowszczacy" zeigt er die zwiespältigen Haltungen unterschiedlicher polnischer Regierungen gegenüber diesem Kampf auf.

Mehr
Dialogue

Alexandre Froidevaux gibt einen Überblick über die Ereignisgeschichte in den Jahren 1936 bis 1939. Sein Fokus liegt dabei auf den internationalen Aspekten des Konflikts sowie auf der Bedeutung der sozialen Revolution in Spanien.

Mehr
Dialogue

Vaterlosigkeit als kriegsbedingte Erfahrung einer ganzen Generation in Deutschland und Polen hat Lu Seegers erforscht. Sie thematisiert die unterschiedlichen länderspezifischen Erfahrungen und die differierenden Selbstdeutungen des Vaterverlustes.

Mehr
Dialogue

Über das Projekt „Children of War in Europe“ schreibt Constanze Jaiser. In ihrem Essay geht sie vertiefend auf den Diskurs zu Kriegskindern ein, der in Deutschland nicht selten dazu diente eigene Verantwortung für NS-Verbrechen zu relativieren. Die Ergebnisse, die die Seminarteilnehmenden aus 12 Ländern zusammentrugen, bereichern einen europäisch geführten Diskurs in mehrfacher Hinsicht. 

Mehr
Dialogue

Irina Scherbakowa nimmt sich des Themas der häufig jugendlichen Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen an, die als sogenannte Ostarbeiter, keinen Platz im kollektiven Gedächtnis der UdSSR fanden, weil ihr Schicksal scheinbar nicht in die sowjetische Meistererzählung vom „Heldentum des sowjetischen Volkes im Kampf gegen die faschistischen deutschen Eroberer“ passte.

Mehr
Dialogue

Silke Satjukow widmet sich der Situation von Besatzungskindern in Deutschland, deren massiver gesellschaftlicher Diffamierung sowie auch dem Bestreben der Besatzungsmächte, mögliche Unterhaltszahlungen auszuschließen. Auch hier spielt das Aufwachsen in höchst fragmentierten Familien eine wichtige Rolle.

Mehr
Dialogue

In ihrem Aufsatz beschreiben Gabriele Woidelko und Sven Tetzlaff den multiperspektivischen Ansatz zum Umgang mit Lebensgeschichten der Kriegskinder seitens der Körber-Stiftung und gehen auf die Notwendigkeit der historischen Kontextualisierung von Familiengeschichten ein.

Mehr
Dialogue

Die Existenz deutsch-polnischer Besatzungskinder ist der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nach der nationalsozialistischen Ideologie von der vorgeblichen Minderwertigkeit der polnischen Bevölkerung waren sie eine Unmöglichkeit. Maren Röger geht auf den Umgang und die Lebensumstände dieser Kriegskinder ein.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel des Deutschen Hygiene-Museums zeigt Julia Radtke die historischen Verbindungslinien zwischen dem Konzept von Eugenik und Hygiene seit der I. Internationalen Ausstellung für Hygiene im Jahr 1911 in Dresden auf.

Mehr
Dialogue

Carola S. Rudnick stellt den inklusiven Ansatz des pädagogischen Projekts „Die Würde des Menschen ist (an-)tastbar“ vor, das an der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg angeboten wird. Dem Projekt liegt das Verständnis zugrunde, dass sogenannte behinderte Menschen ein Recht auf eine Auseinandersetzung mit Geschichte haben.

Mehr
Dialogue

Danach, welcher Umgang mit historischen Täterorten adäquat ist und wie beziehungsweise ob solche „bösen“ Orte heute noch zu uns sprechen, fragt Rainer Stommer. In seinem Essay thematisiert er die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft in Alt-Rehse, an der heute ein Lern- und Gedenkort entsteht.

Mehr
Dialogue

Bernhard Bremberger und Lothar Eberhardt thematisieren die Zwangssterilisation von 195 sogenannten Asozialen im Berliner Arbeits- und Bewahrungshaus Rummelsburg während des Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Elke Gryglewski stellt den Ansatz der Pädagogik der Anerkennung vor, den sie in einem Spannungsfeld zur Ausübung von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Praxen durch Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen diskutiert.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag bietet eine interessante Auswahl an (Jugend-)Literatur, die sich für einen fächerübergreifenden Einsatz in Geschichte und Deutsch für die Sekundarstufen I und II eignet.

Mehr
Dialogue

Christian Kopp erinnert an die kolonialrassistische Geschichte des Straßennamens "Mohrenstraße in Berlin-Mitte und an die stetige Weigerung der Mehrheitsgesellschaft diesen umzubenennen.

Mehr
Dialogue

Der Autor kritisiert geschichtsrelativierende Eingriffe seitens der örtlichen Gemeindevertretung in die historische Ausstellung an der Kriegsgräberstätte am Waldfriedhof Halbe.

Mehr
Dialogue

Der Aufsatz von Cornelia Siebeck fragt nach dem Zusammenhang  des Umgangs mt der NS-Vergangenheit in Deutschland und der nationalen Selbstvergewisserung anhand der Ausstellung ‚Zeitreise 1914-2014‘ und mittels Reden des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Mehr
Dialogue

Mittels der Begriffe Erinnern und Gedenken befasst sich Thomas Lutz in einer kritischen Perspektive mit der Entwicklung der Erinnerungskulturen hin zu ihrem heutigen Bestand. 

Mehr
Dialogue

Werner Dreier befasst sich mit dem Charakter und den Problemstellungen von NS-Gedenkstätten sowie ihrer gesellschaftsstabilisierenden Funktion aus einer österreichischen Perspektive.

Mehr
Dialogue

Etienne Schinkel setzt sich in seinem Beitrag kritisch mit unterschiedlichen Formen der Erinnerungs- und Schuldabwehr der deutschen Bevölkerung mach 1945 auseinander.

Mehr
Dialogue

Einen organisierten Versuch der Umdeutung der NS-Vergangenheit in den 1950er- und 1960er-Jahren durch die „Kameradschaftshilfe ehemaliger Internierter und der Entnazifizierungsgeschädigten Landesverband Hessen e.V.“ greift Arne Jost auf.

Mehr
Dialogue

Das Ende der Äre der Augenzeugenschaft, das Lernen mit digitalen Medien, die Porbleme der Mehrheit in der Einwanderungsgesellschaft und eine Renaissance der Totalitarismusdoktrin, gehören zu einigen Herausforderungen der Erinnerungskulturen 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Mehr
Dialogue

Rezension des Sammelbands "Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien."

Mehr
Dialogue

Tarcicia Voigt, Leiterin der Jugendbegegnungsstätte Ysselstein in den Niederlanden, stellt die pädagogischen Angebote am historischen Lernort der dortigen Kriegsgräberstätte vor.

Mehr
Dialogue

Für Matthias Heyl  ergibt sich aus dem internationalen Charakter des früheren Lagerkomplexes Ravensbrück das Zusammenkommen höchst unterschiedlicher erinnerungskulturelle Traditionen, die die internationale Jugendarbeit prägen.

Mehr
Dialogue

Holger Obbarius skizziert die Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte der Gedenkstätte Buchenwald seit 1989/90.

Mehr
Dialogue

Fabian Schwanzar stellt die Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor. Dort stehen polnisch-deutsche Begegnungen im Mittelpunkt.

Mehr
Dialogue

Die Auseinandersetzung mit dem Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht naturgemäß im Zentrum der Auseinandersetzung in der IJBS Oświęcim/Auschwitz. Judith Höhne und Olga Onyszkiewicz zeigen, wie internationale Begegnungen an diesem Ort auf die Teilnehmenden wirken.

Mehr
Dialogue

Die Arbeitsweise an der Begegnungsstätte des Volksbundes im belgischen Lommel und die hinter ihr stehende Motivation für eine friedenspädagogische Arbeit mit Jugendlichen thematisiert Myriam Koonings.

Mehr
Dialogue

Wigbert Benz zeigt die Relevanz einer präzisen Auswahl des Inhalts und der Kontextualisierung von Ereignissen im Zusammenhang mit historischem Lernen über den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion auf.

Mehr
Dialogue

Die Autorin zeigt, wie wenig Spielraum zur Flucht den verfolgten Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschland blieb. Der Mangel an Zufluchtsmöglichkeiten war dem Unwillen der Mehrzahl der Staaten geschuldet geflüchtete Juden aufzunehmen.

Mehr
Dialogue

Die Autorin greift die schwierige Situation von Exilant/innen in Frankreich auf und zeigt die ambivalenten Haltungen im Lande gegenüber Geflüchteten auf.

Mehr
Dialogue

Die Autor/innen stellen ein Medienprojekt vor, bei dem die Geschichten von Flucht, Exil, Völkermord und Holocaust verflochten werden.

Mehr
Dialogue

Mit der Erfahrung von Frauen, die vor den Nationalsozialisten in das Exil flüchteten und geschlechterdifferenzierten Ansätzen in der Vermittlung der Fluchtthematik setzt sich Gabriele Knapp auseinander.

Mehr
Dialogue

Christoph Ehricht erinnernt sich an seine Amtszeit als Pfarrer in der DDR und gibt zugleich Einblicke in die Kirchengeschichte des zweiten deutschen Staates.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel des Denkmals der ermordeten Juden Europas geht Sebastian Weinert auf den Zusammenhang von Kunst und Inklusion, bzw. Barrierefreiheit ein und fordert ein Bewusstsein hierfür bei Künstler/innen ein, die in die Gestaltung von Erinnerungsorten einbezogen sind.

Mehr
Dialogue

Dirk Rupnow greift das Thema Literatur auf und weist darauf hin, dass Fakten und Fiktion in der Erinnerungskultur eng miteinander verknüpft sind, sodass die Grenzziehungen nicht klar vollzogen werden können.

Mehr
Dialogue

Mit Auftragskunst in den nationalsozialistischen Lagern, die Häftlinge für die SS ausführen musste, setzt sich Kathrin Schäfer auseinander. Sie geht auf die besondere Stellung der betroffenen Häftlinge im Lager ebenso ein, wie auf die Funktion, die diese Kunstproduktion für SS-Männer haben konnte. 

Mehr
Dialogue

Mit Zeichnungen und Bildern, die Häftlinge in Konzentrations- und Vernichtungslagern aus Gründen der Selbstbehauptung oder aus dokumentarischen Motiven angefertigt haben, befasst sich Jörn Wendland.

Mehr
Dialogue

Jürgen Kaumkötter konstatiert eine Krise der Kunstgeschichte, im Sinne der Hoheit über Interpretation der Bilder über den Holocaust, macht  aus. Sie zeige sich darin, dass die Bilder auf Illustrationen der Geschichte reduziert werden und die Interpretationshoheit bei den großen Museen wie beispielsweise Yad Vashem, dem Deutschen Historischen Museum oder den Holocaust Museen in den USA läge.

Mehr
Dialogue

Grußwort von Yasemin Shooman für das LaG-Magazin zu "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten".

Mehr
Dialogue

Die Autorinnen stellen das Projekt "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" vor und kontextualisieren es vor dem Hintergrund einer Globalgeschichte sowie der, des deutschen Kolonialismus.

Mehr
Dialogue

Das Leben des afroamerikanischen Aktivisten W.E.B. Du Bois, der zwischen 1892 und 1894 in Berlin und Heidelberg studierte, ist Thema des Beitrags von. Die Autorin auf die Ambivalenzen von Du Bois hin, der in den USA als antirassistischer Aktivist tätig war.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel von zwei Propagandalagern aus dem Ersten Weltkrieg in Zossen-Wünsdorf zeigen Smaran Dayal und Noa Ha Beziehungslinien vom Kolonialismus zum Holocaust auf.

Mehr
Dialogue

Dogan Akhanlı erzählt von vergessenen Geschichten rund um die Berliner Hardenbergstraße, die den Genozid an den Armenier/innen, den Selbstmord des kommunistischen Widerstandskämpfers und kurdischen Asylbewerbers Cemal Kemal Altun und das Schicksal der jüdisch-sephardischen Familie Behar berühren.

Mehr
Dialogue

Die vielfältige Präsenz von Jüdinnen und Juden Osteuropa in Berlin hat im kulturellen Gedächtnis der Stadt kaum eine Erinnerung hinterlassen. Nur wenigen Informationstafeln im Stadtraum weisen auf Orte, Treffpunkte und Personen hin.

Mehr
Dialogue

In einer soziologischen Perspektive befasst sich Shahd Wari mit der Präsenz von Palästinenser/innen im öffentlichen Raum und der Bedeutung, die diese für die Wahrnehmung einnimmt.

Mehr
Dialogue

Für die kurdische Community ist das Gedenken an das Mykonos-Attentat von 1992 ein wichtiger Referenzpunkt. Die Autorin beklagt einen selektiven Umgang Deutschlands mit dem Gedenken.

Mehr
Dialogue

Birgit Marzinka umreisst das medienpädagogische Konzept des Projekts "Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten" und stellt Überlegungen zu dessen Realisierung vor.

 

Mehr
Dialogue

Mit dem Berliner Kongress von 1878 zur Neuordnung Südosteuropas auf dem Höhepunkt des europäischen Imperialismus und dessen Auswirkungen für Albanien, Bosnien und Herzegowina, befassen sich Savaş Taş und Ozan Keskinkılıç.

Mehr
Dialogue

Martin Bock gibt einen Überblick zur Entschädigungsgeschichte der NS-Zwangsarbeit. Aus der gesellschaftlich relativ geringen Resonanz  auf das Thema und am Schicksal der Zwangsarbeiter/innen ergeben sich Fragen an die Bildungsarbeit.

Mehr
Dialogue

Bertram Noback setzt sich auf empirischer Grundlage mit der Frage auseinander, ob der Holocaust für Lehrkräfte heute ein historisches Thema unter vielen ist, oder ihm im Unterrichtsgeschehen weiterhin eine besondere Stellung zukommt.

Mehr
Dialogue

David Zolldan hat sich mit den Arbeiten des Holocaust-Überlebenden Imre Kertész auseinandergesetzt, für den die Annäherung an Auschwitz im Zeugnis ablegen des Überlebenden nur über die Fiktion möglich ist.

Mehr
Dialogue

Irmela von der Lühe setzte sich mit den literarischen Facetten von Erzählungen über den Holocaust auseinander. In diesem Zusammenhang diskutiert sie die Literatur in einem Spannungsfeld zwischen einem Darstellungsverbot und einem Konsum des Schreckens befindlich.

Mehr
Dialogue

Anhand von Christopher Brownings Studie Remembering Survival zeigt Daniel Fulda beispielhaft Möglichkeiten und Herausforderungen an die Geschichtsschreibung den Holocaust zu erzählen.

Mehr
Dialogue

Der Sonntags-Club war Ort für Lesben und Schwule in der DDR sich, jenseits der Kirche, zu treffen, aber auch für Beratungen und für kulturelle Angebote. Der Beitrag zeichnet die schwierige Geschichte dieser Institution nach.

Mehr
Dialogue

In das Geocaching als Möglichkeit zur Erkundung historischer Ort führen Julia Wolrab und Annemarie Hühne ein. Sie ziehen die Verbindung vom spielerischen Moment zum historischen Lernen am Beispiel eines Projekts zu einem Zwangsarbeitslager auf dem Tempelhofer Feld in Berlin.

Mehr
Dialogue

Die Autor/innen stellen die Zeitzeugen-App zu NS-Zwangsarbeit der Berliner Geschichtswerkstatt vor. Darin enthalten sind fünf Erkundungstouren im Stadtraum.

Mehr
Dialogue

Der Autor reflektiert die Möglichkeiten und Grenzen von "Acitonbound" bei der Geländeerkundung und hebt die Möglichkeit zu crossmedialen Anforderungen an die Teilnehmenden hervor.

Mehr
Dialogue

Das von Kristina Bloemer vorgestellte Projekt zur Kriegsgräberstätte Ludwigstein basiert auf dem Geocaching. Das Format "Geocaching" wird von der Autorin im Bereich der Erlebnispädagogik angesiedelt.

Mehr
Dialogue

Themen des Beitrages sind die späte Auseinandersetzung mit der Geschichte, der als verbunkerte U-Boot-Werft geplanten Bauruine „Bunker Valentin“ in Bremen, und die aktuellen Bildungsangebote am historischen Ort.

Mehr
Dialogue

In den Mittelpunkt des Essays steht der Austausch und die Erfahrungen mit der internationalen Mailingliste NS-Zwangsarbeit als Medium der Koordination von Forschung, Information und Aktivismus.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag thematisiert die Entwicklung rund um das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide von einer bürgerschaftlichen Initiative hin zu einer überregional arbeitenden Institution, die weiterhin um eine adäquate Finanzierung ihrer Arbeit kämpfen muss.

Mehr
Dialogue

Die Autorin stellt die Arbeitsweise und das pädagogische Konzept des Projekts „Der Vielfalt gerecht werden - Diversity in Ausbildung und Beruf“ vor.

Mehr
Dialogue

Die Autorin hat Presseberichte und Gästebucheinträge zur Ausstellung "Das hat's bei uns nicht gegeben - Antisemitismus in der DDR untersucht.

Mehr
Dialogue

Bernd Wagner zeichnet eine Linie der Entstehung von Neonazigrupen in der DDR und betont die Frontstellung von Neonazis und Skinheads gegenüber Staat und Partei in der DDR. Dabei thematisiert er auch deren Antisemitismus.

Mehr
Dialogue

Jan Riebe beschäftigt sich mit der Thematik des Rechtsextremismus in der DDR Er geht vom Selbstverständnis der DDR als antifaschistischem Staat aus und thematisiert zudem die Rolle der Staatssicherheit.

Mehr
Dialogue

Der Autor fasst Rassimus als besondere Form von Diskriminierung und geht ein auf den Zusammenhang von Rassismus und Nationalstaatlichkeit.

Mehr
Dialogue

In dem Beitag wird aufgezeigt, wie Rassimus die Alltagsrealität von Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund prägt.

Mehr
Dialogue

Die Autorin befasst sich mit Kontiuitäten des Rassismus gegen Roma auseinander sowie mit der Erinnerung an den nationalsozialistischen Genozid.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag gibt einen Abriss über die Entwicklung des modernen Rassismus vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Mehr
Dialogue

Die Autorin ordnet Rassismus als gesellschaftliche Machtstruktur ein, auf der die 'modernen' westlichen Gesellschaften in Abgrenzung zu anderen fußen. Rassismus wird so nicht nur als Vorurteil gefasst.

Mehr
Dialogue

Bis heute werden Deserteure als Randfiguren der Geschichte wahrgenommen - zu Unrecht, findet Magnus Koch.

Mehr
Dialogue

In diesem Beitrag beleuchten die Autorinnen das "Anderssein" in der DDR-Geschichte und nehmen hierfür Punks und Jugendkulturen als Beispiel.

Mehr
Dialogue

Christina Morina wirft in ihrem einführenden Beitrag ein kritisches Schlaglicht auf das Gedenken an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und strittige Kriegslehren.

Mehr
Dialogue

Anlässlich der diesjährigen Jubiläen reden alle vom Krieg und denjenigen, die ihn  (mit-) gemacht haben. Nicht in den Blick geraten diejenigen rangniedrigen Soldaten, die sich aus unterschiedlichen Motiven dem Krieg verweigerten bzw. desertierten. Der vorliegende Beitrag erinnert an diese, lange Zeit verdrängte Opfergruppe, die erst spät Einzug ins kollektive Gedächtnis hielt.

Mehr
Dialogue

Die sogenannte Intelligenzaktion ein für Polen wichtiges und fatales Ereignis , das in findet in der der bundesdeutschen Erinnerung wenig Beachtung.

Mehr
Dialogue

Jochen Böhler bewertet den Einmarsch der deutschen Wehrmacht und dessen Begleitumstände in den Grundmustern als Vorwegnahme und damit als „Auftakt zum Vernichtungskrieg“.

Mehr
Dialogue

Die Erinnerungspolitiken an die Befreiung und das Ende des Zweiten Weltkrieges in Frankreich betrachtet Annette Nogarède. Dabei beleuchtet sie kritisch unterschiedliche Mythen, die sich im französischen Narrativ herausgebildet haben.

Mehr
Dialogue

Im medial häufig so benannten „Supergendenkjahr“ 2014 scheint der Erinnerungsort 1939 durch den Beginn des Ersten Weltkrieges und den Jahrestag der mit 1989 einhergehenden politischen Veränderungen überlagert zu werden. Spiegelt sich darin ein verändertes Selbstverständnis der Berliner Republik?

Mehr
Dialogue

Franz Jungbluth gibt Einblicke in mögliche Fragestellungen zum Thema Nachbarschaft in beiden deutschen Diktaturen sowie Hinweise auf mögliche Quellen und auf Schwierigkeiten.

Mehr
Dialogue

Saskia Handro geht auf die Relevanz des Themas ein, beleuchtet wichtige Begriffe und stellt verschiedene Formen von Nachbarschaft (in der Geschichte) vor.

Mehr
Dialogue

Arbeitsweise und Chancen, die in einem Projekt der Roma-Schulmediation zugrunde liegen, das im Berliner Beusselkiez situiert ist, zeigt Barbara Kirchner auf.

Mehr
Dialogue

Steffen Jost geht in seinem Beitrag auf die Bildungsarbeit des Max Mannheimer Studienzentrums Dachau zu SInti und Roma ein. Dabei reflektiert er vornehmlich die Rolle und Situation der meist Mehrheitsdeutschen Pädagog/innen.

Mehr
Dialogue

Eike Stegen beschreibt das Vorhaben des Historikerlabors sich in einer Inszenierung in Form eines Dokumentartheaters mit dem Völkermord an Sinti und Roma zu befassen.

Mehr
Dialogue

Dominik Sauerländer bringt in seinem Beitrag über Sinti, Roma und Jenischen eine schweizerische Perspektive ein und zeigt didaktische Ansatzpunkte für die Geschichtsvermittlung auf.

Mehr
Dialogue

Der Autor beschreibt wie, ausgehend von den unterschiedlichen Einschätzung des Nationalsozialismus durch die KPD und durch das Institut für Sozialgeschichte, sich sehr verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit dem NS in Bundesrepublik und DDR abgeleitet haben.

Mehr
Dialogue

In seinen Betrachtungen greift der Autor die verkürzte bis verfälschende Darstellung der Judenvernichtung in der DDR ebenso auf wie die Haltung eines staatsoffiziellen Antizionismus, der sich bis zum Antisemitismus steigern konnte, und zeigt, wie andererseits frühe schulische Angebote existierten, die allerdings oft in Propaganda gegen den Klassenfeind mündeten.

