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Ergebnisse aus Lernen & Lehren zu Erinnerungskultur

Projekt

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MEMORO ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben.

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Zur Diskussion

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Habbo Knoch beschreibt Anforderungen an eine zeitgemäße Gedenkstättenarbeit.

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Nach dem Motto „Jede Erinnerung zählt“ will das Projekt um Guido Knopp „unsere Geschichte“ erzählen.

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„Das Gedächtnis der Nation“ – Knoppisierung der Zeitzeugen-Portale?
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Clemens Heinrichs beschreibt den Wandel von Gedenken im Stadtraum am Beispiel der Gedenkhalle in Oberhausen.

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Hatto Fischer beschreibt die Intention und den Charakter eines kulturpädagogischen Projekts zur kreativen Arbeit mit Kindern über das Thema Krieg.

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Die Autorin Ljiljana Radonic reflektiert die Möglichkeit und Problematiken einer europäischen Erinnerungskultur.

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Ein Plädoyer von Hanns-Fred Rathenow für die Wiederentdeckung des intergenerationellen Gesprächs im Kontext des Gedenkens an die deutsche Vergangenheit.

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Andrés Nader reflektiert über die Bedingungen einer zeitgemäßen Annäherung an die Geschichte des Nationalsozialismus.

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Wie kann Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund an der bundesrepublikanischen Geschichtskultur aussehen?

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Alexander von Plato beschreibt verschiedene Ansätze der politisch-historischen Bildungsarbeit zum Thema ZwangsarbeitPrisoners from concentration camps and workers conscripted in occupied Poland and the Soviet Union were compelled to work, on starvation rations, in agriculture, highway building and factories for the German state during World War II. Labor was also viewed as a form of killing by attrition. Forced labor was introduced for Sinti and Roma inside Nazi Germany in 1936, and after 1938 it was extended to German Jews and other concentration camp prisoners. Information from the Nuremberg trials estimated that there were 12 million forced laborers..

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Günter Saathof reflektiert die Arbeit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.

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Die Historikerin Maren Röger beschreibt, wie das Thema Vertreibung in den deutschen Medien dargestellt wurde.

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Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn skizziert das Konfliktfeld um die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen.

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Der polnische Historiker Jerzy Kochanowski gibt einen Überblick auf die polnischen Debatte um die Vertreibung der Deutschen.

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Katja Köhr beschreibt anhand von drei Beispielen aus der Alltags- und Portätfotografie, wie sich in der visuellen Vermittlung des Holocaust ein Wandel vollzog.

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 Historischer Abriss über die öffentliche Erinnerung an jüdischen Widerstand.

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Über die Verdrängung des Völkermords an RomaConsidered a pejorative collective term for Roma and Sinti. These nomadic people are believed to have come originally from northwest India, which they left for Persia in the first millennium A.D. Traveling mostly in small caravans, Roma and Sinti first appeared in western Europe after the fourteenth century. By the sixteenth century, they had settled in every country of Europe. It is estimated that between 250,000-500,000 Roma and Sinti perished in the gas chambers, concentration camps, ghettos, and mass executions of German-occupied Europe during World War II. und SintiThe predominant populace of Gypsies residing in Central Europe, especially in Germany. (See "Gypsies," "Roma") aus dem öffentlichen Bewusstsein und einen allmählichen Bewusstseinswandel.

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Selbst mit mehr als sechzig Jahren Abstand bleibt das Bild nationalsozialistischer Täterschaft in der bundesdeutschen Gesellschaft weithin im Vagen.

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Das Lernen schafft die Voraussetzungen, um Gedenken zu ermöglichen.

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Wie werden Einwanderer von der NS-Geschichte und ihrer Aufarbeitung berührt?

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„Historisch objektive Wahrheit oder subjektive Erinnerung?“

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Zur Vertiefung

Specifics

Zur Frage, wie im World Wide Web an Nationalsozialismus und Holocaust erinnert wird und  wer hinter diesen Angeboten steht.

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Ein Überblick über die Auseinandersetzung mit den Themen Nationalsozialismus und Holocaust im österreichischen Bildungswesen.