Mehr
Dialogue

Der Autor setzt sich mit dem Verhältnis von Antifaschismus und Schuldabwehr auf der Basis des staatlichen Antifaschismus in der frühen DDR auseinander.

Mehr
Dialogue

Der Autor widmet sich der Frage, wie das Verfolgungsinteresse des Ministeriums für Staatssicherheit gegenüber ehemaligen NS-Tätern war. Er kommt zu dem Befund, dass eine konsequente Verfolgung von NS-Verbrechen ausblibe, zugunsten eines Antifaschismus, der vor allem auf die Systemauseinandersetzung mit der Bundesrepublik zielte.

Mehr
Dialogue

Der Aufsatz von Christos-Nilokas Vittoratos zeigt auf, welchen Niederschlag die sich wandelnden künstlerischen Ausdrucksformen der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Kriegsgräberstätten gefunden haben.

Mehr
Dialogue

Im Beitrag wird das Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, begriffen als frühe Form von Globalisierung, sowie Imperialismus und Nationalismus am Vorabend des Ersten Weltkrieges diskutiert.

Mehr
Dialogue

Der Aufsatz setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was historisch-politische Bildung zum Ersten Weltkrieg in einer europäischen Perspektive zu leisten hat, wenn sie das von ihm festgestellte Bedürfnis junger Menschen nach Informationen zu diesem Themenkomplex erfüllen will.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag thematisiert die, durchaus zwiespältige, Geschichte der „Blauen Armee“, eines Verbandes von polnischstämmigen Soldaten, der gegen Ende Ersten Weltkrieges aufgestellt wurde.

Mehr
Dialogue

Ute Engelen stellt das regionalgeschichtlich ausgerichtete Webportal des Instituts für Geschichtliche Landeskunde aus Rheinland-Pfalz vor.

Mehr
Dialogue

Die Figur von Benjamins „Engel der Geschichte“ für eine Gesamtkontextualisierung nutzend, stellt der Autor den Ansatz des Projekts „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“ vor.

Mehr
Dialogue

Das Projekt „European History Crossroads as pathways to intercultural and media education (EHISTO)“ geht der Frage nach, wie eine europäische Perspektive in den Geschichtsunterricht einfließen kann, ohne gleichzeitig eine neue Meistererzählung zu konstruieren.

Mehr
Dialogue

Teresa Tammer gibt einen informativen Überblick zur Schwulenbewegung in Ost-Berlin und ihren Orientierungen in Richtung Westen

Mehr
Dialogue

Der Geschichte von Lesben in der DDR geht Irene Beyer in ihrem Beitrag nach. Dabei zeichnet sie ein Bild, das geprägt ist von Isolation der Frauen bis in die 1970er Jahr hinein und einer zunehmenden Organisierung unter dem Dach der Kirche in den 80ern.

Mehr
Dialogue

In einer persönlichen Momentaufnahme greift Rudi-Karl Pahnke Eindrücke aus einer deutsch-israelischen Jugendbegegnung auf, die exemplarisch die in einer solchen Begegnung liegenden Themen und Herausforderungen aufzeigen.

Mehr
Dialogue

Silke Polster thematisiert wie sehr die Eindrücke aus einer Begegnung auf Jugendliche aus Deutschland wirken können und welchen Einfluss sie unter Umständen auf die individuellen Biografien haben.

Mehr
Dialogue

In Ihrem Beitrag geht Tanja Berg auf veränderte Sichtweisen, aber auch auf Konstanten im Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel ein, dabei hebt sie die Chancen hervor, die aus den Unterschiedlichkeiten und Heterogenität der Teilnehmenden entstehen können.

Mehr
Dialogue

Die Autorin gibt einen Einblick in den Umgang mit Erinnerung und Anerkennung in einem deutsch-israelischen Austauschprojekt mit Jugendlichen einer Wiesbadener Haupt- und Realschule.

Mehr
Dialogue

Martina Möllenkamp greift die Nachhaltigkeit und die emotionalen Herausforderungen eines Austauschprojekts mit Jugendlichen aus Georgsmarienhütte und Ramat Hasharon auf.

Mehr
Dialogue

Birgit Uhning und Miriam Jussuf skizzieren den Verlauf eines Geschichtsprojekts zu einem Massaker an der Zivilbevölkerung in der türkischen Region in Zusammenarbeit mit der Dersim-Gemeinde Rhein-Ruhr e.V.

Mehr
Dialogue

Barbara Lenz und Roos Versteeg  haben das Projekt „Geteilte Erinnerungen. Gemeinschaftsleben in der Großsiedlung Britz im Spiegel internationaler Erfahrungen“ im Berliner Bezirk Neukölln durchgeführt und geleitet. In Ihrem Essay geben Sie Einblick in Konzeption und Ablauf dieser Auseinandersetzung mit Geschichte.

Mehr
Dialogue

Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

Mehr
Dialogue

Das Poesiealbum ist eine Lyrikanthologie, die von 1967 bis 1990 in der DDR erschienen ist.

Mehr
Dialogue

Der Film "Das radikal Böse" geht der Frage nach wie junge Männer im Nationalsozialismus zu Massenmördern werden konnten. Damit rückt der Regisseur von der hierzulande gängigen Dominanz von Opferzentrierung bei der (filmischen) Thematisierung des NS ab.

Mehr
Dialogue

Jenseits des gemeinsamen Männlichkeitsideals des Soldaten, existierten im italienischen Faschismus und im deutschen NS Übereinstimmungen, aber auch unterschiedliche Nuancierungen in den Männer- und Frauenbildern beider Regime. Christoph Kühberger weist auf deren zentralen Charakter für die jeweiligen Ideologien hin.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag zeigt eindrucksvoll wie unzureichend die Morde und Untaten der NS-Täter bis heute gesühnt sind. Dieser späte Prozess gegen Wehrmachtsangehörige zeigt zudem erneut die Verstrickung der Wehrmacht in Massaker auf.

Mehr
Dialogue

Artur Osinski gibt einen Einblick in polnische Perspektiven auf den Zweiten Weltkrieg und zeigt diese anhand des Marsches polnischer Soldaten von der russischen Stadt Busuluk bis ins italienische Brisighella.

Mehr
Dialogue

Henning Schulze setzt sich mit den Ambivalenzen der Wohnungsbaupolitik in der DDR auseinander. Als Vergleichsebene dienen ihm Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Wohnungsbaus in beiden deutschen Staaten.

Mehr
Dialogue

Christos-Nikolas Vittoratos befasst sich mit der Entwicklung des Produktdesigns unter den Bedingungen der Planwirtschaft. Er geht der Frage nach westdeutschen Vorbildern nach und verweist auf das Scheitern der Produktentwicklungs- und Vermarktungspolitik.

Mehr
Dialogue

Sophia Ihle reflektiert die Bedeutung der Erzählungen von Zeitzeug/innen über Ihren Alltag in der DDR.

Mehr
Dialogue

Saskia Handro zeigt in ihrem Beitrag die didaktischen Potentiale auf, die in der Behandlung des DDR-Alltags im Unterricht liegen, die sich unter anderem aus den Lebenswelt- und Schüler/innenbezügen ergeben.

Mehr
Dialogue

Artur Osinski befasst sich mit der besonderen Situation polnischer Soldaten, die in der Schweiz interniert waren.

Mehr
Dialogue

Eberhard Radczuweit stellt die Freitagsbriefe vor, die der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Briefe ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener und ihrer Nachfahren, die nicht nur ein hohes erinnerungskulturelles Potential haben, sondern gleichzeitig zum Teil einzigartige Quellen darstellen.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag von Rolf Keller befasst sich mit den sowjetischen Kriegsgefangenen im Deutschen Reich.

Mehr
Dialogue

Christoph Kleßmann thematisiert die Schwierigkeit von Vergleichen höchst unterschiedlicher Diktaturen wie dem Nationalsozialismus und der DDR. Er fragt nach dem Erkenntnisgewinn solcher Vergleiche. 

Mehr
Dialogue

Alexander Hasgall zeigt am Beispiel des Umgangs mit den Folgen der argentinischen Militärdiktatur auf, wie Extremismusthesen eine gesamtgesellschaftliche Verantwortungsübernahme für eine Diktaturerfahrung behindern.

Mehr
Dialogue

Wolfgang Wippermann analysiert den diktatorischen Charakter der DDR und argumentiert gegen den Begriff der „zweiten deutschen Diktatur“. 

Mehr
Dialogue

Bernd Faulenbach diskutiert  den spezifischen Charakter des Systems der DDR und erläutert die Schwierigkeit in der Begriffsfindung für den diktatorischen Charakter des Staates.

Mehr
Dialogue

Gundula Klein diskutiert das Besucher/innenkonzept der Ausstellung im Tränenpalast und den Umgang mit Emotionen von Besucher/innen vor dem Hintergrund des Überwältigungsverbots.

Mehr
Dialogue

Katja Anders zeigt modellhaft wie digitale Karten in der Gedenkstättenpädagogik genutzt werden können.

Mehr
Dialogue

Anhand von Erfahrungen und Reflexionen des Konzepts der Nutzung eines medial ausgerüsteten ehemaligen Gefangenentransporters für Projekttage außerhalb der Gedenkstätte Hohenschönhausen stellt Karsten Harfst seine Erfahrungen mit dem Beutelsbacher Konsen dar.

Mehr
Dialogue

Eine empirische Studie zur Wirkung von Gedenkstättenfahrten bildet die Grundlage für Ulrike Maschners didaktischen Reflexionen der Vorstellungen und Wünschen von Teilnehmenden nach einem hohen Maß an Authentizität bei Besuchen von KZ-Gedenkstätten.

Mehr
Dialogue

Karin Weimann greift die erinnerungskulturellen Potentiale eines Gedenktages zum 27. Januar auf, der langjährig an der Berliner Ruth Cohn-Schule begangen wird, und sich bemüht alle Gruppen von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus einzubeziehen.

Mehr
Dialogue

Die Gedenkstätte Flossenbürg bietet die Möglichkeit einen Besuch mittels eines auf Biografien basierenden Online-Einstiegs vorzubereiten. Julius Scharnetzky und Christa Schikorra zeigen dessen Möglichkeiten und die Anbindung an den historischen Ort auf.

Mehr
Dialogue

Wie Schülerorientierung, Kontroversität und Überwältigungsverbot in die pädagogische Arbeit mit Besucher/innen der Gedenkstätte Todesmarsch Belower Wald eingebettet sind, beschreibt Carmen Lange.

Mehr
Dialogue

Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin beinhaltet seit diesem Sommer ein eigenes Kapitel zu zwei NS-Prozessen: dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Düsseldorfer Majdanek-Prozess.

Mehr
Dialogue

Anja Schade veranschaulicht ein Planspiel zu Displaced Persons, das deren Schicksal am Beispiel des DP-Camps Bergen-Belsen aufgreift.

Mehr
Dialogue

Markus Nesselrodt widmet sich der Situation von jüdischen Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland und deren Erfahrungen.

Mehr
Dialogue

Arthur Osinski schreibt über eine polnische Enklave der Nachkriegszeit in der emsländischen Stadt Haren.

Mehr
Dialogue

Anna Turré geht der Frage nach, wie Opfer des Nationalsozialismus, die in sogenannten Kriegsgräbern bestattet wurden, auf Dauer vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Mehr
Dialogue

Martin Brandt stellt den schwulen Schriftsteller Ronald M Schernikau vor, der von einer ambivalenten bis unkritischen Faszination für die DDR geprägt war.

Mehr
Dialogue

Udo Scheer erinnert an den verstorbenen Schriftsteller und DDR-Oppositionellen Jürgen Fuchs.

Mehr
Dialogue

Barbara Kirschbaum geht Fragen der Vermittlung und Didaktik zur Jugend im Nationalsozialismus nach.

Mehr
Dialogue

Christine Müller-Botsch geht auf die pädagogischen Angebote der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin ein und verdeutlicht das didaktische Konzept des Seminarangebots zu Jugendopposition und – widerstand im NS-Staat.

Mehr
Dialogue

Martin Rüther gibt einen Überblick über den Stand der Diskussion zum Verhalten von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Er legt dabei den Schwerpunkt auf die informellen Cliquen rund um Köln.

Mehr
Dialogue

Das unangepasste Verhalten jugendlicher Cliquen in und um Erfurt, die unter anspielungsreichen Namen wie Trenkerbund, Blonde Sieben, Kleinmoskautrupp u.a. firmierten, stellt Eckhart Schörle in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

Mehr
Dialogue

Jeannette van Laak widmet sich Aspekten historischen Lernens in einem Oral History-Projekt am Beispiel des überregional weniger bekannten Notaufnahmelagers für Flüchtlinge aus der SBZ/DDR in Gießen. 

Mehr
Dialogue

Am Beispiel der Webseite „Akteure der Friedlichen Revolution“ gibt David Käbisch Hinweise, wie kirchliches Handeln in der DDR im Geschichts- und Religionsunterricht aufgegriffen werden kann.

Mehr
Dialogue

Marie Anne Subklew schreibt über die Situation des Pankower Friedenskreises und sein Engagement in der Friedensbewegung der DDR.

Mehr
Dialogue

Bernard Klein zeigt in seinem reflektierten Erfahrungsbericht die Arbeit der Internationalen Begegnungsstätte Albert Schweitzer im elsässischen Niederbronn-les-Bains auf. 

Mehr
Dialogue

Konstantin Dittrich thematisiert die internationale Projektarbeit des Volksbundes zu Kriegsgräberstätten. Dabei stellt er vor allem die Herausforderung an die interkulturelle Kompetenz der pädagogischen Mitarbeiter/innen und Projektleiter/innen in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen.

Mehr
Dialogue

Ulrike Dorfmüller widmet sich der Problematik, dass Kriegsgräberstätten Anziehungspunkte für Neonazis darstellen und beschreibt zivilgesellschaftliche Gegenaktivitäten.

Mehr
Dialogue

In acht geschichtspolitischen Thesen formuliert Prof. Dr. Günter Morsch mit Bezug auf Sachsenhausen Anforderungen an die Darstellung der Geschichte an Orten, die durch eine mehrfache Vergangenheit als nationalsozialistisches Konzentrationslager und als Sowjetisches Speziallager geprägt sind.

Mehr
Dialogue

Die Arbeit an einem hochkomplexen Ort wie der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle (Saale) thematisiert André Gursky in seinen Ausführungen. Er widmet sich u.a. dem Spannungsfeld zwischen dem Erhalt der historischen Bausubstanz auf der einen und den Notwendigkeiten bildungspädagogischer Aufgaben, die Veränderungen erfordern, auf der anderen Seite.

Mehr
Dialogue

Bert Pampel thematisiert die Chancen und Problematiken für die gedenkstättenpädagogische Arbeit an Orten wie beispielsweise Buchenwald, Torgau oder am Münchner Platz in Dresden. Er sieht in der zeitlichen Mehrschichtigkeit dieser Orte ein didaktisches Potential, welches noch unzureichend genutzt wird.

Mehr
Dialogue

Mit seiner Geschichte als Ruhestätte von Theodor Körner, als Grabstätte von KZ-Opfern und als Mahn-und Gedenkstätte an ein ehemaliges Konzentrationslager hat der Ort Wöbbelin eine komplexe Geschichte, die in dortigen der pädagogischen Arbeit aufgegriffen wird.

Mehr
Dialogue

Julia Zimmermann skizziert  die pädagogische Arbeit und die Angebote des DIZ Torgau, einem Ort, an dem drei unterschiedliche Epochen thematisiert werden: Nationalsozialismus, sowjetische Besatzungszeit und die DDR.

Mehr
Dialogue

Anke Hoffstadt legt den Schwerpunkt ihrer Betrachtungen auf die Auswirkungen des Erfahrungs- und Erinnerungsrahmens des Ersten Weltkrieges als Grundlage zur Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung.

Mehr
Dialogue

Cord Pagenstecher beleuchtet die Einsatzmöglichkeiten von aufgezeichnetetn Zeitzeugen-Interviews in Audio- und Videoformaten für Ausstellungen.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag gibt einen Überblick zur historischen Entwicklung von Prora und zur Intention des Zeitzeugenprojekts zu ehemaligen Bausoldaten in der DDR.

Mehr
Dialogue

Der Praxisbericht von Birte Kröncke dokumentiert den Ablauf und die Herausforderungen des Interviewprojekts zu Bausoldaten in Prora.

Mehr
Dialogue

Rüdiger Wenzke geht in seinem Beitrag auf die Militarisierung der DDR-Gesellschaft und auf deren Bedeutung für den SED-Staat ein.

Mehr
Dialogue

Das ehemalige SA-Gefängnis Papestraße gehört zu den Stätten des frühen nationalsozialistischen Terrors, die erst spät Beachtung fanden. Im März 2013 wird an diesem Ort eine Dauerausstellung eröffnet.

Mehr
Dialogue

Christoph Hamann geht auf den Umgang mit dem Prozess der Machtübergabe im historischen Lernen ein. In seinem Essay zeichnet der Autor die Entwicklung nach die dazu führte,  dass der Nationalsozialismus heute gewissermaßen von seinem Ende her interpretiert wird.

Mehr
Dialogue

Das Online-Projekt des JMB präsentiert Quellen zur frühen antisemitischen Diskriminierungs- und Verfolgungspraxis im nationalsozialistischen Deutschland.

Mehr
Dialogue

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg führt ein regionalgeschichtlich orientiertes Projekt zur Machtübergabe 1933 durch.

Mehr
Dialogue

Die Redaktion des  Webportals www. lernen-aus-der-geschichte.de möchte Sie für das Jahr 2013 erneut dazu  einladen Beiträge für die monatlichen Ausgaben unseres LaG-Magazins einzureichen.

Mehr
Dialogue

Andrea Müller schreibt über die Bedeutung von Rechtsextremismus in jugendlichen Lebenswelten und über die Bedeutung eines modernisierten Rechtsextremismus.

Mehr
Dialogue

Volker R. Berghahn zeichnet in seinem Aufsatz eine Linie von den Massenschlachten des Ersten Weltkrieges über die Zwischenkriegszeit bis zum Krieg gegen die Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg nach.

Mehr
Dialogue

Detlef Pech weißt in seinem Aufsatz darauf hin, dass Problematiken, die bereits in den Anfangszeiten der Thematisierung von Nationalsozialismus und Holocaust auftauchten, sich bei dem Thema deutsche Zweistaatlichkeit erneut wiederfinden und zeigt Forschungslücken auf.

Mehr
Dialogue

In seinem Grußwort an das 9. Berlin-Brandenburgische Forum für zeitgeschichtliche Bildung betont Staatssekretär Jungkamp den Wert des Beutelsbacher Konsens.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag von Kathrin Steinhausen beschreibt die Funktion des Notaufnahmelagers Marienfelde und gibt einen Überblick über das historische Lernen vor Ort.

Mehr
Dialogue

Elena Demke und Christoph Hamann fragen nach dem notwendigen Spannungsverhältnis von Kontroversität, Emotionalität und der Problematik möglicher Überwältigung durch normative didaktische Vorgaben.

Mehr
Dialogue

Matthias Heyl skizziert anhand des Beutelsbacher Konsenses grundlegende Anforderungen und Fragen an die Gedenkstättenpädagogik. Dabei plädiert er für eine mehrfache Subjektorientierung in der historisch-politischen Bildung. 

Mehr
Dialogue

Anhand von Filmbeispielen auf der Videoplattform „youtube“ zeigt Elena Demke verschiedene Darstellungen von Emotionalität in der Rezeption von Gedenkstätten- und Museumsangeboten zur DDR-Geschichte auf.

Mehr
Dialogue

Timon Perabo und Thomas Heppener beschreiben ein Projekt des Anne Franz Zentrums, das Jugendliche befähigen soll, sich Geschichten von Kindheit im Krieg kritisch anzunähern.

Mehr
Dialogue

Margarete Dörr greift eine ikonografische Darstellung aus dem Nationalsozialismus auf und erzählt die dahinter liegende Geschichte eines damals 12-jährigen Hitlerjungen. 

Mehr
Dialogue

Constanze Jaiser stellt die Konzeption und die dahinterstehenden didaktischen Überlegungen zu der neuen Jugendwebseite vor.

Mehr
Dialogue

Thoralf Barth wirft einen Blick auf die Schwierigkeiten der Legitimation und der Repräsentation der Bürgerbewegten am Zentralen Runden Tisch.

Mehr
Dialogue

In Ihrem Essay gibt Francesca Weil einen Überblick über die Geschichte und zur Funktion der Runden Tische im Prozess der Demokratisierung der DDR.

Mehr
Dialogue

Alesch Mühlbauer berichtet von den Erfahrungen in der Durchführung eines Planspiel zum Zentralen Runden Tisch.

Mehr
Dialogue

Anna Biewer stellt ein neues Projekttagsangebot in der Gedenkstätte Trutzhain vor, der von Kriegsgräbern ausgeht.

Mehr
Dialogue

Susanna Misgajski und Mirko Wetzel zeigen anhand der Geschichte Proras die Komplexität pädagogischer Arbeit an einem historischen Ort mit unterschiedlicher Nutzung in der Vergangenheit auf.

Mehr
Dialogue

Bernhard Bremberger zeigt, wie nahe das Thema Nationalsozialismus räumlich für Schüler/innen und Lehrer/innen liegen kann, indem er für eine Thematisierung der Geschichte der jeweiligen Schulen plädiert.

Mehr
Dialogue

Die Projektgruppe Schönholzer Heide stellt lokalgeschichtliche Arbeitsmaterialien zu einem Waldgebiet im Berliner Bezirk Pankow vor, in dem sich während des Nationalsozialismus ein Lager für Zwangsarbeiter/innen befand.

Mehr
Dialogue

Carola Pliska skizziert die geschichtspolitische Bedeutung gedenkstättenpädagogischer Arbeit ausgehend von den Zielgruppen der Rundgänge in einem ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Sandbostel.

Mehr
Dialogue

Daniel Ziemer widmet sich in seinem Aufsatz anhand von drei Beispielen der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein.

Mehr
Dialogue

Robert Parzer thematisiert den Aufbau und das Zustandekommen eines virtuellen Gedenkortes an die sogenannte Aktion T4.

Mehr
Dialogue

Nicolle Pfaff analysiert aus einer soziologischen Perspektive das Phänomen Jugendkulturen.

Mehr
Dialogue

Silke Baer stellt die Arbeit des Verein Cultures Interactive zu Jugendkulturen und historischer sowie politischer Bildung vor.

Mehr
Dialogue

Daniel Schneider stellt eine neu konzipierte Wanderausstellung über Jugendkulturen vor.

Mehr
Dialogue

Peter Wurschi gibt einen Überblick über die Funktion und Stellung von jugendlichen Subkulturen in der DDR.

Mehr
Dialogue

Meike Günther reflektiert die Entstehungsgeschichte des Onlinehandbuches "Inklusion als Menschenrecht".

Mehr
Dialogue

 Christian Kuchler thematisiert den katholischen Widerstand gegen die „Euthanasie“-Morde im Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Sophie Wagenhofer greift die NS-Geschichte von Schloss Hartheim auf und zeigt, mit welchen Fragestellungen aktuell die Arbeit am historischen Ort konfrontiert ist. 

Mehr
Dialogue

Jan Effinger zeigt am Beispiel eines „Euthanasie“-Opfers auf, dass der Status eines Kriegsgrabes dem Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus zugute kommt.

Mehr
Dialogue

Iva Arakchiyska gibt einen Überblick über den unterschiedlichen Umgang mit den nationalsozialistischen Verbrechen in Bundesrepublik und DDR.

Mehr
Dialogue

Gabriele Camphausen stellt in ihrem Essay Überlegungen zur Darstellung des Kalten Krieges in zeitgenössischen Ausstellungen an.

Mehr
Dialogue

Sören Phillips wirft einen Blick auf die Frage der Wiederbewaffnung in der Bundesrepublik zur Adenauer-Zeit und erinnert an die damaligen kontroversen Diskussionen.

Mehr
Dialogue

Daniel Schwane umreißt die Entwicklung Berlins in der Nachkriegszeit bis zur endgültigen Teilung im Jahr 1961.

Mehr
Dialogue

Rosa Fava plädiert für eine Thematisierung der Verfolgung von Schwarzen im NS.

Mehr
Dialogue

Peter Reif-Spirek grenzt die Erwartungen an die historisch-politische Bildung bezüglich ihrer Möglichkeit einen Beitrag zur Rechtsextremismusprävention zu leisten ein.

Mehr
Dialogue

Stefan Mühlhofer diskutiert die, aus seiner Sicht falschen, Anforderungen von Rechtsextremismusprävention an die NS-Gedenkstätten.

Mehr
Dialogue

Johannes Fülberth beschreibt praxisorientiert die Arbeit mit Jugendlichen zu Rechtsextremismus während eines Projekttages in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Mehr
Dialogue

John Cramer beschreibt die Arbeit des Volksbundes gegen Geschichtsrevisionismus anhand der Kriegsgräberstätte Essel.

Mehr
Dialogue

Heiko Klare und  Michael Sturm benennen Voraussetzungen unter denen historisch-politische Bildung zur Rechtsextremismusprävention beitragen kann.

Mehr
Dialogue

In ihrem Aufsatz stellt Jutta Weduwen das Projekt der "Stadtteilmütter vor und hinterfragt die Ein- und Ausschlussmechanismen einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zugrundeliegen können.

Mehr
Dialogue

Axel Janowitz zeigt wie dieser MfS-Lehrfilm für das historische Lernen eingesetzt werden kann.

Mehr
Dialogue

Beate Rabe umreißt in ihrem Aufsatz Möglichkeiten zum Einsatz von Gegenwartsfilmen im historischen Lernen mit Kindern und Jugendlichen.

Mehr
Dialogue

Christiane Grün thematisiert den Blick privat entstandener Filme auf die Umbruchsituation in der DDR 1989/1990.

Mehr
Dialogue

Überlegungen von Birgit Wenzel über das Lernen und Lehren von DDR-Geschichte.

Mehr
Dialogue

Matthias Heyl fragt nach den Aufgaben von Gedenkstättenpädagogik im Umbruch vom „kommunikativen“ zum „kulturellen“ Gedächtnis.

Mehr
Dialogue

Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

Mehr
Dialogue

Franziska Ehricht und Ingolf Seidel resümieren die Arbeit aus Projekttagen und die Arbeit mit jungen Erwachsenen in heterogenen Gruppen.

Mehr
Dialogue

Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

Mehr
Dialogue

Spiegelmanns "Maus", Crocis "Auschwitz" und Heuvels "die Suche" - warum es sinnvoll sein kann, Schülern den Holocaust durch Comics zu vermitteln.

Mehr
Dialogue

Martina Weyrauch geht der Frage nach der Praxis von Diktaturenvergleichen nach.

Mehr
Dialogue

Am Beispiel seiner pädagogischen Arbeit in der Gedenkstätte Buchenwald befasst sich Daniel Gaede mit Kriterien für Diktaturenvergleiche.

Mehr
Dialogue

Carola S. Rudnick analysiert in ihrem Beitrag, mit Bezug auf die historische BIldungsarbeit, grundsätzliche Probleme, die Diktaturenvergleiche mit sich ziehen. 

Mehr
Dialogue

Andrea Kolpazik befasst sich mit dem Einfluss von Medien auf Geschichtsbilder im historischem Lernen zu Nationalsozialismus und DDR-Geschichte.

Mehr
Dialogue

Gerdien Jonker analysiert die Darstellungsweisen von Muslimen in zeitgenössischen Schulbüchern.

Mehr
Dialogue

Ayşe Almila Akca beschreibt Anforderungen an zeitgemäßen Geschichtsunterricht in heterogenen Lerngruppen.

Mehr
Dialogue

Matthias Schwerendt stellt die fehlende Anerkennung von Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund durch die Mehrheitsgesellschaft zur Diskussion.

Mehr
Dialogue
„Das Gedächtnis der Nation“ – Knoppisierung der Zeitzeugen-Portale?
Mehr
Dialogue

Axel Doßmann diskutiert Möglichkeiten eines mutlimedialen historischen Lernens mit Quellen.

Mehr
Dialogue

Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

Mehr
Dialogue

Maren Riepe beschreibt ein lokales Geschichtsprojekt des Hamburger Landesjugendrings.

Mehr
Dialogue

Eckart Schörle stellt Stadtrundgänge für Jugendliche vor.

Mehr
Dialogue

Michael Schmidt stellt ein lokalgeschichtlich basiertes Projekt zur Arbeit mit Kindern über den Nationalsozialismus vor.

Mehr
Dialogue

Margarte Dörr schreibt über die Situation von Kindern aus der deutschen Mehrheitsgesellschaft im Zweiten Weltkrieg und über die frühzeitigen Verstrickungen in staatliche Ideologie.

Mehr
Dialogue

Hatto Fischer beschreibt die Intention und den Charakter eines kulturpädagogischen Projekts zur kreativen Arbeit mit Kindern über das Thema Krieg.

Mehr
Dialogue

Saskia Handro schreibt über didaktische Herausforderungen und Chancen bei der Vermittlung zum Thema Kriegskinder im schulischen Kontext.

Mehr
Dialogue

Die Bedeutung des 22. Juni für das polnische Gedächtnis stellt Maciej Wyrwa zur Diskussion.

Mehr
Dialogue

Ulrich Baumann beschreibt den Aufbau der Ausstellung aus Anlass des Jahrestages des Prozessbeginns gegen Adolf Eichmann.

Mehr
Dialogue

Peter Krause widmet sich der Rezeption des Eichmann-Prozesses in der bundesdeutschen Öffentlichkeit.

Mehr
Dialogue

Florian Bayer und Hans-Ulrich Wagner zeigen die Bedeutung des Rundfunks für die Berichterstattung über den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess auf.

Mehr
Dialogue

Meik Zülsdorf-Kersting widmet sich in seinem Beitrag den Bedingungen des historischen Lernens über den Holocaust und plädiert für eine Thematisierung von Uneindeutigkeiten.

Mehr
Dialogue

Gottfried Kößler geht den Fragen nach, ob sich aus der Geschichte lernen lasse und welche Unterschiede zwischen Moral lernen und moralischem Lernen bestehen.

Mehr
Dialogue

Martin Liepach und Wolfgang Geiger beschreiben problematische Darstellungsweisen in deutschen Schulbüchern zum Thema Juden und Judentum.

Mehr
Dialogue

Holger Thünemann diskutiert, warum das Schulbuch absehbar weiterhin das Leitmedium des Geschichtsunterrichts bleiben wird.

Mehr
Dialogue

Michele Barricelli schreibt zum aktuellen Stand der didaktischen Aufbereitung der DDR-Geschichte im Schulbuch.

Mehr
Dialogue

Jens Birkmeyer skizziert didaktische Überlegungen zum Einsatz literarischer Zeugnisse im Schulunterricht.

Mehr
Dialogue

Sonja Niehaus beschreibt intergenerationelle Konflikte bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust und die Rolle von Zeitzeugengesprächen dabei.

Mehr
Dialogue

Cord Pagenstecher stellt Möglichkeiten wie vor das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht behandelt werden kann.

Mehr
Dialogue

Die Autorin Ljiljana Radonic reflektiert die Möglichkeit und Problematiken einer europäischen Erinnerungskultur.

Mehr
Dialogue

Ein Plädoyer von Hanns-Fred Rathenow für die Wiederentdeckung des intergenerationellen Gesprächs im Kontext des Gedenkens an die deutsche Vergangenheit.

Mehr
Dialogue

Die Lehrerin Sibylla Hesse berichtet von ihren Erfahrungen mit einem Stolperstein-Projekt.

Mehr
Dialogue

Christian Schmidtmann beschreibt neue Wege bei der Beschäftigung mit den Opfern des Holocaust im Unterricht am Beispiel des Videos von Jane Korman

Mehr
Dialogue

Ein Werkstattbericht von Constanze Jaiser zu einem entstehenden Online-Portal über die Verfolgung von Jugendlichen und Kindern.

Mehr
Dialogue

Andrés Nader reflektiert über die Bedingungen einer zeitgemäßen Annäherung an die Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Julia Eksner beschreibt, auf der Basis ihrer Erfahrungen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die Fremdzuschreibungen und die Eigenpositionierungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zum Thema Nahostkonflikt.

Mehr
Dialogue

Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

Mehr
Dialogue

Johannes Koll beleuchtet die Rolle des Reichskommisars Arthur Seyß-Inquarts in den besetzten Niederlanden.

Mehr
Dialogue

Christian Kuck beschreibt die Rolle der niederländischen Bevölkerung unter dem deutschen Besatzungsregime zwischen 1940 und 1945.

Mehr
Dialogue

Ido Abram leitet aus dem Wissen um die unterschiedlichen Verstrickungen in die NS-Herrschaft eine Erziehung zur Empathie ab.

Mehr
Dialogue

Der Journalist Jean-Luc Bellanger über Frankreich von 1940-1945 und die Aufarbeitung der Kollaboration nach dem Krieg.

Mehr
Dialogue

Fungieren deutsche Schulbücher als Quelle antisemitischer Stereotype?

Mehr
Dialogue

Der Diskussionsbeitrag von Ingolf Seidel zeigt auf, ab wann eine kritische Haltung gegenüber der israelischen Politik in Antisemitismus mündet.

Mehr
Dialogue

Alexander Hasgall beschreibt vorschnelle Wahrnehmungsmuster in der öffentlichen Debatte um die Erstürmung des Passagierschiffs "Marvi Marwara".

Mehr
Dialogue

Moshe Zuckermann problematisiert die kulturalisierende Wahrnehmung des Nahostkonflikts und analysiert Motivlagen der Konfliktparteien.

Mehr
Dialogue

Günther Jikeli schildert Ergebnisse einer internationalen Studie zu Antisemitismus unter jugendlichen mit muslimischem Hintergrund.

Mehr
Dialogue

Stephan Bundschuh plädiert für eine genaue Unterscheidung von Antisemitismus und politischer Kritik bei der Beschäftigung mit dem Nahostkonflikt.

Mehr
Dialogue

Juliane Wetzel befasst sich mit aktuellen Erscheinungsformen des Antisemitismus und setzt sich mit dessen Trägerschichten auseinander.

Mehr
Dialogue

Der Beitrag von Heike Radvan zeigt Beispiele antisemitischer Kommunikation auf und Möglichkeiten diesen zu begegnen.  

Mehr
Dialogue

Um Verständnis für sprachliche Unzulänglichkeiten wird gebeten. Die Nazis wollten nicht, der Verfasser konnte daher nicht, Deutsch lernen wie Goethe.

Mehr
Dialogue

Noa Mkayton skizziert die Anorderungen an ein zeitgemäßes Lernen über den Holocaust und das Konzept der deutschsprachigen Abteilung der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem.

Mehr
Dialogue

Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema Zwangsarbeit.

Mehr
Dialogue

Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

Mehr
Dialogue

Die Historikerin Maren Röger beschreibt, wie das Thema Vertreibung in den deutschen Medien dargestellt wurde.

Mehr
Dialogue

Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn skizziert das Konfliktfeld um die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen.

Mehr
Dialogue

Die Historikerin Eva Hahn gibt einen historischen Überblick über die Zwangsumsiedlungen der Deutschen im Zuge des Zweiten Weltkrieges.

Mehr
Dialogue

Tanja Kinzel untersucht die Frage der Perspektivität am Beispiel der Fotografien aus dem Ghetto Litzmannstadt.

Mehr
Dialogue

Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des Holocaust ein Wandel vollzog.

Mehr
Dialogue

Christoph Kamissek über den „Generalplan Ost“ und das nationalsozialistische Kolonialprojekt in Europa.

Mehr
Dialogue

Astrid Messerschmidt diskutiert das Verhältnis des Umgangs mit NS- und Kolonialverbrechen.

Mehr
Dialogue

Karl Rössel gibt einen historischen Überblick über Kontinuitäten des Kolonialismus in Deutschland vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Christian Kopp plädiert für eine nähere Beschäftigung mit dem Kolonialismus in Verbindung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Annegret Ehmann fordert, den Holocaust nicht aus dem Kontext der Völkermorde und staatlichen Gewaltverbrechen im 20. Jahrhundert auszuklammern.

Mehr
Dialogue

Das mitunter spannungsreiche Verhältnis Europas zum Islam bildet die eigenen Verunsicherungen im Verhältnis von Säkularität zu Religiosität ab, so Dr. Matthias Schwerendt.

Mehr
Dialogue

Lamya Kaddor über islamischen Religionsunterricht als Beitrag zu einem interreligiösen und interkulturellen Verständnis.

Mehr
Dialogue

Yasemin Shooman fordert einen Blick auf den Islam in Deutschland ohne Skandalisierung und Stigmatisierung.

Mehr
Dialogue

Wie steht es um das historische Lernen über die deutsch-polnischen Beziehungen?

Mehr
Dialogue

Die Verfolgung Homosexueller wurde in Deutschland nach 1945 keineswegs vergessen. Vielmehr lässt sich von einer bewussten Rechtfertigung und Verdrängung sprechen.

Mehr
Dialogue

Mittels Sexualwissenschaft und Frauenideologie bekämpften die Nationalsozialisten lesbische Frauen.

Mehr
Dialogue

Die Geschichte lesbischer Frauen im NS ist noch wenig erforscht. Gudrun Hauer fasst die bisherigen Ergebnisse zusammen.

Mehr
Dialogue

Nancy Wagenknecht plädiert für eine Auseinandersetzung mit dem Gehalt und der Etablierung heterosexuelle Normen im historischen und politischen Lernen.

Mehr
Dialogue

Jüdischer Widerstand und das Konzept des Amidah.

Mehr
Dialogue

 Historischer Abriss über die öffentliche Erinnerung an jüdischen Widerstand.

Mehr
Dialogue

Beispiele jüdischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.

Mehr
Dialogue

Über die Verdrängung des Völkermords an Roma und Sinti aus dem öffentlichen Bewusstsein und einen allmählichen Bewusstseinswandel.

Mehr
Dialogue

 Ein Plädoyer dafür, emotionale Zugänge zu Filmen ernst zu nehmen.

Mehr
Dialogue

Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

Mehr
Dialogue

Über das Warum der Sklaverei, den organisierten Widerstand gegen die Versklavung und die ökonomischen und kolonialen Zusammenhänge.

Mehr
Dialogue

Über den jüdischen Selbstfindungsprozeß in der sich wandelnden deutschen Gesellschaft.

Mehr
Dialogue

Über jüdisches Leben in Deutschland in der Gegenwart.

Mehr
Dialogue

Ein Stück deutsch-jüdischer Nachkriegsgeschichte in Berlin.

Mehr
Dialogue

Eine Annäherung an die Frage, wie Menschen zu Tätern werden.

Mehr
Dialogue

Die Arbeit mit Kunstwerken öffnet einen Zugang zur NS-Geschichte und vermeidet dabei Überwältigung.

Mehr
Dialogue

Wandel und Kontinuität von Schulgeschichtsbüchern vor dem Hintergrund politischer Einflussnahme.

Mehr
Dialogue

Ressourcen für die differenzierte Bildungsarbeit über die Geschichte der DDR.

Mehr
Dialogue

Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

Mehr
Dialogue

Ressourcen für die historisch orientierte Menschenrechtsbildung.

Mehr
Dialogue

Zur Nachkriegsgeschichte des bundesdeutschen Antiziganismus.

Mehr
Dialogue

Warum ist „Authentizität“  für einen Spielfilm eigentlich von so großer Bedeutung?

Mehr
Dialogue

Rettergeschichten ermöglichen die Annäherung an die Geschichte des Holocaust aus einer Möglichkeitsform.

Mehr
Dialogue

Zur Bedeutung des 16. und 17. Juni 1953 für die deutsch-deutsche Geschichte und die Bildungsarbeit.

Mehr
Dialogue

„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

Mehr

Zur Vertiefung

Specifics

Angelika Meyer befasst sich aus der Perspektive einer Praktikerin der Gedenkstättenpädagogik mit den Möglichkeiten von Jugendgeschichtsarbeit zu den ehemaligen Außenlagern des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück.

Mehr
Specifics

Der 1948 ins Leben gerufene International Tracing Service ist eine Institution im Wandel. Isabel Panek und Henning Borggräfe zeichnen die institutionelle Entwicklung und die Aufgaben der internationalen Institution nach.

Mehr
Specifics

Das Tracing, also die Suche nach Überlebenden der NS-Verfolgung und die Auskunftserteilung an Angehörige bildet auch heute noch einen Kern der Arbeit des ITS. Anna Meier-Osińskigibt in ihrem Beitrag einen Einblick in diesen Service.

Mehr
Specifics

In einem weiteren Beitrag beschreibt Akim Jah die archivpädagogischen Workshopangebote des ITS. Dabei skizziert er auch die Abläufe und Themen.

Mehr
Specifics

Den Fragen „Wer sind Displaced Persons?“ und welche Potenziale bergen ihre Geschichten nach der nationalsozialistischen Verfolgung für das schulische und außerschulische Lernen, gehen Akim Jah und Elisabeth Schwabauer nach.

Mehr
Specifics

Lilian Black describes how she reconstructed the story of her father, a Holocaust survivor, and his two sisters with ITS documents.

Mehr
Specifics

In seiner Betrachtung von Bildungsmaterialien zu Flucht und Migration macht David Zolldan auf die Problematiken von vereinfachenden Analogiebildungen und eine fehlende historische Tiefendimension aufmerksam.

Mehr
Specifics

Der Autor Christian Könne hat sich mit in einer Schulbuchanalyse mit der Relevanz des Themas "Gulag" in bundesdeutschen Schulgeschichtsbüchern befasst.

Mehr
Specifics

Über die Projektarbeit in der Gedenkstätte.

Mehr
Specifics

Helmut Krohne hat ein Zeitzeugengepräch mit Dorothy Bergmann geführt, die als Zwangsarbeiterin auf einem Todesmarsch in das KZ Bergen-Belsen kam.

Mehr
Specifics

In der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit lassen sich vier Bildungsstrategien ausmachen, die ihre jeweiligen Möglichkeiten, Grenzen und spezifischen Herausforderungen haben ...

Mehr
Specifics

Das Schulnetzwerk ist dem Ziel verpflichtet, sämtliche Ideologien, die eine Ungleichwertigkeit von Menschen zu legitimieren versuchen, abzubauen, und dies ganz konkret in einer Vielzahl von Projekten und Initiativen ...

Mehr
Specifics

Was bedeutet es, bei internationalen Jugendbegegnungen mit "marginalisierten" Gruppen oder Gruppen, die individuelle oder kollektive Diskriminierungserfahrungen haben, an Gedenkstätten zum Nationalsozialismus zu arbeiten.

Mehr
Specifics

Der Umgang mit transsexuallen Personen in der DDR ist ein weitgehend unbeachtetes Kapitel der Geschichte der Sexualpolitik im zweiten deutschen Staat. Die "Verfügung zur Geschlechtsumwandlung von Transexualisten" hattei eine wichtige Funktion und zeigt die ambivalente Haltung des Staates gegenüber Menschen, die ihr Geschlecht ändern wollten.

Mehr
Specifics

Christine Mähler gibt einen Überblick zu den wesentlichen Erfahrungen und Fragestellungen, die sich aus Ihrer Sicht als Leiterin von ConAct beim Erinnern und Gedenken im Jugendaustausch zwischen Israel und Deutschland ergeben.

Mehr
Specifics

Die Ausstellung fragt nach Möglichkeiten der Denk- und Handlungsfreiheit von Journalist/innen im Nationalsozialismus und zeigt wie die Presse als Herrschaftsinstrument wirkte.

Mehr
Specifics

Die Sonderausstellung im Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors ruft Stationen der Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft in Erinnerung.

Mehr
Specifics

Über die Geschichte der Verfolgung von Homosexuellen während des Nationalsozialismus, DDR und BRD.

Mehr
Specifics

Am Beispiel der Ausstellung „Freiheit und Zensur“ thematisiert Jürgen Haase die Freiräume und Grenzen des Filmschaffens in der DDR.

Mehr
Specifics

Felicitas Klingler beschreibt am Beispiel von Moscheebauten, wie sich aktuelle gesellschaftliche Konflikte mit historischem Lernen verbinden lassen.

Mehr
Specifics

Inse Böhmig stellt Unterrichtsmodule über den Islam als Ergänzung zum Schulgeschichtsbuch vor.

Mehr
Specifics

Über den Charakter der Aussagen von Überlebenden im Frankfurter Holocaust-Prozess und zu deren geschichtspolitischer Bedeutung schreibt Dagi Knellessen.