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Specifics

Zwei Artikel beschäftigen sich mit der spannungsreichen Geschichte des polnisch-russischen Verhältnisses.

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Specifics

Die Redaktion von "Lernen aus der Geschichte" empfiehlt wichtige Publikationen.

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Lernort

Learning location

Die Stadt München setzt den Opfern des Nationalsozialismus ein virtuelles Denkmal.

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Hannelore Grunert stellt das Heimatmuseum Bisingen und dessen pädagogische Arbeit vor.

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Das Berliner Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen markiert einen Höhepunkt im Kampf der Opfer um öffentliche Anerkennung in der Bundesrepublik Deutschland.

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Empfehlung Unterrichtsmaterial

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Die Ausgabe der Zeitschrift „Geschichte lernen“ bietet Unterrichtsmaterialien zum Thema „Erinnern“.

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Themenblätter für den Unterricht zum Umgang mit der Erinnerung an den Holocaust.

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Eine Projektgruppe von deutschen und polnischen Studenten untersucht vergleichend die Gestaltung der KZKonzentrationslager (NS- Abkürzung: KL), nach 1933 eingerichtet zur Ausschaltung politischer Gegner, zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Isolierung und Vernichtung unerwünschter sozialer, ethnischer und religiöser Minderheiten sowie Kriegsgefangener. Der SS unterstellt, waren die Lager der ordentlichen Rechtsprechung entzogen. Der Tod von Millionen Menschen durch unzureichende Ernährung und Unterbringung, durch Zwangsarbeit, Krankheiten und Misshandlungen war beabsichtigt. Bis 1945 gab es im NS-Machtbereich tausende Lager, Nebenlager und Außenkommandos.-Gedenkstätten Bergen-BelsenOpened in 1940 as a prisoner-of-war camp, this facility was renamed Stalag 311 in 1941 when it housed approximately 20,000 Soviet POWs, 16,000-18,000 of these prisoners died of epidemics, malnutrition and exposure by 1942. The camp was renamed Bergen-Belsen in April 1943 and then held male and female Jews with foreign passports or visas who might be exchanged for German nationals held abroad. Between March 1944 and early 1945, Bergen-Belsen received prisoners from other camps for possible exchange as well as large numbers of prisoners evacuated from camps in the east. Rapidly deteriorating conditions led to massive epidemics, starvation and the deaths of thousands., SachsenhausenConcentration camp for men opened in 1936. Located in Oranienburg, a suburb of Berlin and the site of an earlier "wild" concentration camp, Sachsenhausen was adjacent to the Inspectorate of the Concentration Camps. It held about 200,000 prisoners, of whom 100,000 perished. It was liberated by the Soviet army in late April 1945., MajdanekNazi concentration and labor camp with killing center near Lublin in eastern Poland. Opened in late 1941 for men and women prisoners. Initially, Majdanek was a labor camp for Poles and a POW camp for Russians, it was classified as a concentration camp in April 1943. Like Auschwitz, it was also a major killing center. Majdanek was liberated by the Soviet Army in July 1944, one of the first war crimes trials was held there in October 1944. und BelzecA killing center in German-occupied Poland. Originally a labor camp, Belzec became a killing center after November 1, 1941 as part of Operation Reinhard. Belzec originally had three gas chambers that used carbon monoxide from a diesel engine. In June 1942, new gas chambers were built. In December 1942, transports to Belzec ceased and the camp shut down. Approximately 600,000 people, mostly Jews, were killed there and buried in mass graves. To destro evidence of their crimes, the Germans ordered the graves opened, the bodies exhumed and cremated, and the ashes buried. The camp was dismantled in spring 1943..

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film über einen Zivildienstleistenden in der Gedenkstätte AuschwitzA complex of concentration, labor and extermination camps located approximately 40 miles west of Cracow in Upper Silesia (Poland). Established in 1940 as a concentration camp, it became a killing center in 1942. Auschwitz I was the central camp. Auschwitz II, also known as Birkenau, was the killing center. Auschwitz III, or Monowitz, was the IG Farben labor camps, also known as BUNA. In addition, there were numerous subsidiary camps. Auschwitz was liberated by the Soviet Army on January 27, 1945..