Mehr
Specifics

Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und Holocaust erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

Mehr
Specifics

Die Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland stimmen in der

Mehr
Specifics

Eine Studie der Amadeu Antonio Stiftung zur Arbeit gegen Antisemitismus bei Jugendlichen.

Mehr
Specifics

Einführungstext der CD-Rom "Lernen aus der Geschichte" und Erklärung der Themen Nationalsozialismus und Holocuast in der historisch-politischen Bildung seit den 50er Jahren.

Mehr
Specifics

Ein Beispiel aus Ungarn für ein schulinternes Curriculum für Grundschule und Sekundarstufe

Mehr
Specifics

Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

Mehr
Specifics

Zwei Artikel beschäftigen sich mit der spannungsreichen Geschichte des polnisch-russischen Verhältnisses.

Mehr
Specifics

Jens Dobler skizziert die Geschichte der Schwulenverfolgung im NS.

Mehr
Specifics

Eine Anregung zum differenziertem Nachdenken über Identität und Verantwortung.

Mehr
Specifics

Die Redaktion von "Lernen aus der Geschichte" empfiehlt wichtige Publikationen.

Mehr
Specifics

Ein Zustandbericht über die Forderungen nach rechtlicher Anerkennung von Sinti und Roma.

Mehr
Specifics

Über die gegenwärtigen rechtlichen und sozialen Ausgrenzungen von Roma in Deutschland.

Mehr
Specifics

Zur Diskussion um den Geschichtsunterricht.

Mehr
Specifics

Sklaverei wird in der Regel ausschließlich mit der Zeit der europäischen Antike und des transnationalen Sklavenhandels in Verbindung gebracht - ein Irrglaube.

Mehr
Specifics

Möglichkeiten der Vermittlung an angehende Lehrpersonen.

Mehr
Specifics

KZ-Überlebende und Vertreter/innen von neun internationalen Lagerkomitees haben im Januar 2009 einen Appell an die Öffentlichkeit gerichtet.

Mehr

Im Gespräch

Interview

Ein Interview mit dem Initiator und Leiter des Theaterprojektes „Bühne für Menschenrechte“ über das Konzept des dokumentarischen Theaters und über die Möglichkeiten, die sich daraus für die Bildungsarbeit ergeben.

Mehr
Interview

In einem von Haris Huremagić geführten Interview kommt der ehemalige Fußballnationalspieler Helmut Köglberger zu Wort, der als Kind eines afroamerikanischen Soldaten in Österreich geboren wurde. Neben seiner Kindheit thematisiert er sein Engagement im Bereich des Fußballsports und für die Nichtregierungsorganisation „Hope for Future“.

Mehr
Interview

Mit Arno Surminski, den Hilke Lorenz interviewt hat, kommt ein weiterer Schriftsteller zu Wort. Surminskis stammt aus Ostpreußen, seine Eltern wurden in die Sowjetunion deportiert. Er geht auf seine Kindheit und deren Folgen für die Persönlichkeitsbildung ein.

Mehr
Interview

Beim Europäischen Erinnerungstag hat Rainer Moritz mit Herta Müller über ihre Kindheit und Vertreibungserfahrung in ihrer Familie gesprochen. Die Literaturnobelpreisträgerin skizziert ihr Leben unter zwei sehr unterschiedlichen diktatorischen Regimen, dem faschistischen von Antonescu und dem im stalinistisch geprägten Sozialismus.

Mehr
Interview

Aus dem Blickwinkel des damaligen Bürgerrechtlers umreißt Werner Schulz die Geschichte der Opposition in der DDR und die Bedeutung des Zentralen Runden Tisches für die Bürgerbewegung in den Jahren 1989/90.

Mehr
Interview

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist nicht nur ein Problem der Vergangenheit.

Mehr

Lernort

Learning location

Die Gedenkstätte Hadamar in Hessen informiert am historischen Ort über die Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde.

Mehr
Learning location

In der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt wird die Geschichte des Gefängnisgebäudes erzählt, das heute sowohl für seine viele Jahrzehnte andauernde Verfolgungsgeschichte, als auch als Ort der friedlichen Revolution und der deutschen Vereinigung steht.

Mehr
Learning location

15 Kilometer nordöstlich von Berlin befindet sich ein Ort, an dem ein engagierter Pfarrer während der T4-Aktion versuchte, die Bewohner/innen seiner Anstalt durch unermüdliche und mutige Interventionen vor der Ermordung zu retten.

Mehr
Learning location

Ein Gedenkort in der Berliner Tiergartenstraße 4 erinnert an die Opfer nationalsozialistischer „Euthanasie“-Morde und „rassenhygienischer“ Zwangssterilisationen. Zugleich bietet er viel Stoff für die Reflexion erinnerungspolitischer Prozesse.

Mehr
Learning location

Der Verein Amaro Drom e.V. und sein Berliner Ableger Amaro Foro e.V. stellen ein breites Angebot an Projekten, Programmen, Workshops und Beratungsmöglichkeiten zur Verfügung, das sowohl von Roma als auch von Nicht-Roma gestaltet und angenommen wird.

Mehr
Learning location

Anhand von zwölf Ländern widmet sich das Deutsche Historische Museum dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa. Es möchte den Umgang mit den erlittenen Traumata und Zerstörungen, aber auch mit Täterschaft und Kollaboration zeigen. Zudem soll „1945“ die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen veranschaulichen.

Mehr
Learning location

Eine der größten Kriegsgräberstätten in Deutschland kann mit Hilfe eines Audioguides erkundet werden.

Mehr
Learning location

Die internationale Jugendbegegnungsstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald bietet ein vielfältiges Angebot an Programmen, Workshops und Weiterbildungen, die eine interdisziplinäre und jugendgerechte Auseinandersetzung mit dem Ort und seiner Geschichte ermöglichen.

Mehr
Learning location

Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück zeigt in einer Sammlung von mehr als zweihundert Arbeiten das Werk des jüdischen Künstlers, der 1094 in der Stadt geboren und 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde.

Mehr
Learning location

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig bemüht sich um die Erforschung und Aufarbeitung der NS-Zwangsarbeit in Leipzig und Umgebung. Eine Dauerausstellung, die auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitsunternehmens zu sehen ist, setzt sich dabei sowohl mit der NS-Zwangsarbeit im allgemeinen als auch mit den Täterstrukturen vor Ort und den Geschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter/innen auseinander.

Mehr
Learning location

Seit 2010 informiert ein Ausstellungspavillon über das einzig bekannte von der Kirche unterhaltene Zwangsarbeitslager während des Nationalsozialismus.

Mehr
Learning location

Einige KZ-Gedenkstätten unterstützen Jugendliche bei Forschungen in ihren Archiven.

Mehr
Learning location

Die Praxis der nationalsozialistischen Verfolgung der Sinti und sowie deren diskriminierende Kontinuitäten finden noch immer kaum gesellschaftliche Resonanz. Am historischen Ort des Berliner Sinti und Roma Zwangslagers bieten eine Freiluftausstellung mit pädagogischem Begleitangebot und eine jüngst veröffentlichte Studie zum Zwangslager Anlass zur Reflexion aktueller sowie eigener antiziganistischer Bilder.

Mehr
Learning location

Zahlreiche Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg, die sich als außerschulische Lernorte eignen, wurden für 2014 konzipiert. 

Mehr
Learning location

Die Dauerausstellung „Die Ermittler von Ludwigsburg“ in der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen eröffnet seit 2004 einen detailreichen Einblick in die Arbeit der Zentralen Stelle seit ihrer Entstehung im Jahr 1958. Der gleichnamige Sammelband von Hans H. Pöschko bietet sich insbesondere für Lehrer/innen und Pädagog/innen an.

Mehr
Learning location

Bibliothek und Archiv im Schwulen Museum* in Berlin bieten eine große Bandbreite an Möglichkeiten zum forschenden Lernen für Schüler/innen, unter anderem zu Schwulen und Lesben in der DDR.

Mehr
Learning location

Das „Istoreco“ in Reggio Emilia widmet sich in seiner Arbeit der Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Resistenza und vermittelt durch ein breites Bildungsangebot sein Wissen an Geschichtsinteressierte

Mehr
Learning location

 In einer Dreizimmerwohnung in Hellersdorf können Besucher/innen selbst erfahren, wie es sich in einer Platte lebte.

Mehr
Learning location

Die Geschichtswerkstatt  Gera-Lusan hat eine DDR-Musterwohnung eingerichtet und bietet Zeitzeugenabende zur geschichtlichen Einordnung an.

Mehr
Learning location

Auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Luckenwalde finden sich zahlreiche Informationen und restaurierte Mahnmale, die eine pädagogische Arbeit vor Ort möglich machen.

Mehr
Learning location

Auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Zeithain in Sachsen befindet sich heute eine Gedenkstätte, die mit einem vielseitigen pädagogischen Angebot über die Geschichte des Ortes informiert.

Mehr
Learning location

Die DenkStätte Weiße Rose der „Weiße Rose Stiftung e.V.“ widmet sich dem Erbe der Widerstandsgruppe am historischen Ort im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Mehr
Learning location

 In der Gedenkstätte Seelower Höhen können Projekttage mit Schulklassen durchgeführt werden, die einen Schwerpunkt auf die Kriegsgräberstätte vor Ort legen.

Mehr
Learning location

Die Villa ten Hompel ist ein äußert vielfältig genutzter Lernort. Als ehemaliger Sitz der Ordnungspolizei wird dort auch der Schreibtisch als Tatort im Nationalsozialismus thematisiert.

Mehr
Learning location

Das ehemalige Polizeigefängnis Klapperfeld ist heute Gedenkstätte und Begegnungsort. Sowohl in der Dauerausstellung vor Ort als auch Online kann seine vielschichtige Entwicklung seit dem Ende des 19. Jahrhunderts über den Nationalsozialismus bis in das Jahr 2003 nachverfolgt werden.

Mehr
Learning location

Die Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden birgt als Ort mit doppelter Vergangenheit eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich sowohl mit den nationalsozialistischen Verbrechen als auch mit der DDR-Vergangenheit auseinanderzusetzen. 

Mehr
Learning location

Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin bieten ein vielfältiges Angebot für Schüler/innen, Multiplikator/innen und weitere Interessierte an. Damit verfolgt die Gedenkstätte das Ziel über die Geschichte des Konzentrationslagers Wöbbelin aufzuklären.

Mehr
Learning location

Eine Ausstellung im Willy Brandt Haus, in dem das Leben diverser Künstler/innen vorgestellt wird. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Werdegang der Künstler/innen, die aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten oftmals ins Exil gehen mussten oder ermordet worden sind.

Mehr
Learning location

Im Rathaus Schöneberg können sich Besucher/innen in einer Ausstellung über das jüdische Leben in Schöneberg und Tempelhof vor 1933 informieren und einen Einblick in ausgewählte Biographien jüdischer Bürger/innen bekommen.

Mehr
Learning location

In der Nähe von Kriegsgräberstätten des Ersten Weltkrieges befinden sich Einrichtungen für Jugendbegegnungen.

Mehr
Learning location

Die Gedenkstätte Berliner Mauer und das Grenzlandmuseum Eichsfeld werden als historische Lernorte zur Geschichte der Teilung vorgestellt.

Mehr
Learning location

Das Anne Frank Zentrum Berlin verleiht Wanderausstellungen mit den Titeln „Kinder im Versteck 1943-1945“ und „Kriegskinder – Begegnungen heute“.

Mehr
Learning location

 Das Dorf Lidice wurde 1942 im Rahmen einer Vergeltungsaktion der Nationalsozialisten dem Erdboden gleich gemacht.

Mehr
Learning location

Die Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ gestaltete eine Stelenausstellung zu Orten der Friedlichen Revolution im Leipziger Stadtraum.

Mehr
Learning location

Die Audioführung unter dem Titel „Erinnerungen für die Zukunft“ kann auf der Internetseite Hörpol kostenlos als MP3 heruntergeladen werden.

Mehr
Learning location

In Form von zwei grauen Bussen aus Beton wird in Weißenau und wechselnden Orten in Deutschland auf die Verwaltungs- und Transportwege, aber auch die Tötungsanstalten der NS-„Euthanasie“ aufmerksam gemacht.

Mehr
Learning location

Mario Becker umreißt den geschichtlichen Hintergrund von „Point Alpha“ im Kalten Krieg und beschreibt die aktuelle Bildungsarbeit an diesem Lernort.

Mehr
Learning location

Das pädagogische Angebot zur Geschichte von drei Verfolgungsperioden an einem Ort.

Mehr
Learning location

Iris Helbing stellt die Ausstellung des Zentrums für Demokratie in Berlin vor.

Mehr
Learning location

Dietmar Freiesleben skizziert die Ausrichtung einer Wanderausstellung aus Hagen zu Jugend und Nationalsozialismus.

Mehr
Learning location

 Julia Franke stellt die Arbeit des Museums zur Erinnerung an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion vor. 

Mehr
Learning location

Der „Saal 600“ - Verhandlungsort der Nürnberger Prozesse - kann nun besichtigt werden und wird durch eine Dauerausstellung begleitet.

Mehr
Learning location

Die Außenstelle des Bundesarchivs bietet als außerschulischer Lernort verschiedene Lernmodule für Jugendliche an.

Mehr
Learning location

Die Autoren beschreiben die Wirkung des Videoarchivs am Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf die Besucherinnen und Besucher. 

Mehr
Learning location

In Erfurt entsteht ein Lernort über die Beteiligung der deutschen Industrie am Massenmord.

Mehr
Learning location

Das Mémorial ist ein umfangreiches Museum und ein Gedenkort zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Mehr
Learning location

Brita Heinrichs beschreibt Annäherungen an das Thema Zwangsarbeit über einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora.

Mehr
Learning location

Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

Mehr
Learning location

Andreas Pflock und Claudia Bock beschreiben einen Projekttag zum kritischen Umgang mit Bildern.

Mehr
Learning location

Das öffentlich zugängliche Videoarchiv der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas präsentiert zahlreiche Videointerviews mit Überlebenden des Holocaust.

Mehr
Learning location

Dokumentation von Opfer- und Täterorten sowie Stätten der Erinnerung und Information in Berlin und Brandenburg

Mehr
Learning location

Das Berliner Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen markiert einen Höhepunkt im Kampf der Opfer um öffentliche Anerkennung in der Bundesrepublik Deutschland.

Mehr
Learning location

Die Ausstellung „Und trotzdem“ dokumentiert Lebensläufe lesbischer Frauen im Nationalsozialismus.

Mehr
Learning location

Ausstellungen über die Vielfalt und die Individualität von Homosexuellen und ihrer Lebensentwürfe.

Mehr
Learning location

Eine Wanderausstellung dokumentiert drei Widerstandsgruppen in Berlin zwischen 1939 und 45.

Mehr
Learning location

In der Berliner Ausstellung lernen Schülerinnen und Schüler durch eigene Forschungen über die deutsche Vergangenheit.

Mehr
Learning location

Das Berliner Anne Frank Zentrum arbeitet seit Jahren mit Kindern und Jugendlichen. Veronika Nahm berichtet von ihren Erfahrungen in der Praxis.

Mehr
Learning location

Das Berliner Museum "Blindenwerkstatt" berichtet von einer Rettungsaktion deutscher Jüdinnen und Juden anhand der Geschichte des Kleinfabrikanten Otto Weidt.

Mehr
Learning location

Überblick über Projekte der belgischen Gedenkstätte Mechelen.

Mehr
Learning location

"Wenn wir begreifen wollen, warum es zu den nationalsozialistischen Verbrechen gekommen ist, müssen wir uns mit den Tätern befassen."

Mehr
Learning location

Zwei multimediale Angebote aus dem Jüdischen Museum Berlin.

Mehr
Learning location

Die Ausstellung "Raub und Restitution" vermittelt die Geschichte der Enteignung von Kulturgut im jüdischem Besitz und den Umgang mit Fragen der Entschädigung nach 1945.

Mehr
Learning location

Internetausstellung zu rechter Ideologie und Subkultur sowie praktischer Arbeit gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Learning location

Die MICC School simuliert in länderübergreifenden Schülerprojekten Verhandlungen des Internationalen Strafgerichtshofes.

Mehr
Learning location

Eine mobile Ausstellung erinnert an die Deportation von mehreren hunderttausend Kindern in Vernichtungslager.

Mehr
Learning location

Eine virtuelle Ausstellung präsentiert die ständige Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

Mehr
Learning location

Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung, der von katholischen Kirche in der Nähe des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz angeboten wird.

Mehr
Learning location

Im Alten Schloß in Stuttgart erzählt eine Ausstellung die Lebenswege der Brüder Stauffenberg.

Mehr
Learning location

Die Berliner Gedenkstätte "Stille Helden" erinnert an Menschen, die während der NS-Zeit verfolgten Jüdinnen und Juden beistanden.

Mehr
Learning location

Informationen zum pädagogischen Angebot der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.

Mehr
Learning location

Eine Wanderausstellung der Bürgerinitiative Bunt statt braun e.V. und des Ausländerbeirates der Hansestadt Rostock blickt  zurück auf die rassistischen Pogrome in Rostock-Lichtenhagen und ihre oftmals verdrängte Geschichte.

Mehr
Learning location

Eine Ausstellung im ehemaligen Luftschutzbunker auf dem Gelände der Fuggerei erläutert die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Augsburg.

Mehr
Learning location

Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand informiert über die Vielfalt deutschen Widerstands und bietet Führungen und Seminare für Jugendliche aller Altersstufen.

Mehr
Learning location

Das Studienforum des Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg bietet die pädagogische Betreuung des dortigen Ausstellungsbesuchs.

Mehr
Learning location

Die IJBS in Auschwitz/Oświęcim fördert internationale Begegnungen und unterstützt Gedenkstättenfahrten zum ehemaligen Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz.

Mehr
Learning location

Die Ausstellung "Crimes Against Humanity - An Exploration of Genocide and Ethnic Violence" thematisiert Ursachen und Folgen von Genoziden im 20. Jahrhundert.

Mehr
Learning location

Helferinnen und Helfer im NS - die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden.

Mehr
Learning location

Das Jüdischen Zentrums in Oświęcim/Auschwitz beherbergt eine Dokumentation über das jüdische Leben vor Ort bis zum Holocaust, eine Synagoge sowie ein Pädagogisches Zentrum mit eigenen Bildungsangeboten.

Mehr

Methode

Methode

 

Was bedeutet es, seine Heimat verlassen und in einem fremden Land ganz von vorn anfangen zu müssen? Dieser Frage können Jugendliche ab 13 Jahren in einem interaktiven Spiel nachgehen.

 

Mehr
Methode

Ein Brettspiel versetzt in die Lage irregulärer Migrant_innen, die in der sudanesischen Hauptstadt Karthoum versuchen, über viele Hindernisse hinweg eine Fahrt mit Schleppern gen Mittelmeer zu erreichen.

Mehr
Methode

Didaktisches Material zur Täterschaft im Nationalsozialismus.

Mehr
Methode

Methoden für die Erforschung der deutsch-jüdischen Geschichte und Impulse für die Bildungsarbeit.

Mehr
Methode

Eine Materialsammlung für die schulische und außerschulische Arbeit.

Mehr
Methode

Eine pädagogische Handreichung zum Thema Plünderung von Verfolgten während des NS.

Mehr

Empfehlung Unterrichtsmaterial

Referral teaching resources

Mit der Ausstellung „14/18 – Mitten in Europa“ und dazugehörigen Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit bietet der Volksbund ein umfassendes Paket an Informationen, Anregungen und pädagogischen Darreichungen zum Thema Erster Weltkrieg.

Mehr
Referral teaching resources

Die Broschüre liefert Anregungen und Interpretationshilfen für die lokale Projektarbeit zu Kriegerdenkmälern des Ersten Weltkrieges.

Mehr
Referral teaching resources

Die Broschüre „Sinti und Roma in Berlin – 28 Fragen und Antworten“ entkräftigt Klischees und gibt sowohl zivilgesellschaftliche als auch politische Hintergrundinformationen.

Mehr
Referral teaching resources

Die Handreichung bietet zahlreiche Anregungen für Projekte, die vor Ort nach demokratischen Ereignissen und Prozessen suchen wollen.

Mehr
Referral teaching resources

„Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk.“ Diese dürren Worte meldete das Amtsgericht Münster 1949 anlässlich einer Erhebung über den Verbleib der lokalen jüdischen Bevölkerung. Akim Jah vom International Tracing Service (ITS, Bad Arolsen) und Marcus Gryglewski (freier Mitarbeiter der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) zitieren sie im Titel ihrer Quellenpublikation zur Deportation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus.

Mehr
Referral teaching resources

Jeder kennt Superman, Wonder Woman, Klone und Künstliche Intelligenz. Doch
nicht jeder weiß, dass sie alle auf eine Idee zurück gehen… die Idee des Golem!

Mehr
Referral teaching resources

Die Lernmaterialien »Der Nationalsozialismus. Gemeinsam lernen in leicht verständlicher Sprache. Bausteine für eine inklusive historisch-politische Bildung«, bieten ein Seminarkonzept, das Pädagog_innen der historisch-politischen Bildungsarbeit eine Grundlage für eine inklusive Vermittlung des Nationalsozialismus gibt.

Mehr
Referral teaching resources

Das quellenbasierte pädagogisch-didaktische Material "…nur ein Mitläufer?" zeigt am Beispiel einer Straßenbennenung den problematischen Umgang mit ehemaligen nationalsozialistischen Amtsträgern in Deutschland.

Mehr
Referral teaching resources

Mit der Broschüre "Stolpersteine in Berlin" liegt pädagogisches Begleitmaterial für Stolpersteinprojekte in Schulen vor. Schüler_innen haben in der Vergangenheit häufig Stolpersteine verlegt, was den Anlass dazu bot eine Handreichung zu diesem Projekt speziell für den Standort Berlin zu schaffen.

Mehr
Referral teaching resources

Die im Herbst 2018 erscheinende Publikation „Ihre Grabstätten befinden sich nicht in hiesigen Bezirken“ enthält historische Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden aus Deutschland im Nationalsozialismus und ihrer Nachgeschichte. Sie sind thematisch gegliedert, mit Einführungstexten und Arbeitsfragen versehen und in der Schule und in der außerschulischen Bildung einsetzbar.

Mehr
Referral teaching resources

Das Filmheft bietet vielfältige Vorschläge für die Bildungsarbeit mit einem Klassiker der deutschen Filmgeschichte.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Veröffentlichung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge widmet sich dem Widerstand von Jugendlichen gegen den Nationalsozialismus und zeigt anhand eines Beispiels Möglichkeiten und Risiken auf.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Video-Tutorial leitet Schüler_innen der Sekundarstufe II in einer Unterrichtseinheit zur Geschichte der jüdischen Familie Chotzen an.

Mehr
Referral teaching resources

Die Agentur für soziale Perspektiven hat einen umfangreichen Bildungsordner zur pädagogischen Arbeit über extrem rechte Entwicklungen in Musik- und Sportsubkulturen herausgegeben.

Mehr
Referral teaching resources

Die im März 2016 erschienene Broschüre Theresienstadt. Die Mädchen von Zimmer 28. Kompendium 2016. Room 28 Bildungsprojekt – nachfolgend kurz Kompendium genannt –informiert über die Anfänge, Motive und Ziele der Room 28 Projects, enthält Analysen und Reflexionen zum pädagogischen Wert von Peter Gstettner, Detlef Pech, Bertram Noback, Heinz Winkler sowie exemplarische Auszüge didaktisch aufbereiteter Lehrmaterialien.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Unterrichtseinheit zur „Stalin-Verfassung“ und dem „Großen Terror“ macht Schüler_innen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 Zusammenhänge zwischen der Formulierung einer Verfassung sowie ihrer Legitimierung und Auslegung verständlich.

Mehr
Referral teaching resources

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge veröffentlicht zu Beginn seines Schwerpunktjahres „Krieg und Menschenrechte“ ein Bildungspaket, das insbesondere Lehrer_innen umfassendes Anschauungs-, Hintergrund- und Quellenmaterial bietet.

Mehr
Referral teaching resources

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. widmet sich 2017 dem Thema „Krieg und Menschenrechte und veröffentlicht eine Reihe von Bildungsmaterialien für die schulische und außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit.

Mehr
Referral teaching resources

Er war Arzt, SS-Mann und überzeugter Nationalsozialist – dann erfuhr Walter Müller von seiner „jüdischen Abstammung“ und nahm sich das Leben. Ein Arbeitsblatt verspricht kontroverse Unterrichtsdiskussionen zur Erinnerung an Täter_innen und Opfer.

Mehr
Referral teaching resources

Material für Unterricht und außerschulische Bildung zu den Themen Patienten und Krankenmorde während des NS und Inklusion.

Mehr
Referral teaching resources

Für die Vor- und Nachbereitung eines Gedenkstättenbesuchs in Hadamar und für die Unterrichtsvorbereitung zu „Euthanasie“ im Nationalsozialismus bietet diese Publikation eine Fülle Quellen an.

Mehr
Referral teaching resources

Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten zum Thema NS-Euthanasie.

Mehr
Referral teaching resources

Praxis Geschichte bietet eine differenzierte Hilfestelllung für den Unterricht zum Thema Stalinismus und Gulag.

Mehr
Referral teaching resources

Umfangreiches Unterrichtsmaterial kann über DDR-Klischees aufklären, muss jedoch um eine Auseinandersetzung mit historisch-politischen Grundbegriffen ergänzt werden.

Mehr
Referral teaching resources

In Deutscher Gebärdensprache schildert der taube Historiker Mark Zaurov die unterschiedlichsten Biografien tauber Juden und Nationalsozialisten aus der Zeit des Deutschen Reiches.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Broschüre nähert sich über den historischen Vergleich der Frage nach dem heutigen Stand des Menschenrechtsschutzes in Europa.

Mehr
Referral teaching resources

Dass Migration in Deutschland schon immer als Zu- und Abwanderung stattfand, außerdem die Themen Integrationspolitik und Diskriminierung behandelt eine Handreichung für den Unterricht in den fünften bis zehnten Klassen.

 

Mehr
Referral teaching resources

Im Rahmen eines Projekts zur Migrationsgeschichte Nürnbergs ist eine geleitete Internetrecherche zu Flucht und Vertreibung entstanden.

Mehr
Referral teaching resources

Auf dem Bildungsserver Hamburg findet sich eine Themenseite, in deren Zentrum die Geschichte Spaniens im 20. Jahrhundert liegt, und deren Inhalte sich besonders für fächerübergreifende Unterrichtskonzepte eignen. 

Mehr
Referral teaching resources

In einem von der Rechtsredaktion der ARD zur Verfügung gestellten Dossier geben die beiden Autoren Kolja Schwartz und Frank Bräutigam einen informativen und detaillierten Überblick über die griechischen Reparationsforderungen sowie über die damit in Verbindung stehenden deutschen Kriegsschulden und -verbrechen aus einer juristischen Perspektive.

Mehr
Referral teaching resources

Anregungen von Martin Schellenberg, wie der „Fall Distomo“ im Unterricht behandelt werden kann.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Zusammenstellung von Bildungsmaterialien, die sich fächerübergreifend in den Unterricht zum Spanischen Bürgerkrieg integrieren lassen.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Planspiel zum Spanischen Bürgerkrieg bietet einen spannenden und erfahrungsorientierten Ansatz, um historisch-politische und soziale Kompetenzen zu entwickeln.

Mehr
Referral teaching resources

»Ich bin alleine, zwischen fremden Menschen«. Kinder und Jugendliche als Verfolgte und Opfer des nationalsozialistischen Deutschland: Der Internationale Suchdienst Bad Arolsen hat eine reichhaltige, empfehlenswerte Materialiensammlung für den Einsatz im Unterricht von Sekundarstufe I und II herausgegeben.

Mehr
Referral teaching resources

Kostenloses Begleitmaterial zum Kinderbuch von Inge Deutschkron und Lukas Ruegenberg.

Mehr
Referral teaching resources

Neue Unterrichtsmaterialien stellen die Entwicklung des eugenischen Diskurses der Weimarer Zeit bis zur nationalsozialistischen Vernichtungspolitik dar und sensibilisieren für Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Gegenwart.

Mehr
Referral teaching resources

Mit seinen Pädagogischen Materialien Nr. 2 legt das Fritz-Bauer-Institut eine Quellensammlung für die Bildungsarbeit vor, die die Auswirkungen und Folgen des Zweiten Weltkriegs auf den Nahen Osten, die Magrheb-Staaten sowie den Fernen Osten ausgewogen und spannend thematisiert.

Mehr
Referral teaching resources

Das Materialheft zu Erna Goldmann bietet eine Möglichkeit mit Jugendlichen exemplarisch zu Flucht und Migration im Kontext des Zweiten Weltkrieges zu arbeiten.

Mehr
Referral teaching resources

Das Portal Lehrer Online stellt Arbeitsblätter zum Thema „Kunst im Nationalsozialismus: Kunst im Staatsdienst“ zur Verfügung. Sinnvoll ergänzt werden kann das Angebot mit der bildbasierten Forschungsplattform Große Deutsche Kunstausstellungen (GDK).

Mehr
Referral teaching resources

Die Handreichung vom LISUM Berlin-Brandenburg beschäftigt sich mit der Verfolgung von Homosexuellen im NS und in der frühen Bundesrepublik.

Mehr
Referral teaching resources

Wer mit Jugendlichen zum Themenfeld Diskriminierung von Sinti und Roma arbeiten möchte und auf der Suche nach online zugänglichen Materialien ist, der findet hier sorgfältig ausgewählte Linkempfehlungen.

Mehr
Referral teaching resources

Die BStU hat verschiedene Unterrichtsmaterialien auf Grundlage von Stasi-Akten erstellt.

Mehr
Referral teaching resources

In einem Pilotprojekt wird ein digitales Schulbuch für den Geschichtsunterricht getestet. Dieses bietet die Möglichkeit Lehrinhalte papierlos und multimedial für den jeweiligen Klassenverband situativ anzupassen und Schwerpunkte je nach Lerntyp und Interessenlage zu setzen, ohne den Kernlehrplan zu vergessen.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Handreichung enthält konkrete Unterrichtsvorschläge für den schulischen und außerschulischen Bereich. Die Handreichung mit „Hamburg-Perspektive“ eignet sich auch für die ortsunabhängige Bildungsarbeit.

Mehr
Referral teaching resources

Die Doppel-DVD „Zwangsarbeit 1939-1945. Erinnerungen und Geschichte. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht“ stellt zusammen mit einem dazugehörigen Lehrerheft Materialien für verschiedene didaktische Anwendungsfälle zur NS-Zwangsarbeit zur Verfügung. Dabei kann speziell auch die Entschädigung von ZwangsarbeiterInnnen beleuchtet werden.

Mehr
Referral teaching resources

Die von der Amadeu-Antonio-Stiftung erarbeitete Powerpoint-Präsentation gibt einen Überblick über neonazistische Strukturen in der DDR. Es werden dabei unterschiedliche Phasen gesondert betrachtet und Überlegungen angestellt, welche Hintergründe zu den jeweiligen Entwicklungen führten.

 

Mehr
Referral teaching resources

Der Interkulturelle Rat und die GEW haben mit der Broschüre „Die internationalen Wochen gegen Rassismus machen Schule“ eine Sammlung von Unterrichtsmaterialien zur rassismuskritischen Bildungsarbeit vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II zur Verfügung gestellt.

Mehr
Referral teaching resources

Das ProjektChancenerarbeiten – a³ hat mehrere Handreichungen erarbeitet, die es ermöglichen, sich auch mit jüngeren Klassen und in heterogenen Lerngruppen mit den Themen Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg auseinanderzusetzen.

Mehr
Referral teaching resources

 „Deutsche und Polen. Wege zur Versöhnung“ heißt eine pädagogische Handreichung des bayerischen Landesverbandes des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Sie wirft einen historisch-umfangreichen Blick auf die deutsch-polnischen Beziehungen, um polnische Perspektiven verständlich zu machen und Vorurteile abzubauen.

Mehr
Referral teaching resources

Das deutsch-tschechische Geschichtsprojekt bietet Schülerprojekte, Lehrerfortbildungen sowie umfangreiche Unterrichtsmaterialien zu Themen der bayerisch-böhmischen Grenzregion.

Mehr
Referral teaching resources

Die vom Zentrum für Lehrerbildung der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg erstellte Handreichung analysiert anhand brandenburgischer Schulbücher Art und Umfang der Thematisierung von Sinti und Roma im Schulunterricht. Darüber hinaus werden zahlreiche und transdisziplinäre Anregungen für die Implementierung des Themas in den Unterricht gegeben.

Mehr
Referral teaching resources

Anhand einer interaktiven Landkarte bietet die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung Material zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und Aktualität von Antiziganismus und Rassismus und Europa.

Mehr
Referral teaching resources

Anhand einer interaktiven Landkarte bietet die Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung Material zur Auseinandersetzung mit der Geschichte und Aktualität von Antiziganismus und Rassismus und Europa.

 

Mehr
Referral teaching resources

Das Unterrichtsmaterial bietet einen multiperspektivischen und ausführlichen Zugang zu dem Thema Homosexualität in der DDR und schafft durch inhaltliche Verknüpfungen Zugänge, um aktuelle Auseinandersetzungen und Debatten aufzugreifen und zu diskutieren.

Mehr
Referral teaching resources

In jeder Klasse gibt es Schwule, Lesben und Transgender, die jedoch häufig durch den Lehrplan unsichtbar gemacht oder gar diskriminiert werden. Jedoch findet sich mittlerweile eine große Anzahl an Projekten und konkretem Unterrichtsmaterial, das einen sensiblen Umgang mit Geschlecht und Sexualität auch im Geschichtsunterricht ermöglicht.

Mehr
Referral teaching resources

Das Plattenbau-Quartett des Berliner Architekten Cornelius Mangold bietet einen kurzweiligen und informativen Einstieg in die Welt der Plattenbauten.

Mehr
Referral teaching resources

Rassismus kritisch zum Thema machen -  Vorschläge und Materialien für ein antirassistisches Mainstreaming in Unterrichtsstunden, Seminaren und Workshops.

Mehr
Referral teaching resources

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat ein Unterrichtsmaterial herausgegeben, durch das Jugendlichen der Themenkomplex „Leben und Alltag in der DDR“ nähergebracht werden kann. 

Mehr
Referral teaching resources

Um eine kritische und einigermaßen differenzierte Auseinandersetzung mit der Deutschen Demokratischen Republik mit Schüler/innen durchzuführen stehen Lehrer/innen nur wenige ad&auml

Mehr
Referral teaching resources

Das von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterial zur Geschichte der DDR behandelt das Buch „Die Flaschenpost“ und wurde speziell für den Grundschulunterricht entwickelt.

Mehr
Referral teaching resources

In dem von der Gedenkstätte Neuengamme herausgegebenen Band werden verschiedene Projektbeispiele vorgestellt, die es ermöglichen, historische Themen im Bereich „Institutionengeschichte und Menschenrechte“ mit aktuellen Menschenrechtsfragen zu verbinden.

Mehr
Referral teaching resources

Petra Scheper stellt in ihrem Unterrichtsvorschlag Material zur Verfügung und verweist auf einen Film zu dem Lyriker und Filmschaffenden Thomas Brasch, der die DDR kritisierte und in die Bundesrepublik nicht wollte.

Mehr
Referral teaching resources

Der Cornelsen-Verlag bietet kostenloses Unterrichtsmaterial zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Spielfilm „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ an.

Mehr
Referral teaching resources

Das Fachportal Friedenspädagogik der Berghof Foundation bietet pädagogisches Material, das konkrete Möglichkeiten aufzeigt, Kriegerdenkmäler als Geschichtsquellen zu nutzen.

Mehr
Referral teaching resources

Die Haltung der Kirchen in der DDR sowie ihre Rolle für oppositionelle Bewegungen bereitet das Projekt „Stimmen der Opposition“ als Unterrichtsmaterialien auf.

Mehr
Referral teaching resources

In ihrer Aufbereitung gibt Dana Schieck auf der Plattform Lehrer-Online.de zahlreiche Tipps und digitale Unterrichtsmaterialien für Lehrer/innen zum Thema „Kirche und DDR“.

Mehr
Referral teaching resources

Auf dem Portal www.deinegeschichte.de werden Unterrichtsmaterialien und -konzepte zum Thema „Kirche in der DDR“ online und kostenlos zum Download bereitgestellt.

Mehr
Referral teaching resources

Am Beispiel des Ehrenfriedhofs Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis wird Pädagog/innen eine Handreichung geboten, die eine pädagogische Projektarbeit mit Jugendlichen auf Kriegsgräberstätten ermöglicht.

Mehr
Referral teaching resources

Teachsam.de bietet einen Arbeitsbereich für Schüler/innen zum Thema Machtübernahme 1933, in dem man sich durch die Arbeit mit historischen Quellen mit dem Thema auseinandersetzen kann.

Mehr
Referral teaching resources

Das Buch „Jugend in Neukölln“ und die Wanderausstellung „Träum schön weiter“ eröffnen den Betrachter/innen einen Blick auf den Stadtteil aus der Perspektive der Jugendlichen, die dort leben. Dabei geht es auch um Themen wie Rassismus, Toleranz, Vielfalt und Partizipation.

Mehr
Referral teaching resources

Hinweise und Projektbeispiele zur Behandlung des Ersten Weltkriegs in unterschiedlichen Fächern und an verschiedenen Lernorten.

Mehr
Referral teaching resources

Innerhalb eines internationalen Projekts wurde vom Goethe-Institut und Deutschlehrer/innen aus Italien ein Unterrichtsmaterial zum Ersten Weltkrieg entwickelt.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmodule zum Leben in den grenznahen Gebieten auf Lehrer-Online.

Mehr
Referral teaching resources

Mit einer Vielzahl von Quellen wurde von Sarah Bornhorst und Elena Demke eine Handreichung zum Bau der Mauer für Lehrer/innen und Multiplikator/innen erstellt.

Mehr
Referral teaching resources

Anhand von sieben Biografien von Kindern können Grundschülerinnen und – schüler zum Nationalsozialismus und zu Menschenrechten arbeiten.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmaterialien zum Lebensschicksal von Kindern auf der Grundlage des alliierten Kindersuchdienstes.

Mehr
Referral teaching resources

Ideen um die Privataufnahmen der Internetseite „Wir waren so frei“ im Unterricht zu nutzen.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien für den Besuch der Ausstellung „Freiheitsbewegungen in der DDR 1949-89“ in Rastatt (Baden-Württemberg).

Mehr
Referral teaching resources

Eine methodenreiche Unterrichtseinheit leitet Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit den Gründen für den demokratischen Umbruch 1989 an.

Mehr
Referral teaching resources

Das Methodenhandbuch bietet Anregungen und Übungen um Antiziganismus in Seminaren der außerschulischen Bildung zum Thema zu machen.

Mehr
Referral teaching resources

Das Anne Frank Zentrum bietet Material zur Einführung in Anne Franks Lebensgeschichte und die Bundeszentrale für politische Bildung entwickelte Unterrichtssequenzen zum Mauerbau 1961.

Mehr
Referral teaching resources

Das Heft ermöglicht es durch einen schriftlichen Perspektivwechsel auf alltägliche Situationen von Jugendlichen in der DDR mehr über diese Zeit zu lernen.

Mehr
Referral teaching resources

Umfangreiche Kopiervorlagen begleiten die Lektüre des Romans über einen Punk auf dem niedersächsischen Dorf in den 1980er Jahren.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtseinheiten zur Bedeutung der Rockmusik in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien der Gedenkstätten Grafeneck und Bernburg zur Verwendung in der Bildungsarbeit zur NS-“Euthanasie“

Mehr
Referral teaching resources

Die BpB dokumentiert ihre Veranstaltungsreihe „Celluloid Curtain“ mit Artikeln, Videos und Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Handreichung des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mehr
Referral teaching resources

Das Arbeitsheft bietet einen Einblick in Wege der lokalen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus anhand von vielfältigen Quellen.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.

Mehr
Referral teaching resources

Zwei Unterrichtsmaterialien bieten umfangreiches Material für die Beschäftigung mit dem Thema DDR und Film.

Mehr
Referral teaching resources

Mit der Darstellung des Holocaust in Film und Literatur der DDR beschäftigt sich eine Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung.

Mehr
Referral teaching resources

Ein internetbasiertes Planspiel gegen Rechtsextremismus und Gewalt.

Mehr
Referral teaching resources

Die Mauer - 2011 wäre das größte Monument deutscher Teilung 50 Jahre alt geworden.

Mehr
Referral teaching resources

Christian Geissler stellt die Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten des didaktischen Materials vor.

Mehr
Referral teaching resources

Die DVD bietet Filme und begleitendes Material für die Bildungsarbeit zum Thema Islam.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Reihe von Modulen zum heutigen Islam und seiner Geschichte für die politische Bildung und das interreligiöse Lernen.

Mehr
Referral teaching resources

Das Heft versammelt Informatives zu muslimischen Jugendkulturen und gibt Anregungen für ihre Thematisierung in der Schule.

Mehr
Referral teaching resources

Die DVD bietet Filme und Unterrichtsmaterialien zum Thema Islam in Deutschland.

Mehr
Referral teaching resources

Ein umfangreicher Materialband über das kulturelle Erscheinungsbild des Islam.

Mehr
Referral teaching resources

Saphir - ein Religionsbuch für junge Musliminnen und Muslime der 5. und 6. Klasse.

Mehr
Referral teaching resources

Ein deutschsprachiges Islamkundebuch für die Grundschule mit 30 Geschichten samt Arbeitsaufträgen und einem Lexikon.

Mehr
Referral teaching resources

Das Heft möchte die Geschichte des Nationalsozialismus „vor Ort“ in Baden-Württemberg verständlich machen.

Mehr
Referral teaching resources

Die Aufzeichnungen eines jüdischen Jungen aus Prag lassen sich mithilfe eines Leseportfolios im Unterricht erarbeiten.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmaterialien über die Verfolgung und Disziplinierung Jugendlicher durch das Ministerium für Staatssicherheit.

Mehr
Referral teaching resources

Arbeitsblätter für den Unterricht zum Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion.

Mehr
Referral teaching resources

Gottfried Kößler gibt Lehrkräften Anregungen für die Thematisierung der Ausstellung im Unterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Zwei Unterrichtsentwürfe ermöglichen anhand von Quellenmaterialien eine erste Beschäftigung mit dem deutsch-sowjetischen Krieg sowie mit einem vertiefenden Einzelfall der nationalsozialistischen Judenvernichtung.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Heft des Fritz-Bauer-Instituts bietet umfangreiche Dokumente zu Verlauf und Rezeption des Auschwitz-Prozesses.

Mehr
Referral teaching resources

Historisches Rollenspiel für Schülerinnen und Schüler zu den Auschwitz-Prozessen von 1965, zu finden bei Lehrer-Online.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmodell zum Thema „Nürnberger Prozesse“ – Ein Hörspiel aus dem Internet.

Mehr
Referral teaching resources

Das Jugendbuch zum Schicksal eines Roma-Mädchens im Nationalsozialismus kann mithilfe von kostenlosen Unterrichtsmaterialien bearbeitet werden.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Unterrichtsvorschlag zum Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945

Mehr
Referral teaching resources

Dorothee Wein stellt das Projekt „Zeugen der Shoa“ und dessen didaktische Werkstatt vor.

Mehr
Referral teaching resources

Das Schulbuch stellt die israelisch-palästinensischen Perspektiven auf die Geschichte des Nahostkonflikts dar und lässt dabei Raum für eine eigene Positionierung.

Mehr
Referral teaching resources

Das Schulbuch bietet ergänzende Materialien für den Geschichtsunterricht über die deutsch-polnischen Beziehungen von 1933-1949.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Band des Reclam-Verlages versammelt literarische Erinnerungen von Auschwitz-Überlebenden.

Mehr
Referral teaching resources

Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

Mehr
Referral teaching resources

Themenblätter für den Unterricht zum Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust.

Mehr
Referral teaching resources

Eine webbasierte Unterrichtseinheit zu verschiedenen Aspekten des Nationalsozialismus.

Mehr
Referral teaching resources

Von zentralen Themen der deutschen Geschichte ausgehend schlägt das Geschichtsbuch Brücken zur polnischen Geschichte und zu deutsch-polnischen Beziehungen.

Mehr
Referral teaching resources

Die DVD bietet umfangreiches Material für einen regional-orientierten Geschichtsunterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Die Webseite bietet Texte und Aufgaben zur deutschen Besatzung der Niederlande für den Geschichtsunterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Jochen Müller über pädagogische Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antisemitismus und Israelhass.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Versuch antisemitischen Ressentiments zu begegnen.

Mehr
Referral teaching resources

Hintergrundinformationen, methodische Anregungen und Lesebuch für Jugendliche.