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Empfehlung Web

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Neue Entwicklungen in der Erinnerungskultur im Worldwideweb.

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Die dokumentierte Konferenz beschäftigte sich mit der Veränderung der Erinnerungskultur durch das Internet und diente der Vernetzung einzelner Online-Angebote.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Das Online-Dossier des Goethe-Instituts versammelt sowohl zentrale theoretische Ansätze zum Thema Erinnerung als auch praktische Hinweise.

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Das "Gedenkbuch - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945" auf der Internetseite des Bundesarchivs.

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Online-Ausstellung zur Geschichte des Berliner Instituts für Sexualwissenschaft und seinen Gründer Magnus Hirschfeld.

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Ein Dossier der BpB zur Frage, wie neue Medien unser Bild von der Vergangenheit verändern.

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 Webportal zum Umgang mit der Vergangenheit Deutschlands zwischen Erinnerungsforschung und Vergangenheitspolitik.

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Wissenschaft als Podcast: Ein Vortrag des Soziologen Bernhard Giesen zum kollektiven Trauma der deutschen Täter-Gesellschaft.

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Zur Rezeption der umstrittenen Regisseurin nach 1945.

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Ein Projekt zur Erforschung und Dokumentation der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie Orte des Massenmordes 1933-1945.

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Empfehlung Fachbuch

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Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien.

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Ziel des Bandes ist eine Erzählung der deutsch-polnischen Wahrnehmungsgeschichte.

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Ein Sammelband zur vergleichenden Perspektive auf Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in Deutschland und Polen.

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Der Berliner Historiker hinterfragt in seiner Streitschrift die gängigen Vergleiche zwischen DDR und dem Nationalsozialismus.

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Ein Handbuch über den sozialen Charakter von Gedächtnis und Erinnerung.

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Die russische Historikerin Irina Scherbakowa thematisiert facettenreich den russischen Umgang mit der eigenen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Das Nachschlagewerk bietet prägnante Informationen zu den wesentlichen bundesdeutschen Debatten über den Nationalsozialismus.

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Der Sammelband untersucht das Verhältnis von Schuld und Scham in Bezug auf subjektive und kollektive Geschlechterbilder.

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Wer ist Zeuge und was macht den spezifischen Charakter der Zeugenschaft des Holocaust aus? Das Buch geht diesen Fragestellungen mit interdisziplinären Blickwinkeln nach.

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Das Buch versteht sich als ein Plädoyer für eine kritische Erinnerungskultur an NS und Holocaust.

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Eine Untersuchung zu Filmen über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, die wenig thematisierte Filme aufgreift und die Erinnerungsräume in den Filmen zeigt.

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Madlen Benthin hat Geschichtsbücher aus der DDR, der BRD und der Tschechoslowakei/Tschechien auf ihr jeweiliges Bild von der Vertreibung der Deutschen hin untersucht.

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Der zweibändige Bildatlas versammelt und analysiert Bildtypen, die für ein Medium oder eine Zeit besonders signifikant sind, etwa Werke der Bildenden Kunst, Klassiker des Fotojournalismus, politische Plakate und Karikaturen, Bilder aus der Werbung, dem Film und virtuellen Welten.

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Die Kontinuitäten kolonialer Spuren aufzuzeigen, ist das große Verdienst dieses Buches.

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Zaslavskys Buch beschreibt die historischen Hintergründe des Massakers von Katyn und die lange Geschichte seiner Aufarbeitung.

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Sammelrezension zu neuen Büchern zu den Themen Kriegsfolgen, Rechtspopulismus sowie Sinti und RomaThe predominant populace of Gypsies residing in Central Europe, especially in Germany. (See "Gypsies," "Roma").

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Tagungsband über Erfahrungsräume, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

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Darstellung der wechselvollen Geschichte der Schönholzer Heide anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

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Die Bedeutung des 8. Mai 1945 in Erinnerung und Geschichte - 60 Jahre danach.

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Darstellung der Kontroverse um das "Holocaust-Mahmal" in Berlin und andere geschichtspolitische Debatten.

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Darstellung der Diskussion um das "Holocaust-Mahnmal" in Berlin.