Mehr
Referral teaching resources

Kolonialsoldaten in Allierten Armeen und in deutscher Kriegsgefangenschaft, Zweiter Weltkrieg und Judenverfolgung in Nordafrika und im Nahen Osten.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Unterrichtseinheit zu den Motiven und Organisationsformen jüdischen Widerstands in Lagern und Ghettos.

Mehr
Referral teaching resources

Die CD-Rom für den Einsatz in der Bildungsarbeit wurde gemeinsam mit Jugendlichen erarbeitet.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Veröffentlichung des Anne Frank Hauses Amsterdam.

Mehr
Referral teaching resources

Handreichung zur Integration deutsch-europäischer Geschichte in die Bildungs-Curricula und zur Aufklärung über die Entstehung, Traditionen und Stereotypen der Judenfeindschaft.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien, Methoden und Konzepte zu christlichem Antijudaismus, Verschwörungstheorien, Nahostkonflikt und antisemitischen Stereotypen.

Mehr
Referral teaching resources

Ein deutsch-slowakischer Materialband mit Methodenbeschreibungen und fachdidaktischen Einführungen.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Materialsammlung des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt zur deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte.

Mehr
Referral teaching resources

Datenbank mit Unterrichtsmaterialien zum Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus auf den Webseiten des Fonds "Erinnerung und Zukunft" der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft".

Mehr
Referral teaching resources

Das Heft bietet einen Einstieg in Geschichte und Erinnerung der Vertreibung in Mittel- und Osteuropa.

Mehr
Referral teaching resources

Die Broschüre ist 2009 als Teil des Projektes „Schichten der Erinnerung“ der Geschichtswerkstatt Europa in Frankfurt/Oder entstanden.

Mehr
Referral teaching resources

Julia Franz schreibt über die Einsatzmöglichkeiten des Comics "Die Suche" und die dazu entwickelten Unterrichtsmaterialien.

Mehr
Referral teaching resources

In dem Projekt "History und Oral History -Jüdisches Leben in Berlin" wurden ein Textheft und eine DVD mit Auschnitten aus Video-Interviews mit Überlebenden entwickelt.

Mehr
Referral teaching resources

Das Heft bietet vielfältige Arbeitsaufträge und Zugänge zum Thema „Leben in der DDR“.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZ-Gedenkstätten Bergen-Belsen, Sachsenhausen, Majdanek und Belzec.

Mehr
Referral teaching resources

Quellenmaterialien und Interviewsequenzen zum Massaker von Katyń.

Mehr
Referral teaching resources

Verschiedene Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin samt Methodenvorschlägen.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Vielzahl an Unterrichtseinheiten zu Themen wie „Deutsch-Türkischer HipHop“, „Fußball in Syrien“ oder „Der Koran" für verschiedene Klassenstufen.

Mehr
Referral teaching resources

Lernmodule zu muslimischem, jüdischem und christlichen Leben in Berlin.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Lern- und Arbeitsumgebung im Internet zur Geschichte der polnischen Zuwanderung nach Deutschland.

Mehr
Referral teaching resources

Methodisch-didaktische Vorschläge für den Einsatz des Bilderbuches "Papa Weidt" in der Grundschule.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien und Denkanstöße für die mediengestützte Jugendprojektarbeit gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Referral teaching resources

Neue Handreichung mit Argumenten und Handlungsmöglichkeiten für den Ausschluss von NPD-Funktionären und anderen Rechtsextremen von Wahlkampf.

Mehr
Referral teaching resources

Online-Unterrichtsmaterialien zum Thema Bücherverbrennung für das Fach Deutsch, Sek I/II.

Mehr
Referral teaching resources

Arbeitsmaterialien gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmaterialien zum System der Lager im Nationalsozialismus.

Mehr
Referral teaching resources

Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film über einen Zivildienstleistenden in der Gedenkstätte Auschwitz.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichts- und Methodenvorschläge zu jüdischen Partisanen für Sekundarstufe I und II.

Mehr
Referral teaching resources

Arbeitsmaterialien über die NS-Verfolgung der Zeugen Jehovas in Nordrhein-Westfalen.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien und Methodenvorschläge zur Arbeit mit "Schindlers Liste".

Mehr
Referral teaching resources

Die Zeitschrift "Geschichte lernen" widmet sich dem Thema Sklaverei.

Mehr
Referral teaching resources

Eine kommentierte Filmliste und Methodenvorschläge zu über 40 Filmen.

Mehr
Referral teaching resources

Über Todesmärsche, Befreiung und Displaced Persons.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Zusammenstellung verschiedener Bausteine für die Unterrichtsgestaltung.

Mehr
Referral teaching resources

Internationale Poesie aus Ravensbrück für literarische und musikalische Zugänge im Unterricht - Nachdruck der im Konzentrationslager Ravensbrück entstandenen Gedicht- und Liedersammlung.

Mehr
Referral teaching resources

Hintergrundtexte, historische Quellen sowie Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über Folgen des Zweiten Weltkriegs in Afrika, Asien und Ozeanien.

Mehr
Referral teaching resources

Lern- und Arbeitsstationen zu Aspekten jüdischer Kultur, Geschichte und Religion sowie zum Holocaust.

Mehr
Referral teaching resources

Heft zum Umgang mit dem Thema Kirche im NS für den Unterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Ein Themenheft zum Umgang mit der deutschen Kolonialvergangenheit in der historischen-politischen Bildung.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Handreichung zur Geschichte, Kultur und Gegenwart der deutschen Sinti und Roma der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien des Webportals exil-club.de zur deutsch-tschechischen Geschichte.

Mehr
Referral teaching resources

Internetressourcen für den Geschichtsunterricht zum Kriegsende 1945 und der Nachkriegszeit.

Mehr
Referral teaching resources

Themen und Materialien für den Geschichtsunterricht zur deutsch-polnischen Zeitgeschichte.

Mehr
Referral teaching resources

Themenheft für den Unterricht (mit CD und Lehrerheft) zum Thema "Entartete Kunst" und "Entartete Musik".

Mehr
Referral teaching resources

Eine Materialsammlung zum antikolonialen Widerstandskrieg in Namibia für Konfirmandenunterricht, Sekundarstufe I und II und Erwachsenenbildung.

Mehr
Referral teaching resources

Methoden und Erfahrungen für die Organisation von deutsch-tschechischen Begegnungen.

Mehr
Referral teaching resources

Begleitheft der Bundeszentrale für politische Bildung zum Spielfilm "Ghetto" von Audrius Juzenas.

Mehr
Referral teaching resources

Online-Themenheft zu Gedenkstätten für politisch Verfolgte im Südwesten Deutschlands.

Mehr
Referral teaching resources

Bildungsmaterialien für den schulischen und außerschulischen Kontext von der Webseite des Stolpersteinprojekts, das an ermordete Jüdinnen und Juden erinnert.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtseinheit zum Aufstand des 17. Juni 1953 von Schulen an Netz e.V. und Lehrer-Online.

Mehr
Referral teaching resources

Hintergrundinformationen, Begriffsgeschichten, Beispiele und Debatten zum Thema Genozid, herausgegeben vom Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg.

Mehr
Referral teaching resources

Webbasierte Unterrichtsentwürfe der Deutschen Forschungsgemeinschft zur NS-Siedlungspolitik im besetzen Polen.

Mehr
Referral teaching resources

Umfangreiche Online-Materialsammlung sowie Anregungen und Hilfestellungen für den Unterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien zur deutsch-jüdischen Geschichte: Gabriel Riesser (1806-1863) - Webseite und "Ausstellung im Koffer".

Mehr
Referral teaching resources

 Eine multimedial aufbereitete Geschichte der jüdischen Familie Chotzen für den Schulunterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Materialien und Unterrichtsmodelle zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Erzählung sowie zum historischen Hintergrund.

Mehr
Referral teaching resources

Unterrichtsmodell zum Thema Kunst und Kultur im Nationalsozialismus.

Mehr
Referral teaching resources

Ständig aktualisierte Übersicht über ein breites Spektrum an Materialien zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus.

Mehr
Referral teaching resources

Informations- und Arbeitsmaterialien zu einem Erinnerungsbericht zum Thema Zwangsarbeit.

Mehr
Referral teaching resources

Informationen des pädagogischen Institut Brandenburg für die Schule und die außerschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Mehr
Referral teaching resources

Projektkoffer zur Geschichte des Nationalsozialismus in der Stadt Lüdenscheid für alle Schulformen.

Mehr
Referral teaching resources

Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Rechtsextremismus und Rassismus unter Jugendlichen.

Mehr
Referral teaching resources

Studie des Deutschen Jugendinstituts zu Rechtsextremismus und Rassismus unter Jugendlichen.

Mehr
Referral teaching resources

Projektdokumentation über Gedenkfahrten nach Auschwitz mit Jugendlichen der rechten Szene.

Mehr
Referral teaching resources

Themenblätter der Bundeszentrale für politische Bildung für den Unterricht.

Mehr
Referral teaching resources

Das Projekt "Geschichte frei Haus" vom Haus der Bayrischen Geschichte stellt eine Unterrichtsbegleitende Ausstellung zum Thema der Bücherverbrennung zur Verfügung.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Auswahl von Download-Materialien zum Thema deutscher Widerstand, 20. Juli 1944 und der "Operation Walküre".

Mehr
Referral teaching resources

Eine quellenbasierte Aufarbeitung sowie internationale Kontextualisierung der Geschichte des Aufstands von 1953.

Mehr
Referral teaching resources

Zeitdokumente, Quellen, Biografien und Aufsätze zur Geschichte des Aufstands, herausgegeben vom Landesinstitut Schule und Medien.

Mehr
Referral teaching resources

Eine Handreichung des Landesinstitut für Schule und Medien zur deutsch-jüdischen Geschichte in Berlin - Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen.

Mehr
Referral teaching resources

Revisionistischen Äußerungen und Lügen in der politische Bildungsarbeit mit Jugendlichen begegnen. 

Mehr
Referral teaching resources

Ein „Handbuch für Zivilcourage“ gegen rechte Gewalt des Vereins Gesicht Zeigen!!!

Mehr
Referral teaching resources

Pädagogische Handreichungen der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur zu rechten Jugendkulturen.

Mehr

Empfehlung Web

Referral web

Ein umfangreiches Archiv zur europäischen (Kultur-)Geschichte der Sinte_zze und Rom_nja.

Mehr
Referral web

Zusammenfassung: Das Themenportal beleuchtet in verschiedenen Modulen das politische System der Weimarer Republik, aber auch die Personen dahinter und die gesamtgesellschaftlichen Zustände der Zeit.

Mehr
Referral web

Eine Webseite für Kinder und Jugendliche, die sich über Politik, Kultur und Alltagsleben in der Weimarer Republik informieren möchten.

Mehr
Referral web

Eine Materialsammlung zur Geschichte der Frauenbewegung und des Frauenwahlrechts sowie zu aktueller Gleichstellungspolitik.

Mehr
Referral web

Menschen vor geschlossenen Schlagbäumen und Stacheldrahtzäunen, Flüchtlingsschiffe, denen die Landung in sicheren Häfen verweigert wird, ergebnislos verlaufende Konferenzen, au

Mehr
Referral web

Eine kleine Übersicht von Netzwerken, Beratungsstellen und Webseiten zu geschlechtlicher und sexueller Identität.

Mehr
Referral web

Audio-Projekt zu einem Pogrom auf dem Berliner Kurfürstendamm 1931.

Mehr
Referral web

Eine Website erzählt die Geschichte der Sozialistischen Front und ihrer Mitglieder, die von 1934 bis 1936 im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv waren.

 

Mehr
Referral web

Die Reihe sammelt unterschiedliche Ereignisse des Jahres 1989, die für das entsprechende Land von entscheidender Bedeutung waren.

Mehr
Referral web

Das Portal setzt sich mit den aus den Umbrüchen von 1989 resultierenden Entwicklungen auseinander.

Mehr
Referral web

Die digitale Enzyklopädie „1914-1918-online“ versammelt das vollständige Spektrum der neueren Forschung zum Ersten Weltkrieg und folgt einem transnationalen und multiperspektivischen Ansatz.

Mehr
Referral web

Eine Website zur Wanderausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1933-1945“ beleuchtet anhand von Beispielbiografien Handlungsspielräume und Formen des Widerstands gegen das NS-Regime.

Mehr
Referral web

Das bpb-Dossier „Gerettete Geschichten“ erzählt multimedial die Lebenswege jüdischer Familien aus ganz Europa und eignet sich so hervorragend für eine multiperspektivische und interkulturelle Geschichtsvermittlung.

Mehr
Referral web

Das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma bietet auf seiner Homepage eine Vielzahl an Bildungs- und Forschungsprojekten, Einblicke in politische Diskussionen und zahlreiche informative Beiträge zum Thema Antiziganismus.

Mehr
Referral web

Die deutsche Homepage der Menschenrechtsorganisation Memorial bietet einen anschaulichen und informativen Einblick in aktuelle politische Prozesse und die russische Erinnerungskultur. Zahlreiche Projekte wirken auf die Aufarbeitung des stalinistischen Massenterrors hin.

Mehr
Referral web

Der Webtalk History@Debate bietet einem interessierten Publikum einen interaktiven Einblick in aktuelle geschichtswissenschaftliche Diskussionen. Eine Episode beleuchtet das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Stalinismus in den west- und osteuropäischen Erinnerungskulturen.

Mehr
Referral web

Eine Beitragssammlung des Webportals Zeitgeschichte Online setzt sich mit der aktuellen polnischen Geschichtspolitik auseinander. Die Autor_innen dekonstruieren vereinfachende Narrative nationalistischer Prägung – und plädieren für eine differenzierte, multiperspektivisch angelegte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

Mehr
Referral web

Das Forum Menschenrechte koordiniert die Menschenrechtsarbeit zahlreicher NGOs, während das von ihm herausgegebene Digitale Handbuch der Menschenrechtsarbeit Interessierten einen umfassenden Einblick in deren Aktivitäten bietet.

Mehr
Referral web

Das Internetportal des Vereins „Geschichte für Alle e.V. – Institut für Regionalgeschichte“ bietet einen Überblick über Angebote der Erforschung und Vermittlung von Geschichte in der Region um Nürnberg, Fürth, Erlangen und Bamberg.

Mehr
Referral web

Eine Website präsentiert multiperspektivisch die Geschichte der Mainzer Straße in Berlin-Friedrichshain. Ein Schwerpunkt liegt auf den tagelangen Ausschreitungen zwischen Hausbesetzer_innen und Polizei im Jahr 1990.

Mehr
Referral web

Das Internetportal „Netz gegen Nazis“ sammelt Informationen und Hintergründe zum Thema Rechtsextremismus. Dabei werden sowohl aktuelle Ereignisse aufgegriffen als auch Grundlagen über die rechte Szene vermittelt und Tipps für das eigene Engagement gegeben.

Mehr
Referral web

Die Ausgangsfrage des Webprojekts #uploading_holocaust lautet: Wie gehen Jugendliche in Deutschland und Österreich mit der E

Mehr
Referral web

Auf der Homepage des Staatsarchivs Ludwigsburg findet sich eine Online-Ausstellung, die mittels historischer Dokumente die Vorgänge in der Tötungsanstalt Grafeneck im Rahmen der T4-Aktion beschreibt.

Mehr
Referral web

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit sammelt auf einem Internetportal Informationen zu den Gedenkstätten des Landes. Die Website liefert außerdem pädagogische Anregungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit NS-Geschichte und informiert über aktuelle Projekte.

Mehr
Referral web

Das Projekt Berlin-Minsk rekonstruiert die Lebensgeschichten Berliner Jüdinnen und Juden, die 1941/42 in das weißrussische Minsk deportiert und dort ermordet wurden. 

Mehr
Referral web

Auf der Website des UNHCR finden sich zahlreiche Materialien, Konzepte und Ideen, wie das Thema „Flucht und Asyl“ im Unterricht behandelt werden kann.

Mehr
Referral web

In einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt Michaela Ast, wie das Thema der Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten östlich von oder und Neiße am Ende des Zweiten Weltkriegs in deutschen Spielfilmen verschiedener Nachkriegsjahrzehnte behandelt wurde.

Mehr
Referral web

Das Dossier „Deutsch-griechische Beziehungen“ der Bundeszentrale für politische Bildung bietet ein komplexes Bild der geschichtlichen Hintergründe heutiger Beziehungen der EU-Staaten Griechenland und Deutschland.

Mehr
Referral web

Ein umfangreiches Webangebot zur Erinnerungspolitik rund um den Ort Distomo, dessen Name exemplarisch für den Rechtsstreit um die Entschädigungsforderungen an die Bundesrepublik steht.

Mehr
Referral web

Ein Online-Katalog mit Plakaten verschiedener republikanischer Institutionen und Gruppen spiegelt den Kampf gegen den faschistischen Militärputsch und zugleich für eine soziale Revolution.

Mehr
Referral web

Auf der Website des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands findet sich das von dem ehemaligen Freiwilligen im spanischen Bürgerkrieg erarbeitete „Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer“, in dem sich die Kurzbiografien von etwa 1.400 republikanischen Kämpferinnen und Kämpfern sowie zahlreiche historische Dokumente und Fotografien finden. 

Mehr
Referral web

Eine bruchlose Kontinuität und stabile „Euthanasie“-Logik seit Beginn des 20. Jahrhunderts gibt es nicht, so die Soziologin Stefanie Graefe. Doch gerade mit dieser historischen Unterscheidung lässt sich die zeitgenössische Vorstellung in den Debatten zur Sterbehilfe entdecken, dass Leben kalkulierbar sei.

Mehr
Referral web

In der Vortragsreihe „Ende/Anfang – Perspektiven auf 1945“ eröffnete das Hamburger Institut für Sozialforschung einen vielschichtigen und differenzierten Blick auf das J

Mehr
Referral web

Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung untersuchte die Darstellungen von Islam und Muslimen in Unterrichtswerken.

Mehr
Referral web

Die virtuelle Ausstellung „Künste im Exil“ ermöglicht einen facettenreichen und multiperspektivischen Blick auf künstlerische Tätigkeiten unter den Bedingungen des Exils. Im Zentrum stehen dabei jene Künstler/innen, die während der Zeit des Nationalsozialismus aus dem deutschen Machtbereich emigrierten und versuchten, sich im Ausland mithilfe ihrer Kunst eine neue Existenz aufzubauen.

 

Mehr
Referral web

Die Online-Ausstellung erzählt vom Schicksal europäischer Jugendlicher und Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus, die aus ganz unterschiedlichen Gründen diskriminiert und verfolgt wurden. Alle versuchten mit unterschiedlichen Mitteln sich selbst zu behaupten und Widerstand zu leisten.

Mehr
Referral web

Ein vielstimmiges Portal auf der Basis von Zeitzeugeninterviews, ein pädagogisches Portal zum Völkermord an den Roma und Sinti, eine historische Ausstellung über sechs Kinder – drei Webseiten, in denen viel über Roma und Sinti in Europa gelernt werden kann.

Mehr
Referral web

Das Projekt »Zeugen der Shoah. Videointerviews in der schulischen Bildung« stellt seit kurzem ›Werkzeugkästen‹ zur Bearbeitung NS-spezifischer Themen zur Verfügung. Beigelegt sind Zeitzeugeninterviews, Fotos, Dokumente und ein Text-Editor – alles online.

Mehr
Referral web

Eine neue Internetseite der Gedenkstätte Auschwitz bietet die Möglichkeit, sich auf einen virtuellen Rundgang durch die Gedenkstätte zu begeben.

Mehr
Referral web

Das Projekt Memory Loops startete mit dem Anspruch ein virtuelles Denkmal zum NS-Terror im München zu sein. Ist es jedoch mehr als ein weiterer Audioguide mit Regionalbezug.

Mehr
Referral web

Norbert Wollheim überlebte das Konzentrationslager Buna-Monowitz. Nach dem Krieg verklagte er die IG-Farben um Entschädigung für die von ihm geleistete Zwangsarbeit und das dadurch angestoßene Verfahren wurde zum Musterprozess im Kampf um die Entschädigung ehemaliger NS-Zwangsarbeiter/innen.

Mehr
Referral web

Die Website „Gesichter der Zwangsarbeit“ dokumentiert exemplarisch unter anderem anhand von Video-Auschnitten die Zwangsarbeit von Frauen im KZ-Außenlager Genshagen. Mit deren Kampf um Entschädigung beschäftigt sich vor allem der Film „Für Lohn und Würde“.  

Mehr
Referral web

Auf der Website des Projektes „Zwischentöne“ finden sich zahlreiche Unterrichtsmodule, die eine multiperspektivische Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen und aktuellen Fragen ermöglichen, die sich in der pluralistischen Gesellschaft Deutschlands stellen.

Mehr
Referral web

In der Online-Ausstellung werden Biografien von Jugendlichen und Kindern vorgestellt, die als "anders" deklariert wurden und dadurch während des NS verfolgt.

Mehr
Referral web

Die Webseite zeigt die Geschichte, Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma in Europa im Laufe des 20. Jahrhunderts. 

Mehr
Referral web

Das Webportal bietet historische Informationen und eine Audiotour durch die belgisch-niederländisch-deutsche Grenzregion.

Mehr
Referral web

Eine Ausstellung und ein Online-Dossier führen in die Geschichte der sogenannten Gastarbeiter in Deutschland ein.

Mehr
Referral web

 In der März-Ausgabe der Video-Reihe „Max meets Lisa“ der Max Weber Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung werden die Historiker/innen Prof. Dr. Isabel V. Hull und PD Dr. Ernst Pipe zu alternativen Ansätzen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs befragt.

 

Mehr
Referral web

Das vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingerichtete Portal bietet einen detaillierten Überblick über Veranstaltungen und Projekte, die im In- und Ausland im Rahmen des Gedenkjahres „Hundert Jahre Erster Weltkrieg“ stattfinden.

Mehr
Referral web

Die von der ARD entwickelte Themenseite beleuchtet in zahlreichen Features verschiedene Aspekte des Ersten Weltkriegs und schafft so einen vielfältigen Zugang zu dem Thema Erster Weltkrieg, seinen Ursachen und den Konsequenzen.

 

Mehr
Referral web

Der von classroom4.eu initiierte Essay-Wettbewerb lädt Jugendliche dazu ein, sich dem Thema Erster Weltkrieg durch ein eigenes Forschungs- und Schreibprojekt zu nähern.

Mehr
Referral web

Das Webportal „Zwischentöne“ legt den Schwerpunkt auf die Perspektiven muslimischer Jugendlicher in Deutschland und bietet dazu kostenlos Unterrichtsmodule an.

Mehr
Referral web

Die Video-Plattform des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte stellt 51 Zeitzeugenberichte ehemaliger Widerstandskämpfer/innen zur Verfügung.

Mehr
Referral web

Auf der Lernseite zum italienischen Faschismus findet sich auf der Webseite von Wolfgang Currlin ein leicht zugänglicher und dennoch detailreicher historischer Einblick, unter anderem zur Auswirkung des Zweiten Weltkriegs.

Mehr
Referral web

Das Dossier Wohnen auf „Deine Geschichte“ lädt ein zur unterrichtlichen Thematisierung eines Stücks Alltagskultur der DDR. 

Mehr
Referral web

Auf der Plattform 4teachers.de findet sich ein hilfreicher Unterrichtsentwurf zu DDR, Alltagskultur und Mauerbau, der sich nach einer Überarbeitung durchaus für den alltäglichen Schulunterricht eignet.

Mehr
Referral web

Per GPS können beim Geocaching spielerisch Orte kennengelernt werden. Im vorliegenden Beispiel das Emslandlager 15 Alexisdorf, in welchem Kriegsgefangene interniert und teils ermordet wurden.

Mehr
Referral web

Rolf Keller und Silke Petry haben eine Online-Datenbank erarbeitet, in der über 1600 Arbeitskommandos, in welchen sowjetische Kriegsgefangene eingesetzt wurden, aufgelistet sind und damit als Quellen im Unterricht genutzt werden können.

Mehr
Referral web

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet in zwei Ausstellungen Einblicke in den DDR-Alltag sowie eine Kontextualisierung des realsozialistischen Staates in einen größeren europäischen Kontext.

Mehr
Referral web

Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt einen Einblick in geschichtswissenschaftliche sowie gesellschaftspolitische Diskussionen zur Vergleichbarkeit des Nationalsozialismus mit der DDR sowie zur Begriffsverwendung von „Diktatur“.

Mehr
Referral web

Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

Mehr
Referral web

Deutsche und ukrainische Studierende haben gemeinsam eine digitale Ausstellung über Displaced Persons (DPs) in Mittelhessen erarbeitet, die mithilfe von Oral History einen differenzierten Blick auf die Geschichte Nachkriegsdeutschlands und der Ukraine wirft.

Mehr
Referral web

Das Online-Modul bietet eine Möglichkeit für Jugendliche sich mit den Lebensumständen von Displaced Persons auseinanderzusetzen.

Mehr
Referral web

Die vorgestellte Webseite zeigt wie forschendes Lernen in der Schule regionalgeschichtliches Neuland betreten kann.

Mehr
Referral web

Auf der Webseite haben Schüler/innen ein Informationsnetz zu dem 1998 erschienenen Roman von Ingo Schulze erstellt, der sich für eine Bearbeitung im Unterricht eignet.

Mehr
Referral web

In einer Themenseite zur Swing-Jugend bietet „The 20-2-40-Style-Syndicate“ eine anschauliche Einführung, die sich durch Einbezug von Mode, Musik, Jugendkultur und Sexualität für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen hervorragend eignet.

Mehr
Referral web

Ein Projekt des NS-Dokumentationszentrums aus dem Jahr 2005, in dem durch Kölner Bands und Musiker/innen die Lieder der Edelweißpiraten in modernen Genres neu interpretiert wurden.

Mehr
Referral web

Das NS-Dokumentationszentrum Köln hat eine Webseite entwickelt, auf der die verschiedenen Aspekte jugendlicher Lebenswelten zwischen den beiden Weltkriegen dargestellt und dokumentiert werden.

Mehr
Referral web

Das Zeitzeugenbüro bietet online Hilfestellungen und Materialien von Zeitzeug/innen zur Geschichte der DDR. Im Themenbereich DDR und Kirche kommen zwei ehemalige Pfarrer und ein Physiker als Widerständige zu Wort.

Mehr
Referral web

Auf der Internetseite finden sich Informationen über Kirchensprengungen und –abrisse, die durch die Staatsführung in SBZ und DDR zwischen 1947 und 1987 veranlasst wurden.

Mehr
Referral web

In einer anleitenden Ausarbeitung stellen drei Autor/innen den Friedhof Ohlsdorf als Lernort vor und geben Tipps sowie praktische Anweisungen, wie mit Kindern in der Grundschule unter anderem pädagogisch Kriegsgräber behandelt werden können.

Mehr
Referral web

Ein Zeitstrahl, in dem der Zeitraum von 1933 bis 1934 mit den wichtigsten  und einschneidenden Ereignissen der Machtergreifung vorgestellt werden.

Mehr
Referral web

Über die Internetseite berlin.de lässt dich die offizielle Homepage des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt - Berlin 1933-1938“ abrufen. Nutzer/innen haben so die Möglichkeit, sich über die Vielzahl an Veranstaltungen zu informieren und individuelle Angebote zu buchen.

Mehr
Referral web

Anhand eines Lernpfades des Bildungsservers Hessens können Schüler/innen mehr über die Machtübernahme der Nationalsozialisten und deren Folgen in dem Bundesland erfahren.

Mehr
Referral web

Der Bayerische Rundfunk entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte eine in Umfang und Aufwendigkeit einzigartige Höredition, in der verschiedene Phasen des nationalsozialistischen Terrors betrachtet und in Form von zweistündigen Radiofeatures aufgearbeitet werden.

Mehr
Referral web

Das Informationsportal zum Thema Migration, Flucht, Asyl und Einbürgerung bietet neben unterschiedlichen Artikeln vielerlei Daten und Fakten. die zur Untermauerung von Argumenten in emotional aufgeladenen Diskussionen genutzt werden können.

Mehr
Referral web

Eine Online-Ausstellung präsentiert persönliche Objekte aus ganz Europa, die individuelle Geschichten zum Ersten Weltkrieg erzählen.

Mehr
Referral web

 Die Internetseite befasst sich chronologisch und anhand von vielen Dokumenten sowie Materialien mit der Berliner Mauer.

Mehr
Referral web

Online-Dossier zur Teilung Deutschlands und Berlins aus wissenschaftlichen Texten, Zeitleisten, Interviews und Audio-Slideshows.

Mehr
Referral web

Die Internetseiten betrachten anhand einer Fülle von unterschiedlichen Dokumenten in Ton und Bild sowie Zeitzeugengesprächen die Einflüsse des Mauerbaus auf die Gesellschaft.

Mehr
Referral web

Die Seite zeichnet anhand einiger Dokumente die Lebenswege dreier befreundeter Nachbarskinder in der Zeit von 1933 bis 1946 nach.

Mehr
Referral web

Stellvertretend für unzählige Kinder des Zweiten Weltkrieges dokumentiert diese Seite das Schicksal von fünf Kindern aus verschiedenen Ländern.

Mehr
Referral web

Eine Online-Ausstellung thematisiert die Kontakte zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Ostblockstaaten.

Mehr
Referral web

Das Bildungsportal DeineGeschichte verdeutlicht die Verzahnung der Ereignisse in Ostmitteleuropa 1989 und bietet unter anderem Unterrichtsmaterialien zur Solidarność.

Mehr
Referral web

Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiche Dokumente verschiedener Formate zu den Wendejahren in Ost und West.

Mehr
Referral web

Internetseite der Robert-Havemann-Gesellschaft über Ereignisse, Personen und Orte, die mit der Friedlichen Revolution verbunden sind.

Mehr
Referral web

Mit Hilfe des Themendossiers können Quellen in Bild und Ton zum Zentralen Runden Tisch in Berlin gesucht, angehört und bestellt werden.

Mehr
Referral web

Das Internetportal lädt Jugendliche dazu ein, deutsch-deutsche Geschichte selbst zu entdecken.

Mehr
Referral web

Eine Dokumentation über den Widerstand gegen da Naziregime und Angebot für eine crossmediale Geschichtsvermittlung.

Mehr
Referral web

Die Internetseite betrachtet anhand von ausgewählten Ereignissen jugendliche Opposition in der DDR und stellt dazu eine Fülle an Informationen und Materialien bereit.

Mehr
Referral web

Punk in der DDR: Ausstellung, Film und Katalog.

Mehr
Referral web

Eine virtuelle Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in die Medizin im Nationalsozialismus, auch anhand von zahlreichen historischen Dokumenten.

Mehr
Referral web

Neben der Bereitstellung von Informationen über die NS-“Euthanasie“ begleitet die Internetseite den Prozess der Entstehung eines realen Gedenkortes in der Tiergartenstraße 4.

Mehr
Referral web

Ein umfangreiches Wiki erinnert an über 1.000 Pflegepersonen, die während des Nationalsozialismus andere Menschen gepflegt haben.

Mehr
Referral web

Ein materialreicher Blog ermöglicht die Beschäftigung mit der NS-“Euthanasie“ an einem Einzelfall.

Mehr
Referral web

Die Internetseite bietet umfangreiches Material zum Westberliner Radiosender Rias2.

Mehr
Referral web

Für die eigene Unterrichtsvorbereitung, aber auch für eine Rechercheaufgabe für Schüler/ innen bieten die beiden Internetseiten vielfältiges Material an.

Mehr
Referral web

Zwei Webquests leiten Lernende zur selbstständigen Recherche über den Kalten Krieg an.

Mehr
Referral web

Eine Webdokumentation der Ausstellung “Deutschland im Kalten Krieg”.

Mehr
Referral web

Das britische Nationalarchiv hat umfangreiches Quellenmaterial für den Unterricht aufbereitet.

Mehr
Referral web

Fernsehsendungen für den Schulunterricht behandeln die Medienentwicklung im Kalten Krieg und bieten dazu Unterrichtsmaterial an.

Mehr
Referral web

Zwei Internetportale informieren über rechte Gewalt und wollen zum Handeln aktivieren.

Mehr
Referral web

Ein virtueller Rundgang durch das Versteck von Anne Frank in Amsterdam und eine Zeitleiste zum Leben der Familie Frank.

Mehr
Referral web

Als Ergänzung zu den bestehenden Angeboten, Ausstellungen und Materialien hat das Anne Frank Haus gemeinsam mit dem Anne Frank Zentrum erstmals Unterrichtsmaterial für interaktive Whiteboards entwickelt.

Mehr
Referral web

Online-Dossier zu Filmen über die DDR und die Zeit nach 1989

Mehr
Referral web

Zwei Internetportale bieten Ausschnitte aus dem DDR-Fernsehen und -Rundfunk zu 1989/1990 und zum August 1961.

Mehr
Referral web

Neue Entwicklungen in der Erinnerungskultur im Worldwideweb.

Mehr
Referral web

Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

Mehr
Referral web

Online-Portale mit erzählter Migrationsgeschichte.

Mehr
Referral web

Bildungsportal zu Zwangsmigration im 20. Jahrhundert.

Mehr
Referral web

Ein Dokumentarfilm und ein Podcast widmen sich Grundlagen und aktuellen Strömungen des Islam.

Mehr
Referral web

Das Online-Dossier zeigt die unterschiedlichen Entwicklungen, die der Städtebau nach 1945 in Ost und West genommen hat.

Mehr
Referral web

An der TU Darmstadt haben Architekten zerstörte Synagogen virtuell nachgebaut.

Mehr
Referral web

Schülerinnen und Schüler der Realschule „Am Judenstein“ beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte Regensburgs.

Mehr
Referral web

Ein studentisches Projekt bringt Interessierten die jüdische Geschichte der Stadt näher.

Mehr
Referral web

Förderung von schulischen Projekten zu baulichen Kulturdenkmälern

Mehr
Referral web

Die Website "Versteckt wie Anne Frank" wurde von den Niederländern Marcel Prins und Marcel van der Drift entwickelt.

Mehr
Referral web

Chronik des letzten Jahres des Gettos Lodz. Jeder Tag wird dokumentiert und die Texte wurden auch als Audio verarbeitet.

Mehr
Referral web

Die Publikation besteht zum einen aus einer umfangreichen Arbeitsmappe, die als eine Printversion und einer umfangreicheren Onlineversion existiert.

Mehr
Referral web

Das Internetportal Vor dem Holocaust präsentiert Fotos von Jüdinnen und Juden im Alltagsleben vor der nationalsozialistischen Vernichtung.

Mehr
Referral web

Eine Internetseite bietet umfangreiche Informationen und Bildmaterial.

Mehr
Referral web

Schülerinnen und Schüler setzten sich anhand von Originaldokumenten mit dem nationalsozialistischen Erziehungssystem auseinander.

Mehr
Referral web

Das Online-Angebot der Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv „Die Olympischen Spiele 1936 im NS-Rundfunk – Eine rundfunkhistorische Dokumentation“ gibt anhand von Bild- und Tondokumenten aus den erhalten gebliebenen Beständen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft einen Einblick in die Arbeit des Rundfunks während der Olympischen Spiele 1936.

Mehr
Referral web

Das Museum für Kommunikation macht Soldatenbriefe aus dem Zweiten Weltkrieg online verfügbar.

Mehr
Referral web

Dokumentation des Nürnberger-Prozesses, des Auschwitz-Prozesses sowie des Eichmann-Prozesses im Web.

Mehr
Referral web

Die Anwendung zeigt auf Grundlage der Google Earth-Technologie den ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer im aktuellen 3D-Gebäudebestand Berlins.

Mehr
Referral web

Der Gegenstand der Podcast-Beiträge sind Mahnmäler und Gedenkorte in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg, welche den Opfern des stalinistischen Massenterrors 1937-1938 gewidmet wurden.

Mehr
Referral web

"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

Mehr
Referral web

Eine Internetseite bietet Musik aus der NS-Zeit zum Download sowie englischsprachige Lehrmaterialien zur Nutzung im Unterricht.

Mehr
Referral web

Das lebensgeschichtliche Archiv der Shoa Foundation ist online verfügbar und wird durch ein pädagogisches Angebot für Schulklassen nutzbar gemacht

Mehr
Referral web

Die Archive des US Holocaust Memorials sowie von Yad Vashem bieten zahlreiche englischsprachige videografierte Zeitzeugenberichte.

Mehr
Referral web

Die Seminarreihe „Entdecken und Verstehen“ ermöglicht den Austausch zwischen Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen zur Arbeit mit Zeitzeugnissen.

Mehr
Referral web

Das Online-Dossier des Goethe-Instituts versammelt sowohl zentrale theoretische Ansätze zum Thema Erinnerung als auch praktische Hinweise.

Mehr
Referral web

Ein internetbasiertes Angebot zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt.

Mehr
Referral web

Ein Internetportal bietet unter anderem Zeitzeugenberichte von niederländischen Zwangsarbeitern.

Mehr
Referral web

Das Portal ist ein Online-Führer zu niederländischen, belgischen und luxemburgischen Gedenkstätten.

Mehr
Referral web

Die Homepage des Landesbildungsservers Baden-Württemberg bietet verschiedene französischsprachige Materialien zur Besatzungszeit in Frankreich.

Mehr
Referral web

Ein multimedialer Blog von jungen Israelis und Deutschen, die aus ihrem Alltag berichten.

Mehr
Referral web

Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

Mehr
Referral web

In lebendigen Zeitzeugenberichten schildern Migrantinnen und Migranten ihre ersten Schritte in dem für sie einst fremden Deutschland.

Mehr
Referral web

Die Webseite Holocaust-Referenz versteht sich als eine Art „Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitz-Leugnung“.

Mehr
Referral web

Das multimediale Schulprojekt "Eure Geschichte" bietet für Schüler ab der neunten Klasse einen zeitgemäßen Zugang zur DDR-Geschichte.

Mehr
Referral web

Das Portal versammelt umfangreiches Material für die Bildungsarbeit und die historische Recherche zum Thema Zwangsarbeit.

Mehr
Referral web

Die Webportale informieren über Zwangsarbeit im NS in Niedersachsen, NRW und Rheinland-Pfalz.

Mehr
Referral web

Digitales Archiv für Wissenschaft und historisch-politische Bildung mit lebensgeschichtlichen Interviews zur NS-Zwangsarbeit.

Mehr
Referral web

Die Ausstellung stellt die Verbindung von Wissenschaft und Politik im Nationalsozialismus am Beispiel des „Generalplan Ost“ dar.

Mehr
Referral web

Ein Internetportal über die Geschichte von Jugendopposition in der DDR von 1950 bis 1989.

Mehr
Referral web

Schülerinnen und Schüler haben im Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit in ihrer Region geforscht und eine Webseite veröffentlicht.

Mehr
Referral web

Ein mehrjähriges Schulprojekt zu französischen Zwangsarbeitern wird mit einer deutsch-französischen Internetpräsentation abgeschlossen.

Mehr
Referral web

Eine ausstellungsbegleitende Webseite mit Filmempfehlungen, Referent/innen, Unterrichtsmaterialien und Originaltönen zum Thema.

Mehr
Referral web

Ein Stadtspaziergang des Deutschen Historischen Museums durch Deutschlands koloniale Vergangenheit.

Mehr
Referral web

Ein informatives Webportal über Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft.

Mehr
Referral web

Die Website für Jugendliche widmet sich dem Austausch zwischen deutschen und arabischen Jugendlichen über Themen wie Mode und Freizeit, aber auch Geschlechterrollen, Vorurteile und Religion.

Mehr
Referral web

Das informative Webportal bietet einen sehr guten Einstieg in das Thema Islam.

Mehr
Referral web

Die Online-Ausgabe des Fluters widmet sich den Lebenswelten junger Muslime in Deutschland und Europa.

Mehr
Referral web

Zwei Vorschläge für die Arbeit mit Internetressourcen.

Mehr
Referral web

Online-Ausstellung zur Geschichte des Berliner Instituts für Sexualwissenschaft und seinen Gründer Magnus Hirschfeld.

Mehr
Referral web

Projektdokumentation zur Verfolgungsgeschichte mit Lebensgeschichten verfolgter homosexueller Männer und Frauen.

Mehr
Referral web

Deutsch-Deutsche Geschichte seit 1949.

Mehr
Referral web

Sammlung von Internetressourcen für die pädagogische Arbeit über Widerstand in Deutschland.

Mehr
Referral web

Linkkatalog des Portals Zeitgeschichte-Online zum Umsturzversuch 20. Juli 1944.

Mehr
Referral web

Das United States Holocaust Memorial Museum stellt ein privates Fotoalbum eines SS-Angehörigen aus Auschwitz Online.

Mehr
Referral web

Digitale Bibliothek zur Geschichte der Kunstgeschichte im NS.

Mehr
Referral web

Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

Mehr
Referral web

Website der Klasse 10 des evangelischen Religionskurses des Helmholtz-Gymnasiums Bielefeld.

Mehr
Referral web

Projekt des Gymnasiums Petrinum Dorsten und des Jüdischen Museums Westfalen.

Mehr
Referral web

Zur Webseite eines Schulprojekts in Stade.

Mehr
Referral web

Unterteilt in fünf Bereiche bietet diese Website nützliche und interessante Hinweise zur Unterrichtsvorbereitung.

Mehr
Referral web

 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

Mehr
Referral web

Über die Arbeit einer Beratungsstelle gegen Menschenhandel.

Mehr
Referral web

Die Seminarreihe "Bildungsarbeit mit Zeugnissen" möchte Wege aufzeigen, wie verschiedene Zeugnisformen in die schulische und außerschulische Bildungsarbeit einbezogen werden können.

Mehr
Referral web

Material über die Geschichte der Versklavung von Afrikanerinnen und Afrikanern.

Mehr
Referral web

Geschichte der Ein- und Auswanderung auf dem Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens.

Mehr
Referral web

Ein künstlerisches Film-Dokumentationsprojekt über die Konzentrationslagerhaft in Ravensbrück.

Mehr
Referral web

Eine Sammlung von Internetressourcen mit Informationen zur pädagogischen Auseinandersetzung.

Mehr
Referral web

Zur Thematisierung des Zweiten Weltkriegs im multimedialen Webportal "Deutsche Geschichten" der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mehr
Referral web

Weltweite Übersicht von Institutionen, die sich mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung beschäftigen. 

Mehr
Referral web

Diese Website beschäftigt sich mit dem Thema Nachkriegsjustiz, der juristischen Verfolgung der NS-Täter in Österreich.

Mehr
Referral web

Das Internetportal "erinnerungsort wien" öffnet die Bestände der Stiftung Bruno Kreisky Archiv.

Mehr
Referral web

Dokumente des katalanischen Schriftsteller, Spanien-Kämpfer und Mauthausen-Überlebenden Joaquim Amat-Piniella.

Mehr
Referral web

Eine Vorstellung von verschiedenen englischsprachigen Internetressourcen.

Mehr
Referral web

Eine Sammlung von italienischen Internetressourcen.

Mehr
Referral web

Zur Geschichte jüdischer Migration aus Westfalen im 19. Jahrhundert in die USA.

Mehr
Referral web

Wissenschaft als Podcast: Ein Vortrag des Soziologen Bernhard Giesen zum kollektiven Trauma der deutschen Täter-Gesellschaft.

Mehr
Referral web

Podcasts auf dem Blog "Neuzeit" zu geschichtlichen Themen, u.a. zum so genannten Komissarbefehl und Stauffenbergfilmen.

Mehr
Referral web

Ein Themenportal der Bundeszentrale für politische Bildung zu Gegenwart und Geschichte von People of Color in Deutschland.

Mehr
Referral web

Ein Ausstellungsprojekt mit fotografierten Gegenständen und Dokumenten zum sowjetischen System der Arbeitslager für politische Gegner.

Mehr
Referral web

Die polnische Geschichte seit dem 10. Jahrhundert bis heute und deren Probleme und Spannungen beschreibt ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mehr
Referral web

Eine Webseite der Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und rechten Jugendkulturen.

Mehr
Referral web

Portal der der Brücke/Most-Stiftung mit Zeitzeugenporträts, Online-Lernstationen und Hintergrundmaterialien.

Mehr
Referral web

Eine Webseite informiert über die Geschichte des ehemaligen KZ Mauthausen-Gusen in Österreich.

Mehr
Referral web

Die Homepage Traces & empreintes stellt Geschichten der österreichischen jüdischen Flüchtlinge in Europa online.

Mehr
Referral web

Das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam beschäftigt sich der deutschen Militärgeschichte im 20. Jahrhundert.

Mehr
Referral web

Nachrichten, Recherchen, Berichte, Dokumente zu Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.

Mehr
Referral web

Datenbank zur Biographierecherche von politisch und als Juden Vefolgten in Wuppertal 1933-1945.

Mehr
Referral web

Das Münchner Institut für Kunstgeschichte zeigt auf einer Webseite 40.000 Wand- und Deckengemälde, die 1943 dokumentiert wurden.

Mehr
Referral web

Eine Informationsplattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum so genannten Marshall-Plan und Wiederaufbau nach 1945.

Mehr
Referral web

Ein Online-Archiv des Forschungsnetzwerks Geschichte der Kunstgeschichte im Nationalsozialismus.

Mehr
Referral web

Dokumentation der Debatte in polnischen Zeitungen anlässlich des 64. Jahrestag des Pogroms von Jedwabne.

Mehr
Referral web

Eine Initiative für das Bleiberecht von Flüchtlingen in der Bundesrepublik.

Mehr
Referral web

Die jüdische Onlinezeitung "haGalil" (Galiläa) ist ein Projekt gegen Antisemitismus und rechte Propaganda im Internet.

Mehr
Referral web

Das weltweit größte Online-Archiv jüdischer Dokumentarfilme des Filmemachers Steven Spielberg.

Mehr
Referral web

Immer informiert sein über Neuigkeiten aus der jüdischen Welt? Ein Internetportal für jüdisches Leben in Berlin und Deutschland.

Mehr
Referral web

Eine Übersicht über die Geschichte der Migration aus Italien in das Ruhrgebiet von der Kaiserzeit bis Ende der 1960er Jahre.

Mehr
Referral web

Eine Tag-für-Tag-Dokumentation des Holocaust von der Machtübergabe bis zur Kapitulation.

Mehr
Referral web

Zur Rezeption der umstrittenen Regisseurin nach 1945.

Mehr
Referral web

Webseite des Studienkreis zur Erforschung und Vermittlung der Geschichte des deutschen Widerstandes 1933 - 1945 e.V.

Mehr
Referral web

Eine Webseite von Jürgen Langowski als Erste-Hilfe-Kasten gegen Auschwitzleugner/innen.

Mehr
Referral web

Eine virtuelle Rekonstruktion von vierzehn Synagogen, die während des Nationalsozialismus zerstört wurden.

Mehr
Referral web

Zur Verfolgungsgeschichte der Zeugen Jehovas während des Nationalsozialismus.

Mehr
Referral web

Internetprojekt zu Städten und Gemeinden im nationalsozialistischen Baden-Württemberg.

Mehr
Referral web

Gedichte, Zeichnungen und Fotografien aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück.

Mehr
Referral web

Das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst informiert zu Legenden über die Kapitulationen am 7. und 8. Mai 1945.

Mehr
Referral web

Ein Multimedia-Personenlexikon der Universität Hamburg für eine multiperspektivische Beschäftigung mit dem Thema „Widerstand“ jenseits des bekannten.

Mehr
Referral web

Aktuelle Nachrichten zu israelisch-deutschen und/oder jüdisch-christlichen Themen.

Mehr
Referral web

Webseite zur Dokumentation der NS-Zeit in Frankfurt am Main aus Beständen von Museen und Archiven.

Mehr
Referral web

Dossier „Migration“ der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Deutschland als Einwanderungsland.

Mehr
Referral web

Ein Webportal der Gedenkstätte Yad Vashem mit Fotodokumenten über die Vernichtung der ungarischen Jüdinnen und Juden in Auschwitz.

Mehr
Referral web

Eine Internetseite der Wochenzeitung "Die Zeit" bietet Rat und Tat gegen Rechtsextremismus.

Mehr
Referral web

Das Nürnberger Menschenrechtszentrum stellt die Personen hinter dem Dokument der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor.

Mehr
Referral web

Das Internetportal informiert über rechtsextreme Musik und Bands, rechten Lifestyle oder politische Aktivitäten von rechten Parteien und Kameradschaften.

Mehr
Referral web

Informationen und Erfahrungsaustausch für die politische Bildung zu Rechtsextremismus und Rassismus.

Mehr
Referral web

Ein akustischer Online-Stadtführer zum jüdischen Leben in Leipzig.

Mehr
Referral web

Multimediales Internetportal anlässlich des 50. Jahrestages des Aufstands von Arbeiter/innen der DDR am 15. Juni 1953.

Mehr
Referral web

Die Geschichte des 17. Juni 1953 in Dokumenten und Bildern.

Mehr
Referral web

Online Dokumentation des Hessischen Rundfunks zu den Frankfurter Auschwitz-Prozessen.

Mehr
Referral web

Ein architekturgeschichtliches Projekt der Universität Darmstadt zur Dokumentation von mehr als 2200 Synagogen in Deutschland.

Mehr
Referral web

Eine Informationsplattform der Bundeszentrale für politische Bildung zur Geschichte der Widerstandsaktionen der "Weißen Rose".

Mehr
Referral web

Eine virtuelle Ausstellung über eine jüdische österreichische Familie von 1867 bis 1938.

Mehr
Referral web

Ein Projekt zur Erforschung und Dokumentation der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie Orte des Massenmordes 1933-1945.

Mehr
Referral web

Ein interaktiver Anne-Frank-Webguide in sechs verschiedenen Sprachversionen für Jugendliche.

Mehr
Referral web

Sammlung von Internetressourcen zum Thema Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933.

Mehr
Referral web

Online Ausstellung der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. mit einer Vielzahl von Dokumenten und Bildquellen.

Mehr
Referral web

Ein Zeitgeschichte-Portal des Portsdamer Zentrum für historische Forschung zur Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mehr
Referral web

Webseite zur lokalen Dokumentation von Zwangsarbeit.

Mehr
Referral web

Eine laufend aktualisierte, kritische Web-Dokumentation rechter Aktivitäten in Berliner Bezirksverordnetenversammlungen.

Mehr
Referral web

Themenspezial der Bundeszentrale für politische Bildung von den Anfängen der Erklärung der Menschenrechte bis zur Frage ihrer Anwendung in der Gegenwart.

Mehr
Referral web

Das Online Magazin bietet Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften eine interaktive Lernumgebung, um die Themen Exil, Fremdsein und Andersdenken im Unterricht handlungsorientiert zu erarbeiten.

Mehr
Referral web

Datenbank zu geraubter und erbeuteter Kunst im Nationalsozialismus.

Mehr
Referral web

Spurensuche nach den Geburts- und Sterbeorten von Säuglingen polnischer, ukrainischer und russischer Zwangsarbeiterinnen.

Mehr
Referral web

Das virtuelle Museum bietet polnisch- sowie englischsprachigen Besuchern eine Übersicht über die Vorbereitungen und den Verlauf des Aufstandes gegen die deutsche Besatzung im August/September 1944.

Mehr
Referral web

Mit Blick auf Schule reagiert die Linksammlung des Bildungsservers Niedersachsen auf den Anstieg von rassistischen und antisemitischen Beiträgen im World-Wide-Web.

Mehr
Referral web

Umfassende Findbücher des Bundesarchiv zur Erforschung der Ermordung von Behinderten und chronisch Kranken zwischen 1939-1945.

Mehr
Referral web

Eine wissenschaftlich aufgearbeitete Fotosammlung auf der Internetseite der Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora.

Mehr
Referral web

Online-Archiv mit über 700 Einträgen von Berliner Firmen aus der Zeit von 1939 bis 1945, die Zwangsarbeiter beschäftigten.

Mehr
Referral web

Ein Webportal zur „Aktion Reinhard“, ihrer Vernichtungslager, Täter und Kollaborateure.

Mehr
Referral web

Shoa.de ist eine Plattform für interdisziplinäre Informationen und interaktiven Austausch zur Auseinandersezung mit dem Holocaust.

Mehr
Referral web

Eine Onlinebibliothek mit Informationen zu den historischen Hintergründen der Bücherverbrennungen sowie verbrannten Werken.

Mehr
Referral web

Eine Webseite zur Vertreibung der Warschauer Zivilbevölkerung durch die deutschen Besatzer mit Berichten von Zeitzeugen.

Mehr
Referral web

Forschungsergebnisse des Göttinger Stadtarchivs zur Geschichte der Zwangsarbeit in der Stadt.

Mehr
Referral web

Eine Webseite mit einer Übersicht über deutsche Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen.

Mehr

Empfehlung CD-Rom

Referral cd-rom

Mit Hilfe dieser CD-ROM können Arbeitsblätter zur Politik und Geschichte nach 1945 erstellt und editiert werden.

Mehr
Referral cd-rom

"Gemeinsam erinnern für die Zukunft" heißt die CD-ROM mit Materialien zur Vorbereitung von Gedenkstättenfahrten.

Mehr
Referral cd-rom

Die Stadt Stollberg in der Nähe von Chemnitz. Hoch oben über der Stadt die Burg Hoheneck. In diesem mittelalterlichen Gemäuer war das berüchtigte Frauengefängnis der DDR.

Mehr
Referral cd-rom

Zwei „digita“-Preisträger 2006 aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung.

Mehr
Referral cd-rom

Eine DVD bietet Film- und Arbeitsmaterial zum Umgang mit der NS-Geschichte in BRD und DDR.

Mehr
Referral cd-rom

Die Multimedia-Info-CD bietet Jugendlichen einen Einstieg in das komplexe Thema Antisemitismus.

Mehr
Referral cd-rom

Die Software Gegen Antisemitismus bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit dem Thema Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Mehr
Referral cd-rom

Eine multimediale Sammlung zum Thema "Zwangsarbeit im Dritten Reich" im Münsterland.

Mehr
Referral cd-rom

DVD für multimedialen Geschichtsunterricht zum Thema Zwangsarbeit.

Mehr
Referral cd-rom

Zeitzeugen berichten über ihre Erlebnisse im ehemaligen KZ Buchenwald.

Mehr
Referral cd-rom

Interviews mit 85 Tondokumenten von 11 Retterinnen und Rettern und einer Geretteten, der Schriftstellerin und Journalistin Inge Deutschkron.

Mehr
Referral cd-rom

Eine DVD über die Besatzungsgeschichte des kleinen niederländischen Örtchens Aalten.

Mehr
Referral cd-rom

Ein dokumentarisches Theaterstück über den Frankfurter Auschwitz Prozess als Hörspiel.

Mehr
Referral cd-rom

Ein Überblick über Erklärungsansätze des Rechtsradikalismus.

Mehr
Referral cd-rom

Eine Marktanalyse des Fritz Bauer Instituts aus dem Jahr 2005 über DVD- und Online-Produktionen.

Mehr
Referral cd-rom

Eine CD-Dokumentation mit verschiedenen Fassungen des Liedes von 1933 bis 2000.

Mehr
Referral cd-rom

Die CD-ROM für Jugendliche vermittelt Erfahrungen verfolgter Frauen und Mädchen in der NS-Zeit.

Mehr
Referral cd-rom

"Die Ermittlung" in Ost und West - ein DVD-Paket der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mehr
Referral cd-rom

Multimediales Produkt zur Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma im Nationalsozialismus.

Mehr

Empfehlung Fachbuch

Referral reference book

Eine Übersicht über bekannte und unbekannte Werke der Holocaustliteratur.

Mehr
Referral reference book

Richard Overys kompakte Darstellung diplomatischer und militärischer Vorgänge ist reich an Quellen und streitbaren Thesen.

Mehr
Referral reference book

Wie aus einer erinnerungspolitischen Perspektive mit Fotografien umgehen, die während des Angriffes auf Polen entstanden sind? Dieser Sammelband gibt Antworten.

Mehr
Referral reference book

Der ehemalige Direktor des Museums des Zweiten Weltkriegs gibt Einblicke in die Entstehung des Museums und die Veränderungen durch die polnische Regierung.

Mehr
Referral reference book

 Die Tagungsdokumentation widmet sich der Frage von Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Erinnerung an die beiden Weltkriege und beleuchtet häufig unterrepräsentierte Themen.

Mehr
Referral reference book

Der umfangreiche Sammelband widmet sich der Geschichte und Praxis von Völkerrecht, der Schutzverantwortung souveräner Staaten sowie Bildungsarbeit zu Krieg und Menschenrechten.

Mehr
Referral reference book

Eine übersichtliche Studie zur Politik im Thüringen der Weimarer Republik.

Mehr
Referral reference book

Schlaglichtartig nimmt der Ausstellungskatalog Ereignisse der Bürgerrechtsarbeit von Sinte_zze und Rom_nja in den Blick.

Mehr
Referral reference book

Patricia Pientkas Studie erweitert den Blick auf ein lange vergessenes Zwangslager.

Mehr
Referral reference book

Der Aufsatz wirft einen Blick auf die Entstehung sozialer Proteste in Folge des Transformationsprozesses.

Mehr
Referral reference book

„Das Vademecum – Contemporary History Hungary“ bietet eine Übersicht über wichtige Institutionen, die sich mit der ungarischen (Zeit-) Gesichte auseinandersetzen.

Mehr
Referral reference book

Der Länderreport der Bertelsmannstiftung bietet detaillierte Informationen zu den Veränderungen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene in Ungarn. 

Mehr
Referral reference book

Eine dichte Analyse der ungarischen Bevölkerungsmeinung zur Ungarischen Transformation nach 1989.

Mehr
Referral reference book

Die umfangreiche Publikation vereint Beiträge zur Geschichte und Politik Polens und Ungarn und deren Bezug zueinander.Die umfangreiche Publikation vereint Beiträge zur Geschichte und Politik Polens und Ungarn und deren Bezug zueinander.

Mehr
Referral reference book

Der These, dass der rechtskonservative Backlash in der Weimarer Republik eine Folge von liberalisierter Sexualität gewesen sei, stellt Laurie Marhoefer ein anderes Narrativ gegenüber.

Mehr
Referral reference book

Eine Forschungsarbeit zum Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung legt Jeanette Hilger mit ,,Lieben, lügen, leben" vor.

Mehr
Referral reference book

Die Weimarer Republik erhob sich 1918 hoffnungsvoll aus den Trümmern des Ersten Weltkriegs, endete aber schon 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten.

Mehr
Referral reference book

Die im August 2018 erschienene Studie von Lale Yildirim befasst sich mit dem Geschichtsbewusstsein von Schüler_innen der dritten Generation mit türkeibezogenem Migrationshintergrund. Die Autorin fragt dabei insbesondere nach dem Zusammenhang von Geschichtsbewusstsein und Integration in Deutschland.

Mehr
Referral reference book

Bodo von Borries reflektiert das Spannungsfeld von Menschenrechten und Geschichtsunterricht und verknüpft dies mit konkreten Vorschlägen für historische Inhalte.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband vereint Länderberichte und Strukturvergleiche zur Transformationszeit Mittel- und Osteuropas von höchster Aktualität.

Mehr
Referral reference book

Das diesjährige Jahrbuch Polen beschäftigt sich mit verschiedenen Facetten des Themas Migration aus Polen.

Mehr
Referral reference book

Der neue Band des Historikers Martin Schulze Wessel fasst den "Prager Frühling" als eine Form der Vergangenheitsbewältigung des Stalinismus in der ĈSSR. Schwerpunkte der Arbeit sind zudem die tschechoslowakischen Nationalitätenkonflikte und der erneut aufkommende Antisemitismus.

Mehr
Referral reference book
Die evangelischen Kirchen in der DDR stand 1968 vor der Abspaltung der westlichen Landeskirchen und einer neuen Staatsverfassung. Cornelia von Ruthendorf-Przewoski untersucht wie sie auf die Reformbewegungen in der ČSSR und den Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts reagierten.
Mehr
Referral reference book

„Im Sog der Katastrophe“ arbeitet die Bedeutung des Ersten Weltkriegs für Lateinamerika heraus. Der Autor Stefan Rinke richtet den Blick dabei vor allem auf zeitgenössische Deutungsmuster.

Mehr
Referral reference book

Der Begleitband zur Ausstellung in der Hamburger Gedenkstätte "Bullenhuser Damm", einem ehemaligen Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme, zeigt die enge Verknüpfung von medizinischen Experimenten und der Shoah im Nationalsozialismus auf.

Mehr
Referral reference book

Ein Sammelband setzt sich mit den Anforderungen an eine antisemitismuskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft auseinander.

Mehr
Referral reference book

André Lohse untersucht in seinem Buch „Antiziganismus und Gesellschaft“ die antiziganistische Struktur aus Sicht der analytischen Sozialpsychologie und beleuchtet die komplexen Zusammenhänge von Individuum, Gesellschaft und Ressentimentstruktur.

Mehr
Referral reference book

Ein Handbuch widmet sich in länderspezifischen Beiträgen dem Widerstand gegen Nationalsozialismus und Faschismus in Europa von 1933 bis 1945 und bietet auf Basis des aktuellen Forschungsstands eine umfassende Gesamtschau.

Mehr
Referral reference book

Bünyamin Werker erforscht in seinem Buch „Gedenkstättenpädagogik im Zeitalter der Globalisierung“, wie NS-Gedenkstätten in Deutschland auf die pädagogischen Herausforderungen in einer Einwanderungsgesellschaft reagieren.

Mehr
Referral reference book

Ein Sammelband widmet sich theoretischen, empirischen und pragmatischen Aspekten einer inklusiven Geschichtsvermittlung und arbeitet Perspektiven sowie Potentiale des Geschichtsunterrichts und der Erinnerungskultur heraus.

Mehr
Referral reference book

Ein Sammelband verknüpft auf interdisziplinäre Art und Weise theoretische Grundlagen zum Thema Antiziganismus mit aktueller empirischer Forschung und Einblicken in die Berufspraxis von sozialer Arbeit.

Mehr
Referral reference book

Ein Tagungsband des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma liefert eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme der aktuellen Antiziganismusforschung und eine Reihe an detaillierten Beispielen für offenen oder latenten Antiziganismus.

Mehr
Referral reference book

Eine Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung widmet sich der Erinnerung an die deutschen Opfer des „Großen Terrors“. Eine Namensliste als Kernstück des Buches liefert zu jeder Person zentrale Informationen – und bietet so einen ersten Einblick, wer die Opfer waren und wie sie gelebt haben.

Mehr
Referral reference book

Im Jahr 1945 führten "Evakuierungsmärsche" von KZ-Häftlingen direkt an deutschen Haustüren vorbei. An den Massakern, die an den ausgemergelten Menschen verübt wurden, beteiligten sich nicht nur die begleitenden SS-Wachmannschaften, sondern auch die örtliche Bevölkerung. Daniel Blatman verdeutlicht in seiner Studie, wie „ganz normale Menschen“ zu Massenmördern wurden.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband „Conflict and Memory: Bridging Past and Future in [South East] Europe“  betrachtet südosteuropäische Erinnerungskulturen aus einer gesamteuropäischen Perspektive. In kurzen, länderspezifischen Beiträgen liefert er informative Einblicke in aktuelle historisch-politische Prozesse und Geschichtsbilder einzelner Staaten und trägt so zum besseren Verständnis der Region bei.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband „Erinnern mit Hindernissen“ beleuchtet an ausgewählten Beispielen die Erinnerung an osteuropäische Gedenktage und Jubiläen im Laufe des 20. Jahrhunderts. Die Autor_innen arbeiten dabei insbesondere Widersprüche zwischen nationalem Gedenken und kommunistischer Selbstlegitimierung heraus.

Mehr
Referral reference book

Die hier besprochene Monographie von Ekatherina Makhotina befasst sich mit Erinnerungskonkurrenzen an den Zweiten Weltkrieg im litauischen Geschichtsdiskurs.

Mehr
Referral reference book

Eine Sammlung von Zeugnissen und Dokumenten über den Holocaust in der Ukraine.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband „Sachsen und der Nationalsozialismus“ dringt in die Tiefen der sächsischen NS-Gesellschaft vor und analysiert die Umstände von Täterschaft, Kollaboration, Anpassung, Ausgrenzung und Verfolgung.

Mehr
Referral reference book
Das Buch „Viele Kämpfe und vielleicht einige Siege“ greift Geschichte und Gegenwart von Sinti und Roma in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien auf.
Mehr
Referral reference book

In seiner Publikation „Volksgemeinschaft und Lebensraum: Die Neulandhalle als historischer Lernort“ fordert Uwe Danker innovative Vermittlungsangebote in der schleswig-holsteinischen NS-Erinnerungslandschaft und stellt ein eigenes Konzept vor.

Mehr
Referral reference book

Die Berichterstattung über Beate Zschäpe dämonisiert oder verniedlicht die vermutliche Rechtsterroristin durch Feminisierungen. Das Buch "In guter Gesellschaft" befasst sich mit Zschäpes medialer Wahrnehmung unter Genderaspekten.

Mehr
Referral reference book

In seinem aktuellen Buch bilanziert Hajo Funke das Ausmaß rechter Gewalt in Deutschland und analysiert die engen Verflechtungen zwischen AfD, Pegida und neonazistischen Organisationen.

Mehr
Referral reference book

Eine Handreichung der Agentur für soziale Perspektiven arbeitet heraus, wie rechte jugendliche Lebenswelten auch in solchen Musikkulturen existieren, die viele einem harmlosen „Mainstream“ zuordnen würden.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband „Generation Hoyerswerda“ analysiert die Entwicklung des Netzwerkes von militanten Neonazis in Brandenburg in den letzten 25 Jahren und stellt aktuelle Bezüge zu Demonstrationen und Gewaltverbrechen gegenüber Geflüchteten her.

Mehr
Referral reference book

Auch wenn seit mehreren Jahren vermehrt über Täterschaften und die Verstrickung einzelner Personen im NS-System gesprochen und geforscht wird, wurde eine biografische Aufarbeitung bislang weniger in den Blick genommen. Alexandra Senfft unternimmt in ihrem neuen Buch den Versuch, das Schweigen zu brechen und einen offenen Dialog anzuregen.

Mehr
Referral reference book

Ein jüngst erschienener Band setzt sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Höcker-Album auseinander. Das Fotoalbum, das 2006 dem USHMM übergeben wurde, zeigt das SS-Personal von Auschwitz in seiner Freizeit in ausgelassener Stimmung.

Mehr
Referral reference book

Ein Ausstellungskatalog zeigt die Rolle der Polizei im NS-Staat, ihre Verbrechen und deren Aufarbeitung. Der Katalog, der die Grundlage einer im Jahr 2011 im Deutschen Historischen Museum gezeigten Ausstellung darstellt, beinhaltet neben der Präsentation der Ausstellungsexponate auch kurze thematische Einführungen.

Mehr
Referral reference book

Der Sammelband „Nationalsozialistische Täterschaften“ basiert auf Fachkonferenzen und Seminaren an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und bietet Akteuren der historisch-politischen Bildung die Möglichke