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Hannes Heers Buch über die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit.

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Zwei Publikationen zu Genozid, Erinnerungskultur und kollektivem Gedächtnis.

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Eine Geschichte deutscher Nationalsymbole von Peter Reichel.

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Band über die um die "Flick-Collection" und die Berliner Republik.

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Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit

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Sammelband unterschiedlichster Autoren zum Thema Gedenkkultur und Umgang mit dem NS.

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Aleida Assmann über Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

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Empfehlung Fachdidaktik

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Über die Bedeutung osteuropäischer Freiheitsbewegungen für die politische Wende in der DDR.

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Eine umfassende Schülerbefragung über die Geschichte der DDR und Haltungen zur SED-Diktatur.

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Empfehlung Film

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Ein Film über das sowjetische Speziallager im brandenburgischen Fünfeichen.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zu Robert Thalheims Film „Am Ende kommen Touristen“ (2007).

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Der Spielfilm von Andrzej Wajda verarbeitet ein dunkles Kapitel in der polnischen Geschichte. Zehntausende Polen wurden in den Wäldern bei Katyn vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordet.

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Eine Dokumentation zur Familiengeschichte der NS-Täterseite über drei Generationen.

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Filmheft der Bundeszentrale für politische Bildung zur Dokumentation über Traudl Junge, Hitlers letzte Privatsekretärin.

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Empfehlung Theater

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Das Theaterstück "Ludwig" erzählt die nicht-fiktive Geschichte eines jungen Deutschen und seiner Reaktion auf den Besuch eines Konzentrationslagers.

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Empfehlung Lebensbericht

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Eine israelische und eine deutsche Autorin leisten eine gemeinsame literarische Arbeit.

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Gottfried Wagner und Abraham Peck über ihre Familiengeschichte, den Holocaust und einen Neubeginn.

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Inge Deutschkron lernt eine neue Generation kennen, die offen und sensibel mit deutscher Geschichte umgeht.

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Über die Ambivalenz und Aktualität des Verhältnisses von Deutschen und Juden zu ihrer Geschichte bis heute.

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Empfehlung Seminarbericht

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Ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Demokratielernen in Gedenkstätten.

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Empfehlung Zeitschrift

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Aktuelle Tendenzen der zeitgeschichtlichen Forschung thematisiert diese Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte".

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Die Monatszeitschrift Osteuropa mit Beiträgen zur Erinnerung an Krieg, Gewalt und Trauma im Osten Europas.

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Die Ausgabe der Zeitschrift Osteuropa widmet sich dem Hitler-Stalin-Pakt und der Erinnerung an dieses Abkommen in den beteiligten Ländern.

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Die Ausgabe gibt einen Überblick über die deutsche Erinnerungslandschaft und zeigt mögliche Perspektiven für die Zukunft auf.

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Das Heft aus der Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich mit der Inszenierung und Instrumentalisierung von Bildern in Politik und Geschichte.

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Das Dossier will Anregungen für eine kritische Auseinandersetzung mit der europäischen Kolonialgeschichte geben, indem ihre Folgen bis in die Gegenwart umrissen werden.

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Dieses Heft beleuchtet schlaglichtartig u.a. musikalische Jugenbewegungen, Erfahrungen vietnamesischer Einwanderer und die "Friedliche Revolution".

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Mit dem 8. Mai 1945 als Ausgangspunkt untersucht die Publikation die mit der deutschen Teilung verbundene geteilte Geschichtsschreibung.

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Externer Link

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Hintergrundinformationen, Artikel über den Umgang mit Geschichte und historischer Erinnerung, verlinkte Begriffe.

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Das Institut fördert wissenschaftliche Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Sozialforschung und führt Tagungen und Workshops durch.

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Das CMR im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen untersucht in zahlreichen Projekten die Formierung und Tradierung von Erinnerung sowie die Langzeiteffekte kollektiver Gewalterfahrungen.

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Das Webportal bietet eine Fülle an Einführungen sowie Projekthinweisen im Bereich der Erinnerungskultur und der historisch-politischen Bildung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

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Didaktische Überlegungen, Arbeitsblätter.

